Gündogan und Özil brüskieren die Gutmenschen

Herrlich! Was für ein Foto. Für mich schon jetzt das Bild des Jahres:

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Die Nationalspieler Ilkay Gündogan und Mesut Özil posieren mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Bei dem Treffen durfte Erdogan sich über Trikots der Spieler freuen. Gündogan bekundete seine Sympathie für Erdogan sogar mit dem Schriftzug „Mit Respekt für meinen Präsidenten“ auf dem übergebenen Trikot.

Und das auch noch wenige Wochen vor der der Fußball-WM!

All die Gutmenschen, die regelmäßig die heute-Show einschalten und über Witze von Jan Böhmermann lachen können, sind jetzt natürlich empört.

Wie können diese Migranten nur den Erdogan gut finden? Der repräsentiert doch das ultimativ Böse. Der ist das totale Gegenteil unserer endgeilen offenen Gesellschaft. Die müssen doch dankbar sein, dass sie hier in unserer tollen, demokratischen und (darauf sind wir besonders stolz) super duper toleranten Gesellschaft leben dürfen.

Dass viele Migranten aber nicht wegen den Werten da sind, sondern hauptsächlich wegen dem schnöden Mammon, das können sich viele linksbewegte Deutsche nur sehr schwer vorstellen.

Aber ich will jetzt auch gar keine Häme über diese Nationalspieler ausgießen. Und obwohl ich Erdogan überhaupt nicht ausstehen kann, finde ich die Jungs auf diesem Foto total sympathisch. Deutlich sympatischer, als wenn sie ihre Ich-spiele-für-Deutschland-aber-Singe-die-Hymne-nicht-mit-Nummer abziehen. Und das sage ich ohne jeden Sarkasmus.

Auf diesem Foto stehen sie einfach zu dem, was sie wirklich denken. Sie sind Türken, sie fühlen sich als Türken, und sie finden den türkischen Präsidenten gut, den sie vermutlich auch gewählt haben.

Ich sehe nicht, was daran falsch sein sollte. Außer natürlich, dass sie damit das von den Linken so innig geliebte märchenhafte Narrativ von der „Integration“ gefährden. Diese Leute haben keinen Sinn für Identität und glauben, die Migranten könnten es nicht erwarten, ihre Identität über Bord zu werfen und so zu werden wie sie. Das ist natürlich Blödsinn, denn solche Idioten sind außerhalb der westlichen Welt gar nicht so leicht zu finden.

Und so kommen bzw. bleiben die Migranten dann aus weit profaneren Gründen, wie z.B. dem gut ausgebauten Sozialstaat oder (falls sie was können) der guten Karrieremöglichkeiten.

Missverständnisse zwischen Gutmenschen und Migranten sind da langfristig vorprogrammiert, die Migranten haben aber natürlich kein Interesse daran, es sich mit den Gutmenschen völlig zu verscherzen. Glücklicherweise haben die Gutmenschen eine ausgeprägte Neigung zur Selbsttäuschung und zudem sind sie durch die oberflächliche Bestätigung ihrer bekloppten Glaubenssätze unglaublich leicht zu überzeugen.

Und so hat Gündogan dann auch schon ein sehr gutes Statement zu diesem Fehltritt veröffentlicht, das den Nerv der Zielgruppe voll und ganz treffen dürfte:

Zusammen mit Mesut, Cenk und weiteren Sportlern haben wir gestern Abend eine Veranstaltung einer türkischen Stiftung in London besucht. Wir finden es gut, dass es eine Stiftung gibt, die türkische Studenten im Ausland fördert und Ihnen damit eine internationale Karriere ermöglicht.

Wir haben den türkischen Staatspräsidenten am Rande der Veranstaltung getroffen. Aus Rücksicht vor den derzeit schwierigen Beziehungen unserer beiden Länder haben wir darüber nicht über unsere sozialen Kanäle gepostet. Aber sollten wir uns gegenüber dem Präsidenten des Heimatlandes unserer Familien unhöflich verhalten? Bei aller berechtigten Kritik haben wir uns aus Respekt vor dem Amt des Präsidenten und unseren türkischen Wurzeln – auch als deutsche Staatsbürger – für die Geste der Höflichkeit entschieden.

Es war nicht unsere Absicht, mit diesem Bild ein politisches Statement abzugeben, geschweige denn Wahlkampf zu machen. Als deutsche Nationalspieler bekennen wir uns zu den Werten des DFB und sind uns unserer Verantwortung bewusst.

Fussball ist unser Leben und nicht die Politik.

Dröseln wir diesen wunderbaren Text doch einmal auf:

  • Stiftung für arme Studenten (Tränendrüse)
  • Rücksicht genommen auf die Befindlichkeiten der Gutmenschen durch nicht posten des Bildes (Bauchpinseln)
  • Präsident des Heimatlands unserer Familien (wir sind total integriert und fühlen unds als Deutsche, aber wir haben halt auch eine Vorgeschichte und Familie und so, ihr versteht schon)
  • Posieren mit Erdogan aus Höflichkeit (nachvollziehbarer Grund für das Bild, wir waren quasi gezwungen)
  • Anerkennung der Kritik der Gutmenschen an Erdogan (Bestätigung mögen sie besonders)
  • als deutsche Staatsbürger (ihr wollt doch in der Welt kein schlechtes Bild abgeben, oder seid ihr etwa keine guten Menschen?)
  • Mit Politik wollen wir eigentlich nix zu tun haben und wir sind da in etwas rein geraten, wir sind doch eigentlich nur Fußballer

Passt! Egal ob das jetzt Gündogan geschrieben hat, oder irgend ein Pressesprecher vom DFB, der Text ist spitze und jedes Wort sitzt.

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Die Ehe, wie sie sein sollte

Wir leben in einer Zeit, in der staatliche und gesellschaftliche Institutionen mehr und mehr verfallen. Dies betrifft besonders die Ehe, die heute dank Scheidung ohne Schuldprinzip – man könnte auch von Lifestyle-Scheidungen sprechen – mehr finanzielles Risiko denn Bund fürs Leben ist.

Tinder, gesellschaftlich akzeptierte und teils sogar geförderte Promiskuität und der völlige Bedeutungsverlust christlicher Werte- und Moralvorstellungen tun ihr übriges und schaffen eine Generation von Menschen, die weitgehend beziehungsunfähig sind. Und wenn man nichts anderes kennt, dann fragt man sich natürlich, ob es überhaupt besser sein könnte, oder ob das nicht ohnehin völlig unmöglich ist.

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Symbolbild (Pixabay)

Nur zu leicht kann man da in Zynismus verfallen. Umso mehr freut man sich dann aber, wenn es in dieser kaputten Welt auch mal ein paar positive Impulse gibt.

Einen solchen lieferte Pete Fletcher diese Woche auf Return of Kings. In seinem Artikel I Lost My Wife Of 35 Years gibt er uns sehr intime und bewegende Einblicke in die Ehe mit seiner kürzlich an Krebs verstorbenen Frau.

Fletcher erzählt, wie er sich zu seiner Frau ursprünglich in erster Linie körperlich hingezogen fühlte. Dennoch hielten sie sich – beide scheinbar in einem christlichen Milieu aufgewachsen – an die religiösen Vorgaben ihres Umfelds und schliefen erst miteinander, als sie verheiratet waren.

Er fährt fort und beschreibt, wie sich die sexuellen Aspekte ihrer Beziehung mit den Jahren und den Umständen (wie z.B. der Geburt ihrer Kinder) entwickelt haben und wie aus dem anfänglich dominierenden sexuellem Verlangen mit der Zeit eine tiefe und innige Verbundenheit gewachsen ist:

At the end there was nothing that would interest a younger man, even if drunk, but to me, she was a goddess. The mother of my children, my darling, my soulmate, my wife.

So, only after she is gone do I realize that my desire for her, which had once been the craving for her young body, had become the desire for the soul that had become intertwined with mine.

Our love had passed the physical, becoming spiritual, and the joining of our aging bodies amplified the joining of our spirits and our souls were satisfied.

In einer Zeit von One-Night-Stands und Kurzzeitbeziehungen, in der die „Lebensabschnittspartnerschaft“ für viele schon das Höchste der Gefühle und die Scheidung fast schon ein normaler Bestandteil des Lebens ist, ist es unheimlich aufmunternd zu wissen, dass ein Besseres Lebensmodell zumindest möglich ist.

Zugleich zeigt uns dieser Abschnitt, dass, auch wenn es natürlich niemals eine perfekte Gesellschaft geben kann, zumindest eine Gesellschaft möglich ist, die besser ist als die, die wir kennen und die so viele für unabänderlich erachten.

Pete Fletcher schließt mit einem sehr guten Rat an alle jungen Männer, der heute in seiner Gesamtheit leider schwerer umzusetzen ist als jemals zuvor:

If a man never gets beyond his body’s desire for young flesh and settles down with his life mate, he will never be satisfied. He will be like an athlete who eats the frosting off the top of the cake and is not hungry when the steak is served. He doesn’t grow strong,  he gets sickly.

Celebrate and support your body’s masculinity, but make your soul control your body and rule your spirit. That’s manhood.

Leider werden das jene, die die völlige Entfesselung unserer animalischen Natur für die ultimative menschliche Freiheit halten, niemals verstehen.

Unsere Triebe können, sofern wir sie beherrschen, der Anfang von etwas größerem sein. Oder wir unterwerfen uns ihnen eben und machen uns bis zum Ende unserer Tage zu ihren Sklaven.

Charlotte Roche: Mit dem Feminismus ins Matriarchat

Die Bestsellerautorin und Vulgärfeministin Charlotte Roche hat bei der Süddeutschen seit neustem eine eigene Kolumne mit dem Titel „Jetzt könnte es kurz wehtun“ in der sie uns erklären will, wie das Leben sein sollte. Wie für Feministinnen nicht ganz unüblich beschäftigt sie sich dort mit Problemen, die wir ohne den Feminismus gar nicht hätten und bietet dann Lösungen an, die noch dämlicher sind, als die schlechten Ideen, die uns das Problem ursprünglich eingebrockt haben.

Besonders lesenswert ist gerade in dieser Hinsicht ihr erster Artikel mit dem vielsagenden Titel „Erst ein Kind kriegen, dann den Partner suchen„, der im Grunde nichts anderes ist als eine wohlverdiente und totale Bankrotterklärung des feministischen Lebensentwurfs.

In ihrem Artikel macht Frau Roche aufmerksam auf das traurige Schicksal mancher ihrer Freundinnen, die sich nach lebenslanger Suche nach dem perfekten Mann mit Anfang 40 angesichts des immer lauter werdenden Tickens ihrer biologischen Uhr langsam fragen müssen, ob es ihnen gelingt, auf den letzten Drücker noch Mutter zu werden oder ob sie den Rest ihres Leben stattdessen in der Gewissheit verbringen werden, diesen Teil ihres Lebens einfach verpasst zu haben.

Das liest sich dann so:

Jetzt, in meinem Alter, ich bin vierzig, gibt es folgendes Problem mit mehreren Freundinnen: Es ist auf der Kippe, ob sie ihr restliches Leben als Mutter verbringen oder nicht. Ich rede jetzt nur von den Freundinnen, die ganz klar einen Kinderwunsch äußern, und zwar lange schon. Die, die Tränen in den Augen haben, wenn sie ein Baby oder Kleinkind sehen, die immer jedes Baby die ganze Zeit aufm Arm halten wollen, auf der Straße Babys hinterhergucken. Die, bei denen ich denke, OH MEIN GOTT WÄREN DIE BESTIMMT GUTE MÜTTER!

Diese Kinderlosigkeit ist ein großer Verlust für die Gesellschaft wie auch für die Frauen selbst. Doch so traurig das auch sein mag, es ist letzten Endes selbst verschuldet.

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AfD fordert den Schutz der Deutschen vor Volksverhetzung

Die AfD-Bundestagsfraktion forderte heute im Bundestag die Anwendung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB auch bei Hetze gegen Deutsche.

Im Grunde ist es ja ein Witz, dass man darüber überhaupt diskutieren muss. Wenn man sich den Paragraphen ansieht, dann ist klar, dass hier nicht nur Minderheiten geschützt werden, sondern sämtliche nationalen, ethnischen oder religiösen Gruppen und zwar mit der Zielsetzung, den öffentlichen Frieden zu bewahren:

§ 130
Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

In der Rechtspraxis aber wird dieser Paragraph mithilfe hahnebüchener Begründungen, die uns Deutsche als Bevölkerungsmehrheit als nicht schützenswürdig erachten oder mehr oder weniger subtil gar die Existenz einer ethnisch deutschen Bevölkerungsgruppe in Deutschland leugnen, bei Beleidigung von uns Deutschen nicht angewandt.

Ein Paradebeispiel dafür ist der Fall des Türken Malik Karabulut, der uns Deutsche als Köterrasse bezeichnet hatte und vom Vorwurf der Volksverhetzung ernsthaft freigesprochen wurde.

Anstatt über diese Problematik zu diskutieren fällt sämtlichen anderen Parteien nichts besseres ein, als zu versuchen, die AfD lächerlich zu machen und sich dafür von der Presse feiern zu lassen.

Doch so sehr sie sich über die von ihnen verursachten Probleme auch lustig machen, diese werden uns nicht mehr verlassen. Die Linken haben Deutschland in einen Vielvölkerstaat verwandelt und Konflikte aller Art zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen werden in Zukunft eher zu- als abnehmen.

Wenn die anderen Parteien nicht aufpassen, dann wird dieses Thema in Zukunft nicht nur politisch an Gewicht gewinnen, sondern man wird sich in 2, 5 oder 10 Jahren die Reden dieser Leute im Bundestag anschauen und die Häme und die Diskursverweigerung von heute werden auf sie zurück fallen.

Rente mit 70 oder 500.000 Zuwanderer pro Jahr

Ein Leser macht mich auf eine Nachricht bezüglich Rente und Einwanderung aufmerksam, die diese Woche über die Newsticker ging. Wirtschaftsexperten rechnen vor, dass das deutsche Rentensystem nur dann weiter finanziert werden kann, wenn wir alle bis 70 arbeiten oder jedes Jahr 500.000 Zuwanderer aufnehmen.

Ich muss leider sagen, dass ich solche Meldungen heutzutage fast nicht mehr wahrnehme. Schon seit vielen Jahren wird man von den Medien mit steigender Intensität mit so viel Blödsinn überhäuft, dass man irgendwann einfach abschaltet.

Dies gilt auch für diese Meldung.

Doch bei näherer Betrachtung ist sie durchaus interessant, weil sie uns einiges über den geistigen Zustand dieser Gesellschaft lehrt:

1. Gesellschaftspolitische Themen sollen nicht diskutiert werden

Es ist immer wieder sehr auffällig, wie man sich darum windet, die mannigfaltigen negativen Auswirkungen der ideologisch herbeigeführten gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 50 Jahre zu diskutieren.

Unsere Geburtenraten sind im Keller und Ehe und Familie funktionieren schlicht und einfach nicht mehr. Dies belegen nicht zuletzt die Rekordzahlen an Singles und Unverheirateten.

Man hat die arbeitende Frau zum neuen Ideal erhoben und eine Frau, die bis zur – bald nicht mehr finanzierbaren – Rente in einem langweiligen Sachbearbeiterjob vor sich hinvegetiert gilt moralisch als weit höherwertiger als eine Frau, die sich dem Arbeitsmarkt entzieht und stattdessen 5 Kinder zu anständigen Menschen und guten Staatsbürgern erzieht.

Doch wer außer den Frauen soll denn die Kinder bekommen, die unser Rentensystem und unsere ganze Gesellschaft am Laufen halten?

Aber natürlich kann man solche Dinge in Deutschland nicht diskutieren, denn sie würden ja das Narrativ von der angeblichen und edlen Befreiung der Frau in Frage stellen, die letztlich nichts anderes war als eine Unterwerfung unter die Wünsche einer nach Arbeitskräften gierenden und von ihrer gesellschaftlichen Verantwortung entkoppelten Wirtschaft.

2. Man redet sich ein, Zuwanderung könnte das Geburtenproblem lösen

Wir haben ein Gesellschaftssystem angenommen, welches Werte propagiert, als deren direkte Folge wir nicht mehr in der Lage sind uns fortzupflanzen.

Da man das aber nicht diskutieren kann, ohne die falschen Grundüberzeugungen dieser Gesellschaft in Frage zu stellen und sich damit entsprechende Probleme einzuhandeln, blendet man die Ursachen einfach aus und sucht mit den sich so selbst aufgesetzten Scheuklappen nach Scheinlösungen.

Diese Scheinlösungen erlauben einem zwar zu veröffentlichen und so das Geld für die Miete zu verdienen, sie lösen aber nicht die Probleme dieses Landes, sondern tragen stattdessen dazu bei, sie immer weiter zu vergrößern.

Selbst wenn man einmal für einen Moment die perverse Tatsache ausblendet, dass hier nichts anderes als der selbst herbeigeführte Austausch der ethnisch deutschen Bevölkerung durch Zuwanderer aus aller Herren Länder propagiert wird, so lässt sich immer noch schwer übersehen, dass der Vorschlag aus mehreren Gründen völliger Blödsinn ist.

Deutschland ist nicht gut darin, gut ausgebildete und leistungswillige Einwanderer anzuziehen. Ganz im Gegenteil. Deutschland ist ein wahrer Magnet für die Armen und Talentlosen der Welt, die sich mit Begeisterung auf ein Sozialsystem stürzen, welches nach den Maßstäben des Heimatlands einen realtiven Wohlstand verspricht, der lebenslang und leistungslos zu haben ist.

Nicht zuletzt aus diesem Grund ist Deutschland für die besten Köpfe ein denkbar ungeeignetes Ziel, denn bezahlen muss den Spaß der, der arbeitet und Steuern bezahlt. Wer aber in ein anderes Land auswandert, der tut das meist in der Hoffnung, dort mit seiner Arbeit mehr Geld zu verdienen und nicht in der Absicht, sich zum Sklaven eines grenzenlosen Sozialstaats zu machen. Und selbst wenn Deutschland für hochqualifizierte Einwanderer attriaktiv wäre, dann wird man davon sicher nicht 500.000 finden und schon gar nicht pro Jahr.

Zudem ist Deutschland aus dem genannten und anderen Gründen heute ja nicht einmal mehr allzu attraktiv für seine eigenen Leistungsträger. Viele Deutsche haben das Land vor allem in Richtung USA und Schweiz verlassen und mehr werden folgen. Und von denen, die im Land bleiben überlegen viele, wie sie dem Hamsterrad entfliehen und ihr Leben sinnvoller verbringen können, als über Steuern und Sozialabgaben einen Großteil ihrer Arbeitsleistung und damit ihrer Lebenszeit an den Staat abzuführen.

Von Finanzierungsfragen abgesehen kann dieses System auch aus gesellschaftlicher Sicht durch Zuwanderer nicht gerettet werden. Die vergleichsweise wenigen guten Zuwanderer passen sich der Gesellschaft an und nehmen damit ihre falschen Werte an. Werte also, die uns überhaupt erst in diese Situation gebracht haben.

Das bedeutet, auch sie werden sehr wenige Kinder haben.

Fortpflanzen werden sich vor allem jene, die ein völlig anderes und damit zukunftsfähiges Gesellschaftssystem leben und die damit von unserer Gesellschaft so weit wie möglich entfernt sind. Sie und ihre Werte werden es somit auch sein, die großen Einfluss auf die Zukunft dieses Staates haben werden.

3. Die Eliten haben sich schon lange abgekoppelt

Den Eliten ist klar, dass dieses System nicht ewig weiter funktionieren kann. Zugleich liegt ihnen nichts an ihren eigenen Leuten oder an ihrem Land. Ihr einziges Interesse ist den Staat so lange wie möglich weiter am Laufen zu halten und so ihre eigene Haut zu retten.

Von ihrer Verantwortung um unsere Zukunft haben sie sich schon lange völlig abgekoppelt. Anstatt Diskussionen anzustoßen und notwendige gesellschaftliche Veränderungen anzudenken reiten sie weiter auf jener Welle falscher Überzeugungen, die sie einst in ihre heutige Position gebracht hat.

Ungarn und die Macht der Medien

Seit Wochen und Monaten versuchen die Medien und insbesondere die „Welt“ uns auf ein massives Erstarken der Opposition in Ungarn vorzubereiten.

Was wurde da nicht alles versucht eine Bürgermeisterwahl zu einem Stimmungstest für das ganze Land hochzujubeln? Eine hohe Wahlbeteiligung würde Orban gefährlich werden. Eine neue Strategie der Oppositionsparteien, bei der diese sich für jeden Wahlkreis auf einen Kandidaten einigen und so nicht miteinander konkurrieren, könnte das Ende der Ära Orban einleiten.

Noch gestern hieß es da liegt sowas wie Revolution in der Luft. Sobald man eine hohe Wahlbeteiligung feststellen konnte, wurde das als Indikator für einen möglichen bevorstehenden Triumph der Opposition gedeutet.

Und heute?

Orbans Partei Fidesz hat die Wahl mit knapp 50% klar gewonnen. Weiteren knapp 20 Prozent der Ungarn ist Orban noch zu liberal, so dass sie die weiter rechts angesiedelte Partei Jobbik wählten.

Noch sind die Zahlen vorläufig, aber es sieht ganz so aus, als ob Orban besser abgeschnitten hat als 2014, als seine Partei 44,9% der Stimmen holte. Und das obwohl die Wahlbeteiligung mit ca. 70% höher ist als 2014. Damals lag sie bei nur 62%.

Und jetzt geht in der Presse natürlich das große Gejammer los. Der Spiegel schreibt dann auch folgerichtig: „Entgegen der Erwartungen siegten Orbán und seine Partei Fidesz bei der Parlamentswahl sehr deutlich – zum dritten Mal in Folge.“. Entgegen der Erwartungen der deutschen Presse müsste es korrekterweise heißen. Die Umfragen sahen Fidesz in der Nähe der 50%. Auch die Welt ist ganz vorne dabei mit einem Jammerartikel, der den Untergang der liberalen Demokratie in Europa heraufbeschwört.

Wie diese liberale Demokratie in ihrem Endstadium aussieht, das wissen wir heute. Ein Staatsgebilde, in dem jeder nach Lust und Laune hereinspazieren und sich von der einheimischen Bevölkerung, dem ehemaligen Souverän des Staates, durchfüttern und letztlich zur Schaffung von Tatsachen einbürgern lassen kann.

Jeder Einheimische, der gegen diesen Missbrauch der Demokratie aufbegehrt, wird mundtot gemacht. Wer gar seinen staatsbürgerlichen Pflichten nachkommen und die Grenzen seines Lands verteidigen will, der wird kriminalisiert und schlimmstenfalls eingesperrt. Diese Form der „Demokratie“ hofiert die Feinde des Staates und bekämpft all jene, die ihn verteidigen und bewahren wollen.

Noch interessanter aber ist wieder einmal die Macht der Medien und die Art ihres Vorgehens. Was wir hier gesehen haben ist im Grunde dasselbe wie bei der US-Präsidentschaftswahl. Angesichts der Stärke Orbans wurde die Strategie nur eben in klein gefahren.

Zuerst wird eine Sache als einzig vernünftiger Standpunkt dargestellt. Also z.B. die Wahl von Hillary Clinton oder eben die Abwahl von Orban. Nachdem das Wunschergebnis als alternativlos und vernünftig geframed wurde wird nun nach jedem auch noch so abwegigen Grund gesucht, warum die gewünschte Entscheidung auch die tatsächliche Entscheidung sein wird. Diese „Argumente“ werden dann in den Medien immer wieder einseitig rauf und runter gebetet, bis die breite Masse den Eindruck bekommt, dass es auch tatsächlich so kommen wird. Kommt es anders, dann bleibt bei der Masse zumindest noch die Überzeugung übrig, dass es so hätte kommen müssen und dass wie es tatsächlich gekommen ist ein großer Fehler war.

Wie effektiv diese Vorgehensweise ist zeigt sich auch sehr schön daran, dass selbst ich als konservativer und regierungskritischer Blogger wieder einmal darauf hereingefallen bin und mir ernsthaft Sorgen um Ungarn gemacht habe. Man kann sich vorstellen, wie wirkungsvoll diese Strategie bei weniger kritischen Zeitgenossen sein muss.

Glücklicherweise haben die Ungarn sich von den deutschen Medien nicht beeinflussen lassen und stattdessen gestern ein starkes Votum für den Erhalt und die Zukunft ihres Landes abgegeben.

Raus aus der Antifa!

Mein Fundstück der Woche ist die Website antifa-ausstieg.de.

Diese Seite wendet sich an Menschen, die sich aus Idealismus der Antifa angeschlossen haben aber selbst merken, dass das mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht allzu viel zu tun hat und die deshalb aussteigen möchten.

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Auf der Seite heißt es:

Der sogenannte „Kampf gegen den Faschismus“ lockt viele Jugendliche an, die von einer besseren, gerechteren Welt träumen. Bei der Antifa mitzumachen scheint zunächst nicht verwerflich, sogar gesellschaftlich anerkannt. Doch erfahrungsgemäß führt die weitere Entwicklung meist in die Kriminalität. Von Hausbesetzungen über Straßenschlachten mit der Polizei bis hin zu Brandstiftung und versuchtem Totschlag reichen die Delikte im Umfeld der Antifa. Eine linksradikale Ideologie führt zur Verachtung anderer Meinungen bis hin zu offenem Hass gegen weite Teile der Gesellschaft und den Staat.

AUS VERMEINTLICHEN HELDEN WERDEN STRAFTÄTER

Rund 10.000 linksextreme Straftaten jährlich bei steigender Tendenz zeigen deutlich die Problematik. Nicht nur gesellschaftlich – auch für den Einzelnen. Wer die halbe Welt als Feind betrachtet, kann im richtigen Leben schwer Fuß fassen. Wenn du betroffen bist: Übernimm Verantwortung in der Gesellschaft. Akzeptiere andere Meinungen und man wird dir zuhören. Hör auf, dir falsche Vorbilder zu suchen und fange selbst an zu denken. Nimm dein Leben in die Hand und nicht den nächsten Pflasterstein.

Dem kann ich mich nur vorbehaltlos anschließen.

Unter dem Motto WIR HÖREN ZU, WIR HELFEN DIR! wird ausstiegswilligen Mitgliedern der Antifa dann auch persönliche Hilfe angeboten.

Allerdings wird die Website, wie man dem Impressum entnehmen kann, von der AfD Bayern betrieben. Von daher darf man durchaus bezweifeln, ob das wirklich ein ernsthaftes Angebot oder nur ein gekonnter Trollversuch ist. Ich selbst bin mir da ehrlich gesagt etwas unschlüssig.

Auf der anderen Seite gefällt mir die Idee ungemein. In einem Land, in dem nur der Extremismus der einen Seite vom Staat bekämpft wird, während der Extremismus der anderen Seite toleriert und teils sogar hofiert oder gar finanziert wird, sollte es viel mehr solche Angebote geben.

Das zeigen nicht zuletzt Angriffe der Antifa auf Polizisten und Andersdenkende immer wieder und gerade die Ausschreitungen beim G20 Gipfel in Hamburg im letzten Jahr sollten uns Warnung sein vor dem was passieren kann, wenn eine Gesellschaft auf dem linken Auge blind ist.

Frontalangriff auf Facebook

Jahrelang war man bei Facebook und jedem war bekannt, dass die Firma ihr Geld mit den Daten ihrer Nutzer verdient. Jeder wusste es und (fast) keinen hat’s gestört.

Wie aus heiterem Himmel ist es jetzt plötzlich ein Thema und die ganze Welt (oder zumindest die Medienwelt) scheint empört zu sein. Facebook hat Daten seiner Nutzer an eine Firma verkauft. Damit soll Facebook angeblich die US-Präsidentschaftswahl und jetzt auch noch die Volksabstimmung zum Brexit entschieden haben.

Facebook hat Daten an die Firma Cambridge Analytics herausgegeben, die in Verbindung mit der Trump-Kampagne stand. Dies ermöglichte Cambridge Analytics direkt mit den Daten zu arbeiten. Das ist ein Datenschutzsskandal, aber man kann sich drüber streiten, ob das jetzt so viel schlimmer ist als das, was Facebook mit den Daten anstellt, wenn diese im Haus bleiben und dort verarbeitet werden.

Facebook bietet seinen Werbekunden ganz offiziell die Möglichkeit, ihre Werbung genau an die Leute auszuliefern, die zur Zielgruppe gehören. Früher konnte man Targeting nur dadurch betreiben, dass man dort hin geht, wo die Zielgruppe zuhause ist. D.h. man hat seine Werbung in Zeitschriften für Kosmetik oder in Fernsehsendungen über Autos platziert. Facebook erlaubt seinen Kunden dagegen Personen direkt und viel gezielter anzusprechen. Das ist Facebooks Produkt und für jeden Werbetreibenden ist es ein ungemein verlockendes Angebot. Möglich wird dies nur dadurch, dass Facebook über seine Benutzer so ungemein viel Wissen anhäuft.

Aber ob man alleine mit Facebook jetzt die US-Präsidentschaftswahl und die Brexit-Abstimmung entscheiden kann? Das erscheint doch ziemlich weit hergeholt.

Warum dann also diese Medienhysterie?

Das Establishment hasst Facebook und es hat gute Gründe dafür. Facebook macht nämlich noch etwas ganz anderes, als nur die Daten seiner Nutzer zu sammeln. Facebook verbindet Menschen auf der ganzen Welt und schafft damit eine riesige Öffentlichkeit. Es ist nicht nur ein Konkurrent für bekannte Massenmedien, es ist selbst ein Massenmedium.

Und während andere Massenmedien von einer Redaktion und letztlich von ihren Eigentümern kontrolliert werden, gibt Facebook jedem Normalbürger irgendwo auf der Welt ein Werkzeug in die Hand, mit dem er theoretisch ein Millionenpublikum erreichen kann. Ein unverhofft virales Posting genügt.

Diese Eigenschaft von Facebook machen sich Alternative Medien schon lange zunutze und erreichen damit große Verbreitung. Und wie die vom linksliberalen Establishment kontrollierten Medien an Bedeutung verlieren, so verliert besagtes Establishment an Einfluss.

Deshalb pushen sie auch ständig dieses Narrativ von den Fake News. Natürlich gibt es Falschnachrichten, die von irgendwelchen Idioten in die Welt gesetzt werden. Aber das sind nicht die Nachrichten, vor denen sie Angst haben. Sie fürchten sich vor den Nachrichten, die wahr sind und die ihre Medien früher niemals gebracht hätte und die sie auch heute nur dann bringen, wenn sie sich sonst völlig lächerlich machen würden. Gäbe es keine Alternativen Medien, sie würden Nachrichten, die nicht ins linksliberale Weltbild passen noch immer totschweigen. Diese Nachrichten sind die wahren „Fake News“.

Vor genau diesem Hintergrund sind auch diese Attacken auf Facebook zu verstehen. Facebook ist bei all seinen Fehler und wohl auch entgegen dem Willen seiner Macher ein Vehikel der Demokratisierung. Facebook gibt denen eine Stimme, die vorher keine hatten.

Die momentan durch die Medien verbreiteten Angriffe auf Facebook sollen dem Konzern dann auch signalisieren, dies doch bitte abzustellen.

Saul Alinsky: 13 Regeln für Radikale

Saul Alinsky (1909-1972) war ein kulturmarxistischer Aktivist. Als Community Organizer brachte er im Chicago der Nachkriegszeit die Habenichtse gegen die damalige gesellschaftliche Elite auf. Alinsky war nicht nur ein Vorbild für Barack Obama, der wesentlich später ebenfalls in Chicago als Community Organizer aktiv war, er auch Gegenstand der Doktorarbeit von Hillary Clinton.

Alinskys Ziel war die Zerstörung der traditionellen weißen amerikanischen Gesellschaft. Er glaubte damit eine neue, bessere Welt zu schaffen, in der alle gleich sind. Tatsächlich zerstörte diese Ideologie die Familie und damit die Grundlage unserer westlichen Gesellschaften.

Das Endgame dieser Utopie können wir heute überall in Westeuropa in Form von geduldeter illegaler Masseneinwanderung und dem damit verbundenen Wanken der staatlichen Ordnung bestaunen.

Alinsky hatte ein großes Talent dafür, die überaus theoretische und verkopfte Arbeit bedeutender kulturmarxistischer Vordenker wie Marcuse in die Praxis umzusetzen. Er schrieb mehrere Bücher, wovon „Rules for Radicals“ das bekannteste ist. Dieses Buch ist im Grunde ein Handbuch für linke Aktivisten, die eine radikale Veränderung der Gesellschaft herbeiführen wollen.

In diesem Buch legt er 13 Regeln dar, die sich für ihn im politischen Kampf als fundamental erwiesen haben. Diese Regeln sind aus zwei Gründen interessant.

Zum einen wurden sie vom politischen Gegner in der Zeit der 68er Revolte verwendet, um die traditionellen Gesellschaftsstrukturen des Westens zu zerstören und werden von diesem auch heute noch in der politischen Auseinandersetzung eingesetzt. Man sollte mit diesen Taktiken also vertraut sein, um sie identifizieren zu können, wenn sie gegen einen selbst angewandt werden, denn nur so hat man eine Chance sich gegen sie zu verteidigen.

Noch wichtiger aber ist der zweite Grund. Alinsky hat diese Taktiken als politische Guerilla-Taktiken entwickelt. Sie sollen einer unterlegenen und von der Gesellschaft weitgehend ausgeschlossenen Bewegung ermöglichen, eine fast allmächtige herrschende Elite herauszufordern und in entscheidenden politischen Auseinandersetzungen zu besiegen.

Wenn wir uns heute umsehen, so könnten wir durchaus feststellen, dass wir als Konservative in einer ganz ähnlichen Situation sind wie Alinsky damals. Die Linken beherrschen die Medien, sie beherrschen die Unterrichtspläne der Schulen, sie beherrschen den öffentlichen Diskurs. Ganze Generationen wurden und werden mit ihren Ideen indoktriniert.

Da bietet es sich an, diese Ideen gegen ihre Urheber einzusetzen.

Schauen wir sie uns also einmal genauer an:

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Curio im Bundestag zur Einführung umfassender Grenzkontrollen

Die AfD hat heute im Bundestag einen Antrag zur Einführung umfassender Grenzkontrollen eingebracht. Man möchte meinen, es ist eine Selbstverständlichkeit, dass ein souveräner Staat bestrebt ist, seine eigenen Grenzen zu schützen.

Leider ist dies im Deutschland des frühen 21. Jahrhunderts nicht der Fall.

Gottfried Curio (AfD) teilt in der Debatte zum Antrag wieder aus und rechnet mit einer Regierung ab, die ihren Amtseid schon lange nicht mehr als verbindlich erachtet:

Leider ändert in diesem Land auch die beste Rede nichts an der Verantwortungslosigkeit seiner Parlamentarier. Das Abstimmungsergebnis ist mehr als ernüchternd und zeigt sehr deutlich, wie diese Leute zu ihrem eigenen Land stehen:

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