Chinesen wundern sich über naive Gutmenschen

In China macht gerade ein neues Schimpfwort Karriere: „Baizuo“

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Das Urban Dictionary definiert diesen Begriff wie folgt:

Baizuo (pronounced ‚bye-tswaw‘) is a Chinese epithet meaning „naive western educated person who advocated for peace and equality only to satisfy their own feeling of moral superiority“. A baizuo only cares about topics such as immigration, minorities, LGBT and the environment; while being obsessed with political correctness to the extent that they import backwards Islamic values for the sake of multiculturalism.

The Chinese see the baizuo as ignorant and arrogant westerners who pity the rest of the world and think they are saviours.

Auf Deutsch:

Baizuo ist ein Beiwort mit der Bedeutung „naive westliche gebildete Person, die für Frieden und Gleichheit eintritt, um ihr eigenes Gefühl der moralischen Überlegenheit zu befriedigen“. Ein Baizuo interessiert sich nur für Themen wie Einwanderung, Minderheiten, Homosexuelle und die Umwelt. Gleichzeitig sind sie so besessen von der Idee der politischen Korrektheit, dass sie im Namen des Multikulturalismus rückständige islamische Werte importieren.

Die Chinesen betrachten die Baizuo als ignorante und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich als Retter aufspielen.

Obwohl China offiziell ein „kommunistisches“ Land ist, haben die gegen sich selbst gerichteten politischen Ideen, die man heute im Westen als „links“ oder „progressiv“ kennt, dort praktisch keinen Zulauf.

Von daher kann man im fernen Reich der Mitte leicht den Kopf schütteln über den zu großen Teilen verrückt gewordenen Westen. Viele Chinesen werden sich vermutlich auch wundern, ob es wirklich so leicht werden wird, zur Weltmacht aufzusteigen, wie es derzeit aussieht. Wer hätte sich auch jemals vorstellen können, dass der Westen eines Tages einfach völlig den Verstand verliert und in einem Zustand der geistigen Umnachtung freiwillig von der Weltbühne abtritt?

Ich finde es jedenfalls sehr beruhigend, dass die Chinesen den Wahnsinn des heutigen Westens durchschauen. Es ist einfach gut zu wissen, dass es auf dieser Welt auch noch normale Menschen gibt.

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„Neue Deutsche“: Warum Anti-Rassismus in Wahrheit Rassismus ist

Nie habe ich mit einem Artikel so sehr gerungen, wie mit diesem.

Ich habe mit ihm gerungen, weil er ein Thema berührt, über das ich niemals schreiben, ja über das ich eigentlich auch nie mehr als nötig nachdenken wollte.

Die Mitte finden

Ich bin überzeugt davon, dass man eine Mitte finden muss, ein Gleichgewicht, das immer wieder stabilisiert werden muss. Man sollte keinen Extremismus erlauben, man darf Menschen aber auch niemals zu sehr in eine Richtung pushen.

Gerade Letzteres muss man sich auch gerade dann immer wieder in Erinnerung rufen, wenn man Macht über Menschen besitzt. Nutzt man diese Macht aus und zwingt man diesen Menschen ständig und in sehr fundamentalen Bereichen seinen Willen auf, dann sieht das lange so aus, als hätte man sie von seinen Ansichten überzeugt. Tatsächlich aber kommt es irgendwann zu einer Gegenreaktion – einem Backlash, wie man heute so schön sagt.

Wenn das passiert, dann sind immer alle unglaublich überrascht und können sich nicht erklären, was da passiert ist.

Beherzigt man aber das gerade Gesagte, dann glaube ich ist es durchaus möglich eine langfristig stabile Gesellschaft zu errichten.

  • Erlaube keine zu extremen Ansichten
  • Vertrete selbst keine extremen Ansichten
  • Pushe die Leute nicht ständig in eine (extreme) Richtung

Eigentlich gar nicht so schwierig, oder?

Der Elefant im Raum

Leider leben wir nicht in einer Welt, in der diese Ratschläge beherzigt werden.

Und das ist auch der Grund, warum wir wieder über dieses Thema reden müssen, das ich hier so ungern anschneide und über das wir alle so ungern reden wollen.

Es steht wie ein Elefant mitten im Raum und doch vermeiden wir alle es anzusprechen.

Wie dieses Thema heißt? Es nennt sich Ethnie.

Ja ich weiß. Ich will nicht darüber sprechen, ihr wollt nicht darüber sprechen und überhaupt wäre es besser wir hätten gar keinen Grund darüber überhaupt zu reden.

Wir alle haben Angst vor diesem Thema und das durchaus zu recht.

Warum wir trotzdem darüber reden sollten?

Ganz einfach. Menschen identifizieren sich mit ihrer Ethnie und ihrer Herkunft. Zum Glück – oder Unglück – identifzieren wir uns auch über andere Dinge wie Religion, politische Einstellung, Weltanschauung, Hobbys, soziale Klasse, Staatsangehörigkeit, kulturelle Prägung usw. und natürlich identifiziert sich jeder unterschiedlich stark über diese Merkmale.

Eins gilt aber immer: Wir identifizieren uns mit anderen Menschen über die Dinge, die wir mit ihnen gemeinsam haben.

Und da mögen die Linken „Rassismus“ schreien so viel sie wollen, Menschen überall auf der Welt identifizieren sich auch über ihre Herkunft mit anderen und bauen ihre Identität zum Teil darauf auf.

Und so sehr das auch den utopischen Fantasien unserer Zeit widersprechen mag: Sie haben jedes Recht dazu.

Der Rassismus der Guten

Noch mehr als wir scheinen sich viele Linke vor dem Thema Ethnie zu fürchten. Nicht anders kenn ich mir erklären, warum sonst sie solch grundlegende Wahrheiten so vehement leugnen und uns geradezu zwingen wollen, sie zu vergessen.

Aus solchen und ähnlichen Erwägungen heraus müssen wohl auch die folgenden Plakate entstanden sein:

typischdeutsch

Diese Plakate wurden im Rahmen der Aktion „Farben bekennen“ des Berliner Senats gestaltet. Sie wollen offiziell gesellschaftlich engagierte und gut integrierte Flüchtlinge ins Gespräch bringen und für diese eine Lanze brechen. Dazu zeigt jedes der Plakate das Porträtfoto eines Flüchtlings mit dem sehr großen Schriftzug „TYPISCH DEUTSCH“, der als Eyecatcher fungiert. Dieser wird dann in deutlich kleinerer Schrift vervollständigt zu einem Satz der Art: „TYPISCH DEUTSCH“ findet <Name des Flüchtlings> <ein positives Merkmal Deutschlands z.B. Chancen haben, in Frieden leben etc.>.

Auf Positivbeispiele unter den Flüchtlingen hinweisen? Kann man selbstverständlich machen. Die gibt es ja schließlich auch.

Doch die Gestaltung der Plakate verfolgt offensichtlich ein ganz anderes Ziel. Hier wird ganz bewusst mit dem Kontrast zwischen dem riesengroßen Schriftzug „TYPISCH DEUTSCH“ und den Gesichtern von Menschen, die nun mal alles andere als „typisch deutsch“ sind, gespielt.

Noch ehe der Betrachter den kompletten Text der Plakate überhaupt lesen kann wird ihm auf bewusster – aber vor allem unterbewusster – Ebene suggeriert:

Jeder, der dir in Deutschland über den Weg läuft, ist jetzt deutsch. Vergiss alles, was du je über deine Herkunft zu wissen geglaubt hast. Praktisch jeder ist jetzt nicht nur deutsch, sondern typisch deutsch. Und wenn jeder typisch deutsch sein kann, dann gibt es eigentlich gar keine typischen Deutschen mehr.

Die Linken würden jetzt von Anti-Rassismus sprechen. Sie würden irgendwas von Unterdrückung, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung erzählen. Darum geht es hier aber nicht. Hier geht es nicht darum die Leute anzuleiten, niemanden wegen seiner Herkunft zu hassen.

Tatsächlich wird hier einer ganzen ethnischen Gruppe auf äußerst manipulative Weise jedes Recht abgesprochen, sich über ihre Herkunft zu identifzieren und sie wird dadurch Stück für Stück ihrer Identität beraubt. Das ist invasiv und grenzüberschreitend.

Das ist Rassismus!

Weidel und Gauland sprechen erstmals im Bundestag

Heute haben die Fraktionschefs der AfD zum ersten Mal vor dem Bundestag gesprochen.

Alice Weidel kritisierte die illegale Eurorettungspolitik und holte damit jene Kritik an der Regierung nach, die in der Anfangszeit der Eurokrise im Bundestag mangels echter Opposition leider keine Stimme hatte:

Alexander Gauland stellte fest, dass die Besatzung Afghanistans gescheitert ist. Das ist zwar eigentlich schon lange klar, dank der AfD werden solche Dinge jetzt aber auch in der Prallelwelt des Deutschen Bundestags offen ausgesprochen:

Man beachte auch die vielen leeren Plätze bei den Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen. Wollte Claudia Roth nicht genau solche Bilder vor kurzem noch mithilfe eines Appells an die Parlamentarier eben jener Parteien verhindern?

Hat ja super geklappt!

Studie: Frauen stehen bei Männern auf Muskeln, Geld und Status

Zwei Universitäten in Großbritannien haben eine Studie angefertigt über die Frage, was Männer für Frauen attraktiv macht. Dazu wurde eine Website beobachtet, auf der Frauen Bilder von Männern nach Attraktivität bewerten können.

Und was ist dabei herausgekommen?

Ja richtig:

  • Muskeln
  • Geld
  • Status

Wer hätte das gedacht?

Die oben verlinkte Newsweek fasst das Ergebnis der Studie wie folgt zusammen:

The study at Coventry and Aberystwyth universities in the United Kingdom, published in Feminist Media Studies in August, analyzed images over a period of three years since 2014. The “guy candy” posted on the website were mostly white men—despite London being a multicultural city—indicating that white male privilege is still an attractive quality.

The photos and comments focused on the men’s biceps, pecs and chest as well as perceived sexual ability. Items that indicated wealth such as smart suits, watches and phones were emphasized. Pictures showing other representations of masculinity, such as fatherhood, and more emotional and awkward-appearing men were far less frequent.

Frauen stehen bei einem Mann also vor allem auf Muskeln und die sexuelle Leistungsfähigkeit, die sie anhand des Aussehens vermuten. Statussymbole kommen auch gut an. Alles andere zieht beim schwachen Geschlecht eher weniger.

Unglaublich! Man könnte fast meinen, das weibliche Beuteschema wäre nicht von Alice Schwarzer und unzähligen Drehbuchautoren aus Hollywood, sondern von hunderttausenden Jahren menschlicher Evolution und Natürlicher Auslese geformt worden.

Aber genauso ist die Welt. Wir werden von Jugend an mit diesem Blödsinn von der Wichtigkeit innerer Werte zugedröhnt.

Aber das ist alles Bullshit!

Und das gilt nicht nur für Frauen. Niemand respektiert oder liebt einen Mann für die Person, die er im Innern ist. Menschen schätzen uns für das, was wir repräsentieren, für das, was wir tun und für das, was sie von uns haben können. Und wenn wir sie in diesen Punkten nicht überzeugen, dann schätzen sie uns eben nicht.

So ist das Leben und je früher man das begriffen hat, desto besser. Alles andere ist nur Verschwendung von Lebenszeit.

Der wahre Grund für die Regierungskrise in Deutschland

Heute morgen habe ich zufällig ein Live-Interview von N24 mit Alice Weidel und Alexander Gauland gesehen. Im Laufe des Interviews wurden die beiden gefragt, ob die AfD nicht mit dafür verantwortlich ist, dass es auch 8 Wochen nach der Wahl noch keine neue Regierung gibt.

Ergebnis Bundestagswahl 2017

Ich muss sagen diese Frage ist ja nun mehr als frech. Niemand will mit der AfD koalieren. Also kann die Tatsache, dass es noch keine neue Regierung gibt wohl wenig mit den Dingen zu tun haben, die die Abgeordneten der AfD bisher getan oder nicht getan haben. Tatsächlich klang die Frage für mich auch mehr nach „Wenn Sie nicht im Bundestag wären, dann gäbe es bereits eine neue Regierung“.

Das mag ja durchaus zutreffend sein, aber in einer Demokratie hat jeder Staatsbürger das Recht sich politisch zu betätigen und niemand muss sich dafür rechtfertigen, dass er zu einer Wahl angetreten ist und gewählt wurde.

Wozu eigentlich das Theater um Jamaika?

Dennoch ist es sehr interessant sich einmal zu fragen, warum es denn eigentlich noch immer keine neue Regierung gibt.

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FDP lässt Jamaika platzen

Das hat Lindner clever angestellt. Die FDP lässt die Sondierungsgespräche platzen und bringt sich damit in Stellung für mögliche Neuwahlen.

Ein zu starkes Einknicken bei den Verhandlungen hätte leicht das Ende der FDP bedeuten können, vor allem dann, wenn es letztlich nach einem Koalitionsbruch doch zu Neuwahlen gekommen wäre.

Und da es mit Jamaika offensichtlich nicht voran ging ist es für die FDP nur schlüssig den Sondierungsgesprächen den Todesstoß zu versetzen und so mit einem Imagegewinn aus den Verhandlungen zu gehen.

Die große Frage lautet nun: Wird Merkel sich noch länger halten können?

Hagen Grell wurde von YouTube gesperrt

Der bekannte konservative YouTuber Hagen Grell wurde von YouTube wegen Kritik an der Antifa, „Hassrede“ und „Cybermobbing“ für 14 Tage gesperrt. Gut möglich, dass sein Kanal dauerhaft gelöscht wird.

Aber hört selbst, was Hagen zu sagen hat:

Hier Hagens diesbezügliches Posting auf seinem Blog:

http://hagengrell.de/wp/2017/11/14/hagen-grell-wurde-gesperrt-auf-youtube/

Hagen bittet alle seine YouTube-Abonnenten, sich für seinen Newsletter anzumelden. Dies ermöglicht euch, unabhängig von YouTubes künftigen Zensurmaßnahmen weiterhin von neuen Videos zu erfahren – selbst dann, wenn diese in Zukunft auf einer anderen Plattform erscheinen sollten.

Als zeitweiligen Ersatz für seinen gesperrten Kanal hat Hagen den neuen YouTube-Kanal Hagens HirnTicker eingerichtet. Es wird sich zeigen wie lange dieser Kanal Bestand haben wird.

Ebenfalls sehr interessant ist dieses Video von Martin Sellner, in dem er sich mit der Sperrung von Hagens Kanal und der allgemeinen Situation deutschsprachiger konservativer YouTube-Kanäle auseinandersetzt:

Spiegel bringt Cover über türkische Nationalisten in Deutschland

Na da hat der Spiegel aber mal ein schönes Cover. Türkische Erdoganfans bedrohen einflussreiche Leute in Deutschland:

spiegel-cover-drohungen

Mich freut es immer zu sehen, wie die Realität langsam aber sicher in den Mainstream-Medien Einzug hält. Von daher: Daumen hoch für dieses Cover!

Besonders interessant ist ja auch die Geschichte von Cem Özdemir. Man muss sich das mal vorstellen: Türkische Nationalisten bedrohen einen türkisstämmigen Bundestagsabgeordneten der grünen Weltverbessererpartei, die am liebsten die ganze Welt per Charterflug nach Deutschland einfliegen würde.

Und der Grund für die Drohungen? Özdemir ist ihnen nicht türkisch und nicht Erdogan-hörig genug ist. Selbst vor Taxisfahrern muss sich Özdemir in Acht nehmen. Viele Taxifahrer sind Türken und einige von denen sind auf ihn aus den eben genannten Gründen nicht gut zu sprechen. Da kann die Taxifahrt dann schon einmal unangenehm werden, wenn man an den falschen Fahrer gerät.

Es gibt eben Geschichten, die nur der Multikulturalismus schreibt.

Aber das Schlimmste: Der Kerl lernt trotzdem nichts daraus. Solche Konflikte werden wir noch zuhauf und in allen möglichen Konstellationen bekommen. Und diese Leute werden es vermutlich niemals verstehen – selbst dann nicht, wenn sie persönlich betroffen sind.

Spender retten Philosophia Perennis

David Berger, der Blogger hinter Philosophia Perennis, ist schon länger juristischen Angriffen durch linke Organisationen ausgesetzt.

Anfang des Monats startete er auf seinem Blog einen Hilferuf. Die linksextreme Amadeu Antonio Stiftung versucht ihn mit inhaltlich äußerst fragwürdigen juristischen Angriffen zum Schweigen zu bringen.

Auch wenn seine Gegner nichts Substantielles gegen ihn in der Hand haben, so können sie ihn doch mit Abmahnungen und im schlimmsten Fall mit Klagen überhäufen. Alleine durch die dadurch entstehenden Kosten kann eine finanziell gut aufgestellte Organisation, wie die Amadeu Antonio Stiftung, einen unbequemen Blogger leicht in den finanziellen Ruin treiben.

Doch David Bergers Spendenaufruf blieb nicht ungehört. Viele Leser spendeten und retteten mit ihrem Geld sein Blog Philosophia Perennis.

Geld macht Politik

Alle Spender haben ein großartiges Signal an die Amadeu Antonio Stiftung, aber auch an alle politisch Unzufriedenen in diesem Land gesendet: Wir alle können mit unserem Geld etwas verändern.

Besonders gefällt mir an der Sache, dass Menschen mit ganz unterschiedlichem Einkommen gespendet haben. Viele haben nur sehr kleine Beträge ab 2 Euro gespendet, manche auch deutlich größere Beträge.

Das zeigt: Jeder kann etwas tun und wenn wir alle – im Rahmen unserer persönlichen Möglichkeiten – etwas geben und uns selbst eine echte Spendenkultur verordnen, dann können wir Großes erreichen.

Hier ist es ganz wichtig, dass wir den Neid abschütteln, der in unserer Gesellschaft leider immer unterschwellig mitschwingt. Wer jetzt sagt: „Sollen doch die Reichen spenden“, der gibt eine Möglichkeit seiner demokratischen Teilhabe einfach so aus der Hand. Sicher ist es toll, wenn einer kommt, der einfach mal so 10.000 Euro spenden kann. Und es ist fantastisch, dass es solche Leute gibt. Aber wenn 1.000 Leute 10 Euro spenden, dann kommen am Ende auch 10.000 Euro zusammen.

Und das Schöne am Spenden ist ja auch, dass es unterschiedliche Arten des Spendens gibt. Man kann so viel spenden, dass man sich massiv einschränken und persönliche Opfer bringen muss. Man kann aber auch einfach Beträge spenden, die für einen selbst nicht viel Geld und eigentlich nicht der Rede wert sind.

Für den einen sind 2 oder 10 Euro nicht viel Geld. Für den anderen sind 100 Euro nicht viel Geld und wieder für einen anderen sind 1.000 Euro nicht viel Geld.

Wenn jeder Einzelne ab und zu einen solchen Betrag, der für ihn nicht viel Geld ist, an alternative Medien oder politische Organisationen seiner Wahl spendet, dann können wir viel verändern.

Und stellen wir uns einmal vor, wirklich jeder, der mit der aktuellen Politik unzufrieden ist, würde das auch tatsächlich tun. Unsere alternativen Medien wären nicht mehr wieder zu erkennen und vor irgendwelchen abgehalfterten Stiftungen müsste auch keiner mehr Angst haben…