Was ist wahre Weiblichkeit?

Wir Männer im Westen haben heute ein großes Problem – zumindest die von uns, die noch relativ jung sind. Wir alle sind in einer Zeit aufgewachsen, als der Feminismus bereits die gesamte Gesellschaft durchdrungen hatte. Die Folge davon ist, dass wir die meisten, wenn nicht alle unsere Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht mit „starken“ und „emanzipierten“ Frauen gemacht haben. Wir wissen viel darüber, wie westliche Frauen heute so ticken. Aber wie waren die Frauen eigentlich früher? Wie ist sie so, diese „schwache“ und „unemanzipierte“ Frau, die nur die wenigsten von uns je kennengelernt haben? Haben wir etwas verpasst?

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Vielleicht warst du auch schon einmal auf einem Date mit einer „modernen“ und „emanzipierten“ Frau und vielleicht hattest auch du so ein komisches Gefühl. Hattest du das Gefühl, dass irgendwas fehlt? Etwas Wichtiges? Klar, sie sah aus wie eine Frau und man könnte auch nicht sagen, dass sie hässlich war. Überhaupt nicht.

Aber jedes Mal, wenn sie den Mund aufmacht um dir von ihrem tollen Job, von ihren untergebenen Angestellten oder von ihrem letzten Luxusurlaub zu erzählen, passiert etwas in deinem Kopf. Du denkst nach. Du fragst dich, was das ist. Was fühlst du da? Woher diese Langeweile und diese Frustration?

Eine Feministin würde jetzt sagen, du bist ein Neanderthaler oder ein Schwächling und du bist einer starken Frau einfach nicht gewachsen. Sie würde dich shamen, indem sie deine Männlichkeit infrage stellt, die natürlich nur innerhalb ihres feministischen Narrativs überhaupt existieren kann.

Das ist selbstverständlich alles Bullshit! Die einzig wichtige Frage ist: Willst du so einer Frau überhaupt „gewachsen“ sein? Nein, natürlich nicht! Du willst keine Frau, die nur diesen Konsumscheiß im Kopf hat und brav wie ein fleißiges Arbeitsbienchen alle Erwartungen einer Gesellschaft erfüllt, die dir schon lange nicht mehr Heimat ist. Du willst etwas anderes. Wenn du doch nur wüsstest was es ist. Noch ist es nur ein Gefühl und du kannst es nicht in Worte fassen.

Doch eines Tages schaust du auf dieses schreckliche Date zurück und beginnst du verstehen: Egal was irgendeine beknackte Ideologie auch sagt, du bist nun einmal ein Mann. Und Männer interessiert es nicht, was eine Frau verdient oder wie hoch ihr Status ist. Solche Gespräche kannst du mit deinen Kumpels oder mit den Kollegen führen. Dazu brauchst du keine Frau.

Von einer Frau willst du etwas anderes – vom Sex jetzt mal abgesehen.

Und plötzlich verstehst du dieses Gefühl, welches du während dieses furchtbaren Dates hattest. Es war dein Unterbewusstsein, das unermüdlich auf etwas gewartet hat. Und jetzt ist dir auch klar, was dieser Teil deines Selbst die ganze Zeit gedacht hat. Es hat diese Frau angeschaut und es dachte:

Zeig mir doch mal etwas Weibliches an dir. Irgendwas.

Und damit meine ich jetzt nicht deinen Körper!

Genau das ist es! Das hat dich die ganze Zeit so beschäftigt. Aber da kam nichts. Du hast nach der Frau in ihr gesucht, aber du hast nichts gefunden.

Männer und Frauen sind nicht gleich

Manche Leute wollen uns erzählen, dass Männer und Frauen gleich wären. Wenn da irgendwas dran wäre, dann wärst du an diesem Abend vermutlich woanders gewesen. Wenn Frauen wie Männer wären, dann hättest du den Abend genauso gut mit einem Kerl verbringen können. Hast du aber nicht.

Was ist es, was uns Männer an Frauen fasziniert – von ihren körperlichen Vorzügen einmal abgesehen? Richtig! Sie sind anders als wir.

Sie sprechen anders, sie denken anders und sie fühlen anders. Zumindest wenn sie nicht völlig vom Feminismus indoktriniert sind.

Dieser erzählt ihnen, dass sie mehr wie Männer sein müssen. Dass sie ihre weichen (weiblichen) Eigenschaften ablegen und stark (männlich) sein sollen. Dass sie mit uns konkurieren sollen. Dass sich ihr Wert an ihrem Job und an ihrem Status bemisst.

Männer sind nicht besser als Frauen oder umgekehrt. Wir sind nur verschieden. Und wir sind dazu gedacht uns anhand unserer Stärken und Schwächen zu ergänzen und gemeinsam zu wachsen. Andernfalls bleiben wir unvollständig.

Ist es nicht traurig, dass eine Ideologie, die sich die „Befreiung“ der Frauen auf die Fahnen geschrieben hat diesen ihre eigene Wesensart als Schwäche auslegt und sie umerziehen will? Und ist es nicht tragisch, dass sie diese Frauen dadurch der Eigenschaften beraubt, die Männer an ihnen attraktiv finden, bis ein Mann an ihnen kaum noch etwas Attraktives finden kann als ihren Körper?

Was ist nun wahre Weiblichkeit?

Die spannende Frage für uns Männer ist, wie ist sie denn so, die wirklich weibliche Frau, die nicht vom Feminismus indoktriniert wurde? Wie ist eine Frau, die in einer funktionierenden Familie mit einem intakten Rollenmodell aufgewachsen ist?

Wir müssen natürlich realistisch sein. Wenn du noch immer das Hollywood-Märchen glaubst, dass es irgendwo da draußen einen liebenswerten und selbstlosten Engel für dich gibt, dann empfehle ich dir dich erst einmal eingehend mit dem Thema Redpill auseinander zu setzen. Z.B. hier: Was verliebt sein eigentlich bedeutet (die Wahrheit ist oft hart, aber das ist manchmal leider notwendig).

Wenn du heute eine wirklich weibliche Frau treffen willst, dann musst du schon das Glück haben, dass dir eine sehr konservativ und christlich erzogene Frau über den Weg läuft. Oder du suchst in Osteuropa, Asien oder in Südamerika. Andernfalls wird es dir meist nicht viel besser ergehen, als in dem oben beschriebenen Date.

Wenn es aber klappt, dann könntest du Bekanntschaft mit folgenden positiven weiblichen Eigenschaften machen:

  • Sie ist weich und manchmal wirkt sie auf dich als Mann vielleicht sogar etwas naiv
  • Sie stärkt ihrem Mann den Rücken und baut ihn wieder auf (natürlich hat das seine Grenzen, wenn du dich ständig wie ein Weichei benimmst)
  • Sie zeigt Loyalität
  • Sie kümmert sich gerne um ihren Mann und ihre Verwandten
  • Sie kocht und backt gerne und erzählt dir mit Begeisterung davon
  • Sie liebt Kinder
  • Sie zeigt manchmal selbst kindliche Charakterzüge
  • Sie motzt nicht herum und fordert nicht ständig irgendwas, sondern trägt ihre Wünsche und ihre Kritik eher sanft und höflich vor (Vorsicht! Was so devot erscheint kann sehr effektiv sein. Einer dauermotzenden und konfrontativen Frau kann man leicht widersprechen oder sie ignorieren. Wenn eine Frau dagegen so zurückhaltend ist und auch sonst öfters deinen Beschützerinstinkt triggert, dann denkst du manchmal noch Tage später darüber nach und willst es ihr recht machen. Das ist ansich eine sehr coole Sache, sie könnte dich damit aber auch leicht um den Finger wickeln. Soviel zur Macht weiblicher Frauen.)
  • Sie nimmt sich selbst gerne einmal zurück und muss nicht immer im Mittelpunkt stehen
  • Sie ist ein wenig unsicher
  • Sie behandelt dich mit Respekt und Höflichkeit und ist auch manchmal von sich aus zuvorkommend (reicht dir z.B. deine Jacke, wenn du gerade gehen willst und sie auf dem Stuhl neben ihr hängt)
  • Sie reagiert ein wenig geschmeichelt und auf keinen Fall hochnäsig, wenn du ihr die Türe aufhältst

Warum faszinieren uns solche ausgeprägt weibliche Verhaltensweisen an einer Frau so sehr?

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Für uns Männer gibt es drei Arten von Frauen:

  1. Die, mit denen wir nicht mal Sex haben möchten.
  2. Die, mit denen wir nur Sex haben möchten.
  3. Die, die wir auch heiraten würden.

Positive weibliche Charaktereigenschaften sprechen unseren Beschützerinstinkt an und zeigen uns, dass die Frau anders ist als wir und daher wichtige Qualitäten besitzt, die uns selbst fehlen.

Wenn diese bei einer Frau in großer Zahl vorkommen, dann kommunizieren sie uns klar und unmissverständlich: Diese Frau ist Wife Material.

Nachtrag: Dieser Artikel hat einiges an Aufmerksam erfahren und das Thema scheint viele zu interessieren. Natürlich ist es immer sehr subjektiv, was man als „wahre Weiblichkeit“ empfindet. Deshalb freut es mich sehr, wenn ihr mir eure persönlichen Vorstellungen von Weiblichkeit in den Kommentaren mitteilt. Und vielleicht hat der eine oder andere ja auch Lust, sich dem Thema auf seinem eigenen Blog anzunehmen. Die Frage nach „wahrer Weiblichkeit“ können wir letztlich nur alle zusammen abschließend beantworten.

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46 Gedanken zu “Was ist wahre Weiblichkeit?

  1. Auch mir gefällt der Artikel sehr gut.
    Ich kenne solche Horror-Dates: Auf der einen Seite ist die Frau dann oftmals ganz nett, andererseits aber auch sehr unweiblich und abstoßend. Diese Widersprüchlichkeit kann sehr nerven.

    Mir ist übrigens in Bezug auf Ü30 Frauen nicht nur aufgefallen, dass sie so Standardsprüche wie „ich will endlich ankommen und einen festen Partner“ gebrauchen, sondern dass sie fast schon in „männlicher Manier“ Werbung für sich machen und dabei dann wiederum sehr unweiblich erscheinen. Während die Anfang 20 Frauen meiner Erfahrung nach gerne mit sexuellen Reizen arbeiten, versuchen die Anfang 30 Frauen das dann häufig mit einer Art und Weise, dass man tatsächlich denken könnte, da redet ein Mann. Da kommen dann so sprüche wie: „Ich komme aus einer guten Familie und bin eine gute Partie“ usw.
    Sowas haben doch früher mal Männer so kommuniziert, oder? Das sind doch eigentlich Partnersuchestrategien die man sonst Männern zuschreiben würde.
    Klar macht es Sinn, eine „Standesgemäße Frau“ an seiner Seite zu haben und keine Asibraut bspw.
    Dann sage ich als Mann: „Sei einfach etwas nett und lass uns heute abend mal gegenseitig massieren….“.
    Dann lässt sie wieder den harten raushängen und erzählt mir, wie ich die Fundamente ausschachten muss, denn sie sei Expertin dafür weil sie mal mit einem sexy Baggerfahrer zusammen war.

    Wer will eine Frau die labert wie ein männliches Großmaul?

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    • Hab ich es echt so gut getroffen? Also es freut mich, dass der Artikel gut ankommt. Aber ehrlich gesagt habe ich mehr Kritik erwartet.

      Habt ihr selbst schonmal Erfahrungen mit Frauen gemacht, die euch mit ihrer Weiblichkeit und nicht (nur) mit ihrem Aussehen umgehauen haben?

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      • Ja, auch wenn diese Weiblichkeit dann nur noch bruchstückhaft vorhanden ist und leider dann auch eher zur Manipulation eingesetzt wird.
        Am Anfang der Beziehung geben sich manche Frauen durchaus weiblich und sagen auch dass sie gerne kochen zB. und dass sie sich um den Mann kümmern.
        Sie geben sich dann auch manchmal neckisch, naiv und mädchenhaft.

        Und dann kommen aber die asozialen Mütter und Freundinnen der Frau und sagen „nein, koch nicht für Deinen Freund, Du bist doch eine moderne Frau….“.
        Und dann schlägt der Feminismus wieder durch, denn den haben die alle von kleinauf schon drin. Im Kindergarten und der Grundschule wurde schon immer indirekt indoktriniert. Auch schon damals als ich klein war, in den 80ern.

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      • Ja, genau das ist das Problem. Wenn sie sich plötzlich verändern. Und dich vielleicht von Anfang an nur manipuliert haben.

        Ich frage mich halt, gab bzw. gibt es Frauen, bei denen das „besser“ ist? Also die Frau von 1900 war sicher auch kein Engel und konnte dir gewaltig auf die Nerven gehen. Genauso die Russin oder Asiatin.

        Aber wieviel besser ist möglich, wenn eine Frau anders sozialisiert wurde oder vielleicht sogar ernsthaft religiös ist?

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        • Die Frau um 1900 konnte sich dieses exzentrische Verhalten wie man es heute kennt einfach nicht leisten.
          Und überhaupt: Wenn sich Frauen in vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden so ein mieses Verhalten wie heute geleistet hätten, dann wäre die Menschheit ausgestorben.
          Gleiches gilt aber auch für Betamannverhalten der Männer.

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        • Das ist genau was mich beschäftigt. Ist das Verhalten einer Frau nur eine Frage der Umstände oder kann Erziehung dauerhaft sein?

          In Redpill-Kreisen wird ja häufig davon berichtet, dass eine Frau sich den Umständen anpasst und es deshalb unklug ist eine Frau aus dem Ausland in ein westliches Land zu holen.

          Falls es so ist gibt es für den Westen nur zwei Möglichkeiten: Die Gesellschaft veränderrn (so dass wieder funktionierende Spielregeln für beide Geschlecher herrschen) oder Religion.

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        • Frauen neigen dazu, sich der Umgebung anzupassen, wobei viele Männer das eben auch tun. Bei Frauen ist diese Tendenz etwas stärker, das stimmt.
          Man darf halt nicht vergessen, dass die Gesellschaft feministisch unterwandert ist. Schon die Marxisten im 19. Jahrhundert haben solche Unterwanderungstechniken gekannt und auch genutzt bei Bedarf. Deswegen kann ich jedem empfehlen Marx mal kritisch zu lesen oder sich mit Herfried Münkler zu befassen.

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      • „Das ist genau was mich beschäftigt. Ist das Verhalten einer Frau nur eine Frage der Umstände oder kann Erziehung dauerhaft sein?“

        Es wird sicherlich – wie so oft – beides sein. Ich für meinen Teil bin zu dem Schluß gekommen, dass es müßig ist, dieser Frage nachzugehen, weil die Antwort(en) mir in einer konkreten Situation ja eh nicht helfen würden. Was bringt es mir zu wissen, dass meine Partnerin aufgrund der Umstände so reagiert und/oder aufgrund der Erziehung eben in gegebener Situation anders?

        Meine Strategie ist letzlich, mir stets meine Unabhängigkeit zu wahren und jede Selbstverpflichtung vom Respekt meiner Partnerin mir ggü. abhängig zu machen. So, dass ich ihr jederzeit bei Fehlverhalten sagen kann, wo die Tür ist.

        Keine gemeinsame Wohnung,
        keine Heirat (ohne Ehevertrag),
        keine Kinder (ohne vorherige Konsultation eines Anwalts)
        keine gemeinsam finanzierte Projekte
        etc …

        Kurz: Ich versehe meine Beziehung ganz klar mit einer „Sollbruchstelle“ für den Fall, dass es nicht klappt. Es erspart mir eine Menge Diskussion und Nerven, weil ich korrektes und respektvolles Verhalten auf diese Weise nicht mehr argumentativ einfordern muss.

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  2. Ja, das mit der fehlenden Weiblichkeit ist ein grosses Problem bei uns im Westen.

    Hier haben Feministen, Linke und „Social Engineers“ leider ganze Arbeit geleistet Männer zu verweiblichen (Stichwort Beta Mann) und Frauen zu den neuen Männern zu machen, die laut und pseudo-tough rumschreien und ihre „Karriere“ an 1. Stelle setzen.

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  3. Pingback: Rückbesinnung in Sicht? – Rote Pille Blog – von Frauen und Männern im Westen

  4. Nur müsste Loyalität, Rücken stärken, respektvoller Umgang, Bezug zur Familie und eine höfliche Diskussionskultur auch bei den Männern vorhanden sein…und davon gibt es noch weniger als bei den Frauen!

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    • Da hast du einen interessanten Punkt. Wenn man ein wenig weiter ausholt und auch eine weibliche Perspektive mit einbezieht, dann könnte man durchaus zu dem Schluss kommen, dass der Feminismus das Vertrauen zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen zerstört hat. Und das wieder herzustellen ist ein Henne-Ei-Problem.

      Frauen haben Angst, dass der Mann sie verlässt, weshalb sie einen möglichst gut bezahlten Job brauchen und dann ist nicht mehr so viel Zeit um Frau zu sein. Der Mann dagegen hat Angst, dass sie ihn verlässt und er das Haus verliert und im Worst-Case zahlt er nicht nur Unterhalt, sondern der neue Lover zieht gleich noch mit in sein ehemaliges Haus ein.

      Das Problem ist halt, selbst wenn beide völlig ehrliche Absichten haben und sich ewige Treue schwören und so weiter: Die Gesellschaft darumherum ignoriert jegliches Fehlverhalten bzw. schafft teilweise noch Anreize für Fehlverhalten (siehe Unterhaltsrecht). Also wenn einer von beiden dann dochmal keinen Bock hat, interessiert das keinen und das Leben geht so weiter wie vorher. Weil geschieden sein ist ja voll hip und selbst wenn 5 Kinder hinterher völlig traumatisiert sein sollten weil einer oder beide sich wie ein Arschloch benommen haben, es ist gesellschaftlich extremst verpöhnt die privaten Entscheidungen erwachsener Menschen zu kritisieren – auch dann, wenn sie völlig verantwortungslos handeln.

      Deshalb glaube ich, dass Ehe ohne Schuldprinzip nicht wirklich funktionieren kann.

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      • Deshalb glaube ich, dass Ehe ohne Schuldprinzip nicht wirklich funktionieren kann.

        Eine Verpflichtung ohne äußeren, ausgeglichenen „Zwang“ für beide scheint tatsächlich nicht zu funktionieren. Zumindest nicht in den Zeitrahmen, die für eine funktionierende Familie notwendig wären. Mit dem Zeitrahmen meine ich die Zeitspanne von der Geburt bis zum Erwachsenwerden der gemeinsamen Kinder (20 Jahre). Das Schuldprinzip wurde meines Wissens jedoch nicht ohne Grund abgeschafft. Vor den Scheidungsgerichten wurde zu viel „schmutzige Wäsche“ gewaschen.

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    • Das Loyalität unter Männer nicht sonderlich weit verbreitet ist halte ich für falsch. Auch der respektvolle Umgang ist weit verbreitet, nur muss man sich natürlich Respekt verdienen.

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  5. In dem Artikel werden christlich-konservative Frauen erwähnt.
    Ich möchte einfach mal ein paar Überlegungen in den Raum stellen, wo man solche Frauen bestimmt finden kann:
    Die Kirche hat doch eigene Vereine, die verschiedene Zwecke verfolgen, z.B. Wohlfahrt, Freizeit u.ä.
    In diesen Vereinen sind viele Frauen tätig, oft auch junge Frauen. Und diese Frauen müssten eine christlich-konservative Einstellung haben.
    Was mir als nächstes einfällt, sind kirchliche Veranstaltungen.
    Ich kenne mich damit zwar nicht aus, aber wenn ich im Fernsehen Bilder solcher Veranstaltungen sehe, sehe ich dort immer auch viele junge Leute. Ich bin mir sicher, dass man dort christlich-konservative Frauen kennenlernen kann.
    Und was mir noch einfällt, ist „Christen-Rock“.
    Auch damit kenne ich mich nicht aus, aber diese Musikgruppen geben Konzerte. Wer diese Musik mag, müsste auch christlich-konservativ eingestellt sein. Also wäre es eine Möglichkeit, auf solchen Konzerten auch entsprechende Frauen zu finden.

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    • „In diesen Vereinen sind viele Frauen tätig, oft auch junge Frauen. Und diese Frauen müssten eine christlich-konservative Einstellung haben.“
      Das halte ich für einen Fehlschluss, wenn man sich vor Augen führt, wie weit inzwischen viele Kirchenverbände von der christlichen Lehre abgerückt sind.

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    • „In dem Artikel werden christlich-konservative Frauen erwähnt. Ich möchte einfach mal ein paar Überlegungen in den Raum stellen, wo man solche Frauen bestimmt finden kann:“

      Die Überlegung kann ich zwar nachvollziehen, aber so recht überzeugt bin ich nicht. Zu einer Partnerschaft gehört meiner Meinung nach auch eine kompatible Weltanschauung. Ich selbst bin „überzeugter Agnostiker“ und täte mich schwer damit, wenn meine Partnerin argumentativ auf z.B. Gott abstellen würde.

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  6. Gut geschrieben, danke.
    Apropos Tür aufhalten, mir ist es schon ein paar Mal passiert, da halte ich einer Frau (bei Männern mache ich das natürlich auch) die Tür auf und erhalte ein „Wollen Sie mich anmachen?“. Dabei ist es nur höflich, wenn sich gerade die passende Gelegenheit ergibt, jemandem (ob Frau oder Mann oder Kind übrigens auch) die Tür aufzuhalten. Genauso gebe ich einer Frau oder einem Mann Feuer (einem Kind natürlich nicht). Ist für mich normal.

    [Zensiert: Ich hab keine Lust hier den Zensor zu spielen und ich mache das äußerst ungern, denn ich freue mich wenn Leute mit grundverschiedenen Meinungen hier diskutieren und gerne darf man auch mal einen Link posten. Aber Links zu Seiten, die altbekannte Verschwörungstheorien verbreiten und gewisse Ereignisse des 20. Jahrhunderts anzweifeln gehen gar nicht!]

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    • Ich hab das auch lange Zeit gemacht aber dann irgendwann damit auf gehört. Der Grund ist, dass ich eine sehr weibliche Frau kennengelernt habe und es ist was ganz anderes wenn du so einer Frau die Türe aufhältst.

      Dieses Gefühl ist schwer zu beschreiben aber es fühlt sich einfach richtig an und danach fühlt es sich bei den meisten anderen Frauen schlichtweg falsch an.

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    • @neokonservativ
      Das kann ich verstehen, die sind zu gut und ich nehme die sicherheitshalber auch nicht für meinen Blog. Ich fand das (ich glaube auf Seite 5 der PDF, die Tabelle) halt gut, ich hoffe, Du hast Dir das wenigstens angeschaut. Ansonsten fand ich diesen Deinen Artikel so gut, daß ich ihn als „gute Nachricht“ bei mir hineinpackte.
      Ansonsten wünsche ich noch einen schönen Samstag und einen ebensolchen Sonntag!
      LG
      Kruxdie

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      • „Was macht denn für dich eine Frau weiblich?“

        Gute Frage – schwer zu beschreiben. Ich würde sagen, daß mich nur Frauen interessieren, die süss sind – was eine notwendige, keine hinreichende Bedingung ist. Unsicherheit, Naivität oder anderes finde ich bei Frauen eher abtörnend. Im normalen Leben suchen die Frauen die Alternative in Kälte und Egoismus, weil sie den Unterschied zu Stärke und Autonomie nicht kennen.

        Die normale und allein vom Ideal der Weiblichkeit – das nur Frauen interessiert – dominierte Romantikvorstellung, stößt mich nur ab: Ich kann nichts Attraktives in der autoerotischen Vorstellung erkennen, daß eine Frau einem Mann keinen Grund gibt, sie interessant und sexy zu finden, sie einfach alles falsch macht, total passiv ist und ihn am besten noch zurückweist, er aber dennoch auf sie bis zur Raserei abfährt und Dinge tut, die er selbst eigentlich nicht versteht – weil die ohne äußeren Grund geschehen und daher postuliert wird, daß ihn die immaterielle Natur der Frau selbst anzieht. Sowas wird ja in „50 Shades of Grey“ durchexerziert und nur Frauen stehen auf den Scheiss. Sexuelle Überwältigungsphantasien funktionieren nach dem selben Prinzip – primitive Autoerotik der Frauen: Wer kriegt da schon einen Ständer?

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      • „Ich kann nichts Attraktives in der autoerotischen Vorstellung erkennen, daß eine Frau einem Mann keinen Grund gibt, sie interessant und sexy zu finden, sie einfach alles falsch macht, total passiv ist und ihn am besten noch zurückweist, er aber dennoch auf sie bis zur Raserei abfährt und Dinge tut, die er selbst eigentlich nicht versteht – weil die ohne äußeren Grund geschehen und daher postuliert wird, daß ihn die immaterielle Natur der Frau selbst anzieht.“

        Passivität ist auch für mich ein Abtörner und – z.B. in der Kennlernphase – inzwischen auch ein juristisches Problem. Ich möchte eine faire Chance haben zu erkennen, ob mein Interesse auf Gegenseitigkeit beruht. Gleiches gilt aber auch in einer laufenden Partnerschaft.

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  7. Mir fällt gerade auf, die deine Unterteilung eigentlich wirklich revolutionär ist.

    „Für uns Männer gibt es drei Arten von Frauen:

    1. Die, mit denen wir nicht mal Sex haben möchten.
    2. Die, mit denen wir nur Sex haben möchten.
    3. Die, die wir auch heiraten würden.“

    Ich versuch das mal zu erklären:

    Zu 1. Natürlich gibt es. Frauen, die häßlich sind und wir deshalb nichts mit ihnen haben wollen. Aber es gibt auch Frauen – für viele Models gilt das – die gut aussehen, mit denen wir aber dennoch keinen Sex haben wollen. Diese sind zu steril, als daß wir Männer es uns vorstellen können, zu ihnen denjenigen Kontakt aufzubauen, der erforderlich ist, um mit ihnen ins Bett zu gehen. Konsequenterweise ist der gefragteste Pornostarstellerin-Typ das Mädchen von neben an = Frauen, mit denen wir nur Sex haben möchten. In meinen Augen ist das ein Hinweis darauf, daß viele Männer Sex als Körpersprache der Intimität auffassen. Damit will ich nicht abstreiten, daß diese Vorstellung gelegentlch rudimentär ist, aber das Klischee von der hirnlosen Triebmaschine scheint Quatsch zu sein. Geheiratet werden aber offenbar nur Frauen, die noch ganz andere Qualitäten mit bringen: Was immer Frauen mit einem Mann im Bett anstellen mag, für die Heirat reicht das nicht aus. Und nur das erklärt den Unterschied zwischen 2. und 3. .

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  8. Unsicherheit als weiblich zu beschreiben ist schon ziemlich dämlich, sorry!
    Ich glaube das Problem ist ein Zusammenspiel zwischen Mann und Frau, d.h. ein Mann muss sich gewisse männliche Eigenschaften mitbringen und ausstrahlen, um ein passendes Gegenstück zu finden.
    Ich persönlich würde von mir sagen, ich vereine ziemliche Gegensätze in mir. Ein Mann, der selbst mehr Waschlappen als Mann ist, wird mich sicher nicht als sehr weibliche Frau erleben, denn so einen kann man nicht als Mann betrachten…
    Einem Mann hingegen der selbstbewusst ist, Gentleman und Beschützer, ein klein wenig dominant begegne ich sicher ganz anders als besagtem Weichei. Ich bin gerne Frau und gerne weiblich, aber eben auch selbstbewusst und weiß, was ich will (was übrigens wohl auch bei dem meisten Frauen früher nicht anders gewesen sein wird… Nicht umsonst sagt man sich, dass innerhalb des Hauses meist die Frauen das Sagen hatten)

    Wenn dir nur unweibliche Frauen bei Dates begegnen, solltest du dir vielleicht auch mal über deine Außenwirkung Gedanken machen und wie männlich du tatsächlich bist 😉

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    • „… (was übrigens wohl auch bei dem meisten Frauen früher nicht anders gewesen sein wird… Nicht umsonst sagt man sich, dass innerhalb des Hauses meist die Frauen das Sagen hatten)“

      Naja, die „Rollen“ und Aufgaben waren eben klar verteilt und wurden von beiden weitestgehend akzeptiert. Heutzutage wechseln die Rollen und Aufgaben und/oder müssen ständig neu verhandelt werden. Daher werden zwischen den Geschlechtern leider auch mehr Kämpfe ausgefochten. Die Statistiken zeigen die Effekte dieser innerfamiliären Machtkämpfe. Und besser wird es auf absehbare Zeit nicht. Die Männer sind nämlich meiner Meinung nach bislang noch nicht wirklich in die ehemals weiblichen Domänen vorgedrungen.

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  9. Mal was zum christlich konservativen Umfeld: Klar gibt es hier und da noch was wie Konservative aber viele sind Heuchler.
    Schlagt Euch bitte christliche Jugendgruppen aus dem Kopf, dort werden einfach nur Mitläufer gezüchtet. Vor allem kath. Pfadfinder sind mir sehr negativ aufgefallen.
    Das bedeutet nun nicht, dass eine ehem. Pfadfinderin jetzt sofort deswegen ein Unmensch ist, aber es ist Vorsicht geboten. Es gibt einfach zu viele Heuchler und Blender.
    Lasst Euch das von einem Mann gesagt sein, der christlich-progressiv-konservativ eingestellt ist…. oder es jedenfalls mal war……
    Und ich habe mir viieeeele Gruppen und Jugendgruppen angesehen. Man darf sich nicht vom „Anstrich“ täuschen lassen!

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    • Das kommt doch auch drauf an. In einer Jugendgruppe wird man immer Mitläufer finden, aber auch engagierte Leute! Man kann ja nicht wegen der Mitläufer eine komplette Gruppe abhaken. Manche Mitläufer ändern auch irgendwann ihren Status 😉

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      • Ich bin nun mal ein kleiner Schubladendenker. Das muss ich zugeben. Aber mit den „katholischen Pfadfindern“ will ich trotzdem nix mehr zu tun haben. Übrigens hab ich mal mit einem Pfadfinder gesprochen der hat einem von den kathloschen Pfaaadieeees eins aufs Maul gehauen. Bin zwar Pazifist aber finde ich lustig….

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  10. Amüsant, diese Liste der wahren Weiblichkeit, auf die ich zufällig gestossen bin als ich nach einen berüchtigten, inzwischen gelöschten Blog suchte. Und? Hattet ihr viel Spass mit dem Mädel aus der bigotten, konservativen Christenfamilie? Auch Osteuropäerinnen wissen den Bedarf nach konservativer Weiblichkeit durchaus gut zu bedienen. Der Mann, der aber glaubt, diese Frauen seien schwach und hilfsbedürftig, täuscht sich gewaltig. Schaut euch die Mütter dieser Frauen an: sehr oft mussten sie lernen, sich durchzukämpfen und sind entsprechend abgehärtet. Ebenso die Asiatinnen: realistische, pragmatische, genügsame Wesen, hart im Nehmen. Chinesische Geschäftsfrauen: mögen zart aussehen, kämpfen aber mit sehr harten Bandagen. Kurz gesagt: nur selten in der Geschichte der Menschheit konnte die Frau es sich erlauben, „schwach“ zu sein.

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    • Es gab eine Zeit, da hätte ich für das Mädel aus dem bigotten christlichen Elternhaus meinen rechten Arm gegeben. Aber irgendwann bekommt man vom Dating so eine Art Burnout. Und dann kann man noch so viele Frauen sehen, man spürt einfach gar nichts mehr. Und dann sagt man sich: Warum verschwende ich eigentlich mein Leben mit dem Scheiß! Mache ich lieber was Sinnvolles. Z.B. ein reaktionäres Blog schreiben!

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      • Kann ich Ihnen nachfühlen. Dieses Burnout kann alle treffen. Es gibt den treffenden französischen Ausdruck „j’ai fait le tour“, so zu verstehen, dass man eine Sache in all ihren Aspekten kennengelernt hat und – vielleicht mit einem leichten Anflug von Weltschmerz – nichts Neues mehr erwartet. Falls man gerne mit jemanden zusammenlebt, tut man dies am besten auf freundschaftlicher Basis. Kann man gut alleine sein, darf man sich getrost anderen Interessen zuwenden: Blog unterhalten, Pflanzen und Tiere züchten, die grossen Philosophen lesen, sich am Werden und Vergehen erfreuen…

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    • Meine Mutter (6 Kinder) und meine 5 Tanten haben das traditionelle Rollenmodell gelebt. Alle früh geheiratet – auch um von zuhause wegzukommen – und bis auf die eine kinderlose 2-6 Kinder geboren. Ein grosse, zänkische Schwesternschaft, die einen frustriert, weil ihre Lebenslust sich in den engen Bahnen des traditionellen Familienlebens nicht entfalten konnte, die anderen waren es weniger. ME gibt es grosse individuelle, vermutlich angeborene Unterschiede in der Lebenskraft- und Lust, und ja, natürlich auch bei den Talenten (eine Freundin, sehr begabte Grafikdesignerin, 3 Kinder, bei ihr wäre es überaus schade, wenn sie nicht weiterarbeiten würde). Ich staune immer, wenn Männer sich beklagen, sie fänden keine Frau, die gerne nach dem traditionellen Vorbild leben würde, weil der pöhse Feminismus die westlichen Frauen verdorben habe. Selbst meine Tochter (Generation Y) sagt, dass sie jede Menge junge Frauen kennt, die nur zu gerne Hausfrau und Mutter wären u.a. weil ihnen Studium und Berufsleben zu anstrengend sind. Die Mutter eines ehemaligen Freundes, Iranerin: ein Hausdrachen ohnegleichen, früh geheiratet, nie gearbeitet, ging nie aus dem Haus ohne Tschador, gängelte die 3 Söhne, die sich letztlich alle ins Ausland absetzten (hatte zT auch politische Gründe) und sie allein liessen. Arme Mammi.

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      • Das mit den fehlenden Männern ist leicht erklärt. Früher war das Rechtssystem auf die Hausfrauenehe eingerichtet. Jetzt ist sie darauf ausgerichtet, sie einem madig zu machen.

        Hat die Frau keine Lust auf Hausarbeit oder gibt es sonst Probleme, dann ist der Mann erledigt. Als Alleinverdiener kommt er vorm Scheidungsgericht nicht gut weg. Gleichzeitig würde niemand der Frau die Schuld geben, selbst wenn sie niemals die Hausarbeit macht und sich kaum um die Kinder kümmert. Im Gegenteil, die Frau hat eventuell sogar noch Vorteile, wenn sie sich scheiden lässt. Und wenn man als Mann die Frau in so einer Situation nur kritisiert, ist man schnell der Buhmann.

        D.h. der Mann willigt bei der Ehe ein den Rest seines Lebens mit jemand zu verbringen, der einen Vorteil gegen ihn ungestraft eiskalt ausnutzen könnte. Der Mann muss da schon verdammt viel Vertrauen aufbringen, um die Frau trotzdem zu heiraten. Unter diesen Umständen eine Ehe einzugehen ist etwa so, als wenn man im Dunkeln vom 10-Meter-Turm springt und nicht weiß, ob Wasser im Becken ist.

        Christian hat grade einen Artikel, der sehr gut zum Thema passt: https://allesevolution.wordpress.com/2017/09/02/schatz-such-dir-bitte-endlich-einen-job/

        Der Kerl ist sogar so blöd und kümmert sich als Alleinverdiener nach der Arbeit noch um den Haushalt und die Kinder.

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        • Sie können mir glauben, dass mir die Männeroft leidtun in diesem System. Als meine Mam nach dem 6. Kind genug hatte von ihrem Ehemann, warf sie ihn raus, liess sich aber weiterhin aushalten, lebte im gemeinsamen grossen Haus und verlegte sich auf die Kolonisierung ihres ältesten Sohnes, dessen Ehe sie hintertrieb bis er sich scheiden liess. Danach lebte er bei ihr und hatte nie mehr eine Freundin. Papa hatte genügend Geld, um sich in einem anderen EU-Land eine Firma zu kaufen und sich dort niederzulassen. Eine Scheidung gab es nie. Ich kenne mehrere solche Fälle. Die Frauen sind meist Gewinnerinnen, weil sie die Kinder haben, diese manipulieren können, so viel Unterhalt verlangen, dass sich der Mann nur schwer ein neues Leben aufbauen kann. Männer machen sich oft grosse Illusionen über Frauen, selbst in einer sog. traditionellen Ehe kann die Frau sich zu einem üblen, geldgierigen Hausdrachen entwickeln.

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        • @Sybille Berger,
          eine schöne Beschreibung. Solche Fälle sind in den letzten Jahren aber immer mehr geworden und schon die steigende Anzahl dieser Trennungen und Scheidungen werden mehr Männer zum Umdenken bringen. Nur so ist für mich die Bewegung MGTOW erklärbar.

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  11. Ein Spruch aus Winnetou, den ich leider selbst manchmal vergesse, aber immer irgendwie wertvoll fand: „Frauen, deren Rede plätschert, wie die Quelle des Wassers, rauben dem Mann die Ruh“

    Muss ich mir auf die Stirn…nein ins Herz schreiben. :-))))

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