EU fordert „innovative Barrieren“ für Städte

Nachdem die EU mitsamt ihren wichtigsten Mitgliedsstaaten Schengen in den Sand gesetzt und beim Schutz unserer europäischen Außengrenzen phänomenal versagt hat, macht man sich in der Zentrale des Irrsinns nun Gedanken, wie man das entstehende Chaos in Europa in Zukunft verwalten kann. Laut Welt fordert die EU-Kommission dazu nun „innovative Barrieren“, um unsere Städte vor Terrorattacken zu schützen.

Diese sollen uns vor Terror schützen, ohne den „offenen Charakter“ unserer Städte zu verändern. Dabei dürfte es wohl primär um den Schutz vor außer Kontrolle geratenen Allahu-Akbar-LKWs gehen.

Schön auch, dass endlich mal die Bedrohungen für unseren Zugverkehr mehr ins Bewusstsein rücken. Die EU hat das Problem erkannt und arbeitet an Risikobewertungen:

Sorge bereitet Brüssel auch die Sicherheit von Zügen: „Züge sind ein Hochrisikoziel, weil die gesamte Infrastruktur von ihrer Natur her offen ist“, schreibt die Kommissionsbehörde. Man arbeite darum „an weiteren Maßnahmen um die Sicherheit von Zugpassagieren zu verbessern“. Außerdem soll eine gemeinsame Risikobewertung vorgenommen werden. Weitere konkrete Schritte auf europäischer Ebene schlägt Brüssel derzeit aber nicht vor.

Na dann können wir ja wieder beruhigt Zug fahren.

Aber mal im Ernst: Züge sind in der Tat extrem gefährdet. Diverse Linksextreme Gruppen haben ja schon vor Jahrzehnten „erforscht“, wie man den Bahnverkehr am besten sabotieren kann und ihre im wahrsten Sinne bahnbrechenden Erkenntnisse für ihre Gesinnungsgenossen dokumentiert. Nicht auszudenken was los wäre, wenn eine Gruppe Islamisten mehrere Züge entgleisen lässt. Hunderte Tote wären vermutlich die Folge. Und wir können nur hoffen, dass die Geheimdienste die Terroristen rechtzeitig abfangen. Direkt schützen kann man tausende Kilometer Gleise schließlich kaum.

Aber mit ein wenig Kenntnis von Politik und Geschichte hätte man das auch alles vorher wissen können.

Jeder Staat hat Grenzen. Hat er keine Außengrenzen, dann verlaufen sie halt im Innern.

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