Diese Moslemvideos hat Trump auf Twitter geteilt

Über den Twitter-Account von US-Präsident Donald Trump wurden drei Videos der Britain First Aktivistin Jayda Fransen geteilt.

Wie zu erwarten ist, drehen die Medien am Rad und sind über alle Maßen empört, dass Donald Trump (oder wer auch immer die Videos in seinem Namen gepostet hat) Tweets von Britain First verbreitet.

Mir entlockt dieses Aufbäumen der linksliberalen Empörungsmaschinerie dagegen nur ein gelangweiltes Gähnen.

Aber schauen wir uns doch einfach mal an, was für Videos Trump gepostet hat.

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Früher hat man mit Frauen noch positive Dinge in Verbindung gebracht

Gerade lese ich bei Danisch zur MeToo-Debatte die folgenden Sätze:

Die Frau an sich steht für nichts Positives mehr, schon gar nicht für Partnerschaft, Erotik, Zweisamkeit. Die Frau steht für Ärger, Vorwürfe, Strafandrohung, Untersuchungshaft, Geldforderungen.

Den Nagel auf den Kopf getroffen sag ich da nur. Das ist eine Aussage, die kannst du auf DIN A3 ausdrucken und an die Wand hängen.

Ich will jetzt aber hier kein Frauenbashing betreiben. Tatsächlich ist das was Danisch da schreibt eine ziemlich traurige Feststellung.

Und wenn du ein Mann bist und es dir beim Lesen dieser Worte ähnlich wie mir geht, dann ist das glaube ich ein guter Augenblick einmal in dich zu gehen:

Das ist es, wohin der Feminismus uns und unsere Gesellschaft gebracht hat.

Scary, oder?

Chinesen wundern sich über naive Gutmenschen

In China macht gerade ein neues Schimpfwort Karriere: „Baizuo“

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Das Urban Dictionary definiert diesen Begriff wie folgt:

Baizuo (pronounced ‚bye-tswaw‘) is a Chinese epithet meaning „naive western educated person who advocated for peace and equality only to satisfy their own feeling of moral superiority“. A baizuo only cares about topics such as immigration, minorities, LGBT and the environment; while being obsessed with political correctness to the extent that they import backwards Islamic values for the sake of multiculturalism.

The Chinese see the baizuo as ignorant and arrogant westerners who pity the rest of the world and think they are saviours.

Auf Deutsch:

Baizuo ist ein Beiwort mit der Bedeutung „naive westliche gebildete Person, die für Frieden und Gleichheit eintritt, um ihr eigenes Gefühl der moralischen Überlegenheit zu befriedigen“. Ein Baizuo interessiert sich nur für Themen wie Einwanderung, Minderheiten, Homosexuelle und die Umwelt. Gleichzeitig sind sie so besessen von der Idee der politischen Korrektheit, dass sie im Namen des Multikulturalismus rückständige islamische Werte importieren.

Die Chinesen betrachten die Baizuo als ignorante und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich als Retter aufspielen.

Obwohl China offiziell ein „kommunistisches“ Land ist, haben die gegen sich selbst gerichteten politischen Ideen, die man heute im Westen als „links“ oder „progressiv“ kennt, dort praktisch keinen Zulauf.

Von daher kann man im fernen Reich der Mitte leicht den Kopf schütteln über den zu großen Teilen verrückt gewordenen Westen. Viele Chinesen werden sich vermutlich auch wundern, ob es wirklich so leicht werden wird, zur Weltmacht aufzusteigen, wie es derzeit aussieht. Wer hätte sich auch jemals vorstellen können, dass der Westen eines Tages einfach völlig den Verstand verliert und in einem Zustand der geistigen Umnachtung freiwillig von der Weltbühne abtritt?

Ich finde es jedenfalls sehr beruhigend, dass die Chinesen den Wahnsinn des heutigen Westens durchschauen. Es ist einfach gut zu wissen, dass es auf dieser Welt auch noch normale Menschen gibt.

„Neue Deutsche“: Warum Anti-Rassismus in Wahrheit Rassismus ist

Nie habe ich mit einem Artikel so sehr gerungen, wie mit diesem.

Ich habe mit ihm gerungen, weil er ein Thema berührt, über das ich niemals schreiben, ja über das ich eigentlich auch nie mehr als nötig nachdenken wollte.

Die Mitte finden

Ich bin überzeugt davon, dass man eine Mitte finden muss, ein Gleichgewicht, das immer wieder stabilisiert werden muss. Man sollte keinen Extremismus erlauben, man darf Menschen aber auch niemals zu sehr in eine Richtung pushen.

Gerade Letzteres muss man sich auch gerade dann immer wieder in Erinnerung rufen, wenn man Macht über Menschen besitzt. Nutzt man diese Macht aus und zwingt man diesen Menschen ständig und in sehr fundamentalen Bereichen seinen Willen auf, dann sieht das lange so aus, als hätte man sie von seinen Ansichten überzeugt. Tatsächlich aber kommt es irgendwann zu einer Gegenreaktion – einem Backlash, wie man heute so schön sagt.

Wenn das passiert, dann sind immer alle unglaublich überrascht und können sich nicht erklären, was da passiert ist.

Beherzigt man aber das gerade Gesagte, dann glaube ich ist es durchaus möglich eine langfristig stabile Gesellschaft zu errichten.

  • Erlaube keine zu extremen Ansichten
  • Vertrete selbst keine extremen Ansichten
  • Pushe die Leute nicht ständig in eine (extreme) Richtung

Eigentlich gar nicht so schwierig, oder?

Der Elefant im Raum

Leider leben wir nicht in einer Welt, in der diese Ratschläge beherzigt werden.

Und das ist auch der Grund, warum wir wieder über dieses Thema reden müssen, das ich hier so ungern anschneide und über das wir alle so ungern reden wollen.

Es steht wie ein Elefant mitten im Raum und doch vermeiden wir alle es anzusprechen.

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Weidel und Gauland sprechen erstmals im Bundestag

Heute haben die Fraktionschefs der AfD zum ersten Mal vor dem Bundestag gesprochen.

Alice Weidel kritisierte die illegale Eurorettungspolitik und holte damit jene Kritik an der Regierung nach, die in der Anfangszeit der Eurokrise im Bundestag mangels echter Opposition leider keine Stimme hatte:

Alexander Gauland stellte fest, dass die Besatzung Afghanistans gescheitert ist. Das ist zwar eigentlich schon lange klar, dank der AfD werden solche Dinge jetzt aber auch in der Prallelwelt des Deutschen Bundestags offen ausgesprochen:

Man beachte auch die vielen leeren Plätze bei den Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen. Wollte Claudia Roth nicht genau solche Bilder vor kurzem noch mithilfe eines Appells an die Parlamentarier eben jener Parteien verhindern?

Hat ja super geklappt!

Studie: Frauen stehen bei Männern auf Muskeln, Geld und Status

Zwei Universitäten in Großbritannien haben eine Studie angefertigt über die Frage, was Männer für Frauen attraktiv macht. Dazu wurde eine Website beobachtet, auf der Frauen Bilder von Männern nach Attraktivität bewerten können.

Und was ist dabei herausgekommen?

Ja richtig:

  • Muskeln
  • Geld
  • Status

Wer hätte das gedacht?

Die oben verlinkte Newsweek fasst das Ergebnis der Studie wie folgt zusammen:

The study at Coventry and Aberystwyth universities in the United Kingdom, published in Feminist Media Studies in August, analyzed images over a period of three years since 2014. The “guy candy” posted on the website were mostly white men—despite London being a multicultural city—indicating that white male privilege is still an attractive quality.

The photos and comments focused on the men’s biceps, pecs and chest as well as perceived sexual ability. Items that indicated wealth such as smart suits, watches and phones were emphasized. Pictures showing other representations of masculinity, such as fatherhood, and more emotional and awkward-appearing men were far less frequent.

Frauen stehen bei einem Mann also vor allem auf Muskeln und die sexuelle Leistungsfähigkeit, die sie anhand des Aussehens vermuten. Statussymbole kommen auch gut an. Alles andere zieht beim schwachen Geschlecht eher weniger.

Unglaublich! Man könnte fast meinen, das weibliche Beuteschema wäre nicht von Alice Schwarzer und unzähligen Drehbuchautoren aus Hollywood, sondern von hunderttausenden Jahren menschlicher Evolution und Natürlicher Auslese geformt worden.

Aber genauso ist die Welt. Wir werden von Jugend an mit diesem Blödsinn von der Wichtigkeit innerer Werte zugedröhnt.

Aber das ist alles Bullshit!

Und das gilt nicht nur für Frauen. Niemand respektiert oder liebt einen Mann für die Person, die er im Innern ist. Menschen schätzen uns für das, was wir repräsentieren, für das, was wir tun und für das, was sie von uns haben können. Und wenn wir sie in diesen Punkten nicht überzeugen, dann schätzen sie uns eben nicht.

So ist das Leben und je früher man das begriffen hat, desto besser. Alles andere ist nur Verschwendung von Lebenszeit.

Der wahre Grund für die Regierungskrise in Deutschland

Heute morgen habe ich zufällig ein Live-Interview von N24 mit Alice Weidel und Alexander Gauland gesehen. Im Laufe des Interviews wurden die beiden gefragt, ob die AfD nicht mit dafür verantwortlich ist, dass es auch 8 Wochen nach der Wahl noch keine neue Regierung gibt.

Ergebnis Bundestagswahl 2017

Ich muss sagen diese Frage ist ja nun mehr als frech. Niemand will mit der AfD koalieren. Also kann die Tatsache, dass es noch keine neue Regierung gibt wohl wenig mit den Dingen zu tun haben, die die Abgeordneten der AfD bisher getan oder nicht getan haben. Tatsächlich klang die Frage für mich auch mehr nach „Wenn Sie nicht im Bundestag wären, dann gäbe es bereits eine neue Regierung“.

Das mag ja durchaus zutreffend sein, aber in einer Demokratie hat jeder Staatsbürger das Recht sich politisch zu betätigen und niemand muss sich dafür rechtfertigen, dass er zu einer Wahl angetreten ist und gewählt wurde.

Wozu eigentlich das Theater um Jamaika?

Dennoch ist es sehr interessant sich einmal zu fragen, warum es denn eigentlich noch immer keine neue Regierung gibt.

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FDP lässt Jamaika platzen

Das hat Lindner clever angestellt. Die FDP lässt die Sondierungsgespräche platzen und bringt sich damit in Stellung für mögliche Neuwahlen.

Ein zu starkes Einknicken bei den Verhandlungen hätte leicht das Ende der FDP bedeuten können, vor allem dann, wenn es letztlich nach einem Koalitionsbruch doch zu Neuwahlen gekommen wäre.

Und da es mit Jamaika offensichtlich nicht voran ging ist es für die FDP nur schlüssig den Sondierungsgesprächen den Todesstoß zu versetzen und so mit einem Imagegewinn aus den Verhandlungen zu gehen.

Die große Frage lautet nun: Wird Merkel sich noch länger halten können?