Früher hat man mit Frauen noch positive Dinge in Verbindung gebracht

Gerade lese ich bei Danisch zur MeToo-Debatte die folgenden Sätze:

Die Frau an sich steht für nichts Positives mehr, schon gar nicht für Partnerschaft, Erotik, Zweisamkeit. Die Frau steht für Ärger, Vorwürfe, Strafandrohung, Untersuchungshaft, Geldforderungen.

Den Nagel auf den Kopf getroffen sag ich da nur. Das ist eine Aussage, die kannst du auf DIN A3 ausdrucken und an die Wand hängen.

Ich will jetzt aber hier kein Frauenbashing betreiben. Tatsächlich ist das was Danisch da schreibt eine ziemlich traurige Feststellung.

Und wenn du ein Mann bist und es dir beim Lesen dieser Worte ähnlich wie mir geht, dann ist das glaube ich ein guter Augenblick einmal in dich zu gehen:

Das ist es, wohin der Feminismus uns und unsere Gesellschaft gebracht hat.

Scary, oder?

9 Gedanken zu “Früher hat man mit Frauen noch positive Dinge in Verbindung gebracht

  1. Man darf halt nicht vergessen dass viele Frauen einfach nicht mehr als Frauen zu gebrauchen sind.
    Hinzu kommt: Ich kann noch so sehr „Alpha“ sein, das System legt mir Steine in den Weg. Kann zwar mal Spaß machen damit umzugehen lernen aber trotzdem ist es gerade für junge Männer ein steiniger Weg der oft in Depression endet.

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    • Das ist leider wahr, wobei viele Frauen auch dasselbe über Männer sagen. Und das ist genau der Punkt, wo der Feminismus unsere Gesellschaft zerstört hat. Indem er die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auflöst zerstört er die Spannung, die für das Zusammenleben der Geschlechter immens wichtig ist.

      Für mich ist das Thema erledigt. Ich bin MGTOW aus Desinteresse. Früher hab ich auf Frauen positiv reagiert. Heute kann eine Frau noch so „toll“ sein, wenn ich sie das erste Mal sehe dann sehe ich vor meinem inneren Auge sofort all die negativen Dinge, das zukünftige Generve usw.

      Ich bin nicht bitter, ich hab einfach das Interesse verloren. Früher hätte ich das nie für möglich gehalten. Auch wenn ich es nicht für optimal halte, so ist es doch sehr befreiend.

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  2. Wenn die Gesellschaft schon den kleinen Jungs beibringt, bloß keine Männer zu werden, wer soll denn dann den Frauen auch beibringen, weiblich zu sein? Freilich sind da großteils die Feministen schuld, aber auch jeder Mann, der den Mist mitmacht. Das Problem ist, wenn man das nicht mit spätestens 20 irgendwie gemerkt und sich dann nicht an die als-so-tollen gesellschaftlichen Standards gehalten hat, isses schwer, noch eine passabel formbare Frau zu finden. In meinem engeren Bekanntenkreis sehe ich enorm viele Beziehungen, die ich aus genau diesem Grund in den Abgrund schliddern sehe.

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    • Das zu merken ist leider nicht ganz so einfach und wie schnell man es merkt ist auch abhängig vom Charakter.

      Ich war innerlich schon immer konservativ eingestellt aber da ich nie mit echten Alternativen in Kontakt gekommen war, war ich die meiste Zeit meines Lebens eher links eingestellt. Ich fühlte das Eine und dachte das Andere.

      Es hat lange gedauert, bis ich die Worte und Ideen fand, die zu dem passten, was ich schon immer gefühlt hatte.

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      • Ich hatte da wohl auch mehr Glück mit dem Umfeld. Wenn Du die Hälfte Deiner besten Freude nur kennen lernen konntest, weil ihre Eltern vor Kommunisten verschiedener Couleur geflohen sind, wird man nicht *so* links. Dass die Eltern der übrigen Freunde „Sozi“ als Schimpfwort benutzen findet man dann zwar (noch) seltsam, aber man will deren Haus, Auto und Boot auch mal haben.

        Ich war dann auch bis Anfang 30 total unpolitisch.

        Frauen… hatte ich auch Glück. Heute, mit Ende 30? Hat man die Wahl zwischen Ausschuss und niveaulosen, selbstsüchtigen Schlampen. Würde ich nicht wollen, und für’s Perlentauchen bin ich zu alt.

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    • Ich suchte 14 Jahre,lang nach einer ernsthaften Beziehung.Die Frauen wollten aber nur nehmen und nahmen,gerne mein Geld,aber ohne Gegenleistung zu geben.Zumal verarschten,sie mich gerne.Dadurch hab ich 30.000€ ausgegeben.Ich gebe gerne sofern,ich dadurch auch Gegenleistungen bekomme.Und man muss mich mit Respekt behandeln.Ich mag keine Männerhassenden Frauen,die keine Komplimente lieben.Ich liebe das alte Rollenspiel und liebe sehr weibliche Frauen,die mit sich im reinen sind,und nicht wie Kinder sich verhalten.Dann musste ich mich entscheiden.Denn Sex,hab ic in dieser Zeit,nur noch von Prostituierten bekommen.Entweder Kloster,oder Thailand.Und ich entschied mich für letztere.Seid 6 Jahren,mach ich von westlichen Frauen,einen großen Bogen.Und in den 6 Jahren,hab ich viel weniger Geld,ausgegeben,als in Deutschland.Zumal bekomme ich auch,dafür 100% eine Gegenleistung.Ich kann mir Thailand leisten.Warum sollte ich darauf verzichten.Auch wenn zur Zeit,schon am Flughafen,in Deutschland,eine Mitarbeiterin sagte,das ich Thailand nicht benötige.Da sag ich doch.Denn das Preis Leistungsverhältnis stimmt nicht.Und ich habe keine Lust,wie Herr Kachelmann einer Vergewaltigigung bezichtet zu werden.Thai Frauen,machen sowas nicht.Und ich gebe Männer,am Arbeitsplatz,gerne auch Tipps,wie man das legal finanzieren kann.Ich hab soviel Geld,das ich fast das ganze Jahr,in Thailand war.Ich liebe es.Und die Küche natürlich auch.Auch fahre ich,gerne mit einer Frau,auf eine Insel,zum schwimmen.Da sind Affen die,ich gerne füttere.Ich bin froh,das MGTOW auch,in Deutschland anwächst.

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