Frauen wehrt euch!

Frauen machen unter dem Schlagwort 120 Dezibel (#120db) mobil gegen die Gewalt illegaler Einwanderer:

Mehr Infos unter www.120db.info.

Tolles Video, tolle Aktion!

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Hessischer Innenminister macht in einer Büttenrede Witze über „Flüchtlinge“

Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) macht in einer Büttenrede Witze über „Flüchtlinge“ und provoziert damit die schon fast sprichwörtlich gewordene „Empörung“ des linksversifften deutschen Establishments:

Büttenreden sind nicht zuletzt dafür da, um eine Plattform zu schaffen, in der Dinge gesagt werden können, die man sonst nicht (gefahrlos) sagen kann.

Meinungsfreiheit. Läuft.

Sexuelle Korrektheit: Der Playboy wird zum Transiboy

Der deutsche Playboy zeigt in seiner Februarausgabe mit einem gewissen Pascal Radermacher, der sich heute – nach diversen plastischen Operationen und Hormonbehandlungen – Giuliana Farfalla nennt, zum ersten Mal einen Transsexuellen auf dem Cover.

transiboy

Der Chefredakteur des Playboy schreibt dazu:

Giuliana Farfalla mag die erste Transsexuelle überhaupt auf dem Titel des deutschen Playboy sein. In erster Linie ist sie aber eine ganz besondere Frau. Und zugleich ein wunderschöner Beleg dafür, wie wichtig der Kampf für das Recht auf Selbstbestimmung ist. Der deutsche Playboy sieht sich da übrigens ganz in der Tradition von Gründer Hugh Hefner, der sich zeitlebens für die Freiheit des einzelnen stark gemacht hat und entschlossen gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Intoleranz eingetreten ist. Und wenn im Jahre 2018 eine nackte Giuliana im Playboy noch ein Tabu berührt, dann spricht das wohl mehr für die Aufgeschlossenheit des Playboy als für die Aufgeklärtheit unserer Gesellschaft.

Eine „besondere Frau“, „Kampf für Selbstbestimmung“, „Freiheit des Einzelnen“, Eintreten gegen „Ausgrenzung und Intoleranz“, sind das nicht wundervolle Worte?

Tatsächlich ist dieser Absatz ein sehr schönes Beispiel für die Mindfuck-Strategie aus Salamitaktik und moralischer Erpressung, die die Linken schon seit Jahrzehnten anwenden, um unsere Wahrnehmung der Realität von Grund auf umzukrempeln.

Sie schaffen einen moralischen Frame, der dem Mann, der eigentlich ein Männermagazin mit echten Männerthemen erwartet hat, einreden, dass sein natürliches Empfinden falsch ist. Er soll doch bitteschön seinen Verstand und seine positive kulturelle Prägung ausschalten, sich einfach allen primitiven visuellen Reizen hingeben und die vom Playboy hier angebotene alternative Realität akzeptieren, nach der dieser Kerl eine Frau ist.

Zum Schluss wird dem Leser noch erklärt, dass die Gesellschaft leider noch nicht so „weit“ ist (vermutlich in ihrem moralischen Verfall), wie der Playboy. Der Leser möge doch bitte nicht ebenso ein rückständiger Neandertaler sein, wie es viel zu viele in unserer Gesellschaft leider noch sind. Der Playboy reicht dem Leser hier die Hand und bietet ihm die Möglichkeit, sich selbst als fortschrittlichen Mann einer neuen Zeit zu profilieren. Wie könnte man das nun besser tun und sich sogar von eventuell noch existierenden Zweifeln reinwaschen, als dadurch, dass man sich an dem hier gezeigten und zur Frau stilisierten Kerl nun aufgeilt?

Wer aber wie ich darauf hinweist, dass ein Mann biologisch immer ein Mann sein wird, auch wenn man ihn kastriert, ihn mit Hormonen vollpumpt und ihn diverser plastischer Operationen unterzieht, der ist ein Unmensch, der diesem Armen Wesen seinen sehnlichsten Wunsch verweigert, eine Frau zu sein. So verbiegt man die Realität und zwingt die Menschen in ein orwellsches Doppeldenk.

Diese Taktik wurde und wird von den Linken über Jahre und Jahrzehnte immer wieder angewandt, um mit der Zeit immer verrücktere Ideen zu propagieren.

Hier in diesem Fall schaffen sie nun eine neue „sexuelle Korrektheit“ und sie propagieren sie nicht zufällig über ein Männermagazin. Ein Männermagazin ist in gewisser Weise ein Ersatz für die Gentlemens Clubs frührer Tage. Es sollte ein Ort sein, an dem Männer frei und ungehindert Ideen diskutieren und populär machen können, die für Männer und ihr Leben relevant und nützlich sind. Der perfekte Ort also, um das genau Gegenteil zu tun und diesen Männern stattdessen vorzuschreiben, was sie zu denken und zu empfinden haben.

Und natürlich kann in den kommenden Jahren noch darauf aufbauen:

  • Transsexuelle werden diskriminiert. Heterosexuelle Männer wollen mit ihnen keinen Sex haben. Sei du kein solcher Schuft und akzeptiere Transsexuelle, indem du mit ihnen Sex hast.
  • Ein Mann findet heraus, dass seine Freundin früher ein Mann war. Er hat deshalb Depressionen und eine Lebenskrise. Der Playboy hilft durch geschicktes moralisches Framing die Beziehung zu retten und bringt den Kerl wieder in die Spur.

Wenn man einmal mit dem Schwachsinn angefangen hat, dann kann man ihn fast beliebig steigern.

Regierungschefs sollten zuerst ihrem eigenen Land dienen

Eine der Kernaussagen von Trumps Rede in Davos war die Feststellung, dass auch die Vertreter anderer Staaten zuerst ihrem eigenen Land dienen sollten.

Leider sieht es so aus, als würde das in der öffentlichen Diskussion untergehen. Also hab ich mal das Grafikprogramm angeworfen:

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America First bedeutet nicht, dass es keine Kooperation zwischen Staaten mehr gibt oder Amerika dein Land morgen zu einer Kolonie macht. America First bedeutet, dass die US-Regierung ihr eigenes Land nicht mehr ständig den Interessen anderer Staaten unterordnet.

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Claudia Roth: Die AfD ist komplett anwesend

Claudia Roth heult sich vor laufender Kamera über die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag aus:

Hier noch einmal der Wortlaut:

Wir ham volles Haus. Die neue Fraktion, die AfD, ist komplett anwesend. Die demokratischen Fraktionen müssen sich sehr sehr anstrengen, müssen gut Argumentieren, die Redner sind, Rednerinnen sind ganz anders gefordert. Es ist ne viel viel heftigere Auseinandersetzung.

Einfach köstlich aus Claudia Roths Mund und mit diesem irgendwie erschrockenen Unterton zu hören, dass die AfD vollständig anwesend ist. Irgendwie scheint das für Claudia ungewohnt und überraschend zu sein, vorausgesetzt natürlich, dass ich Mimik und Tonfall richtig deute.

Auch habe ich den Eindruck, dass die Redner und Rednerinnen bisher ein eher lockeres Leben hatten. Mussten sich wohl nicht so sehr anstrengen und auch nicht immer so wahnsinnig gut argumentieren. War da zwischen Regierung und Opposition etwa alles eh schon mehr oder weniger klar?

Das wundert mich jetzt aber ein wenig. Wart ihr denn nicht Opposition, Claudia? Seid ihr da etwa nicht früh aufgestanden, habt euch gute Argumente zurecht gelegt und seid dann als Kontrollorgan der Regierung hart in die Auseinandersetzung eingestiegen?

Kann ich mir bei solch integren und über jeden moralischen Zweifel erhabenen Leuten wie euch gar nicht vorstellen.

Aber was soll’s. Der Chef (der Wähler) hat vorbeigeschaut und jetzt wird wieder gearbeitet.

Trump liest der EU-Elite in Davos die Leviten

Trump hat gestern vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos gesprochen. Hier die vollständige Rede:

Wer die Rede lieber lesen möchte, für den gibt es auch ein Transkript.

Zusammenfassung

Trump lobt vor dem Weltwirtschaftsforum seine bisherige Politik, die zu Rekordkursen an der Börse und Rekordbeschäftigung in den USA geführt hat. Er macht unmissverständlich klar, dass er der Präsident der Vereinigten Staaten ist und die Interessen seines Landes für ihn immer an erster Stelle stehen werden.

Die USA gehen davon aus, dass die Vertreter anderer Staaten ihre eigenen Länder ebenfalls an die erste Stelle setzen und diesen gegenüber loyal sind. Dies ist eine klare Absage gegen die Aufforderungen zu einem auf Selbstaufgabe errichteten Multilateralismus, wie man sie in Davos von europäischen Staatenlenkern wie Angela Merkel hören konnte.

Gleichzeitig reicht Trump der Welt die Hand zur Kooperation in der Annahme, dass alle Anwesenden für ihre Länder das beste wollen.

Zudem lässt er es sich nicht nehmen Werbung für den Standort USA zu machen, der nach seiner Meinung aufgrund der Steuerreform und sonstiger Deregulierungen der Trump-Administration der beste Wirtschaftsstandort der Welt ist. Laut Donald Trump gab es nie einen besseren Zeitpunkt, um in den USA zu investieren.

 

Die Highlights

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Typisch Mädchen – typisch Jungs

Eine Grundschullehrerin in Sachsen-Anhalt hat es gewagt, die von ganz weit links in unsere Gesellschaft gepushte Genderideologie infrage zu stellen, indem sie ihre Viertklässler in einem benoteten Arbeitsblatt gefragt hat, welche Dinge für das jeweilige Geschlecht typisch sind.

Was vor 20 Jahren noch nur ein harmloses Arbeitsblatt in einer Grundschule irgendwo in Deutschland gewesen wäre, das ist heute ein Politikum:

junge-mädchen

Was für Jungs typisch ist musste blau, was für Mächen typisch ist rot umkringelt werden

Die beiden Geschlechter sind verschieden und das lernen die lieben Kleinen hier auf spielerische Weise. Eine schöne Sache wie ich finde, auch wenn sich ein wenig Pauschalisierung zur Vermittlung der Tendenz natürlich nicht vermeiden lässt. In einer höheren Klassenstufe könnte man ihnen sogar beibringen, dass sie sich auf wundersame Weise ergänzen, anstatt sie mithilfe feministischer Ideen gegeneinander aufzuhetzen.

Für Leute, die kleinen Kindern nicht früh genug beibringen können, welche noch so abgefahrenen Sexualpraktiken denn möglich sind, ist ein solch unschuldiges Arbeitsblatt natürlich schwer zu ertragen.

Linke Gender-Hippies kritisieren, dass die Lehrerin das Arbeitsblatt benotet und die Aussagen damit bewertet hat. Ein armer Junge hat sogar Punktabzüge bekommen, weil er den Mut den Mädchen und die Zöpfe den Jungs zugeordnet hatte. Zudem durfte er auch keines der Merkmale beiden Geschlechtern zuordnen.

Angesichts der Gleichmachungspolitik der 68er und ihrer Erben und eines zusehends toxischer werdenden Feminismus kann man heute leider durchaus bezweifeln, ob Jungs noch allgemein mutiger sind als Mädchen oder nicht doch schon durch die Bank zu riesigen Waschlappen erzogen wurden. Dennoch kann es kein Fehler sein, von einem gesunden Normalzustand auszugehen.

Leider ist es aber tatsächlich so, dass dieses Arbeitsblatt laut Vorgabe des Bildungsministeriums nicht benotet werden und als Grundlage für eine Diskussion dienen sollte. Was das heißt kann man sich leicht vorstellen. Geschlechterrollen sollen in der „Diskussion“ relativiert und aufgelöst werden. Eine klassische Zersetzungsmethode der Linken, die gerade im Unterricht besonders links eingestellter Lehrer ihre volle Kraft entfaltet.

Man kann wohl davon ausgehen, dass die Lehrerin hier nur ihrem Gewissen gefolgt ist und den Kindern beibringen wollte, wie es tatsächlich ist, anstatt sie, wie vom Lehrplan gefordert, in die Irre zu führen.

Und das ist gerade für die Jungs wichtig. Männer werden nicht geboren, sie werden gemacht. Wer als Mann sanft und zurückhaltend ist und keine Verantwortung übernehmen kann, der hat im Leben wie auch bei den Frauen verloren.

Es ist die Aufgabe verantwortungsvoller Väter, ihre Söhne zu starken und selbstbewussten Männern zu erziehen. Leider sind uns diese Väter schon vor langer Zeit abhanden gekommen. Wenige lobenswerte Ausnahmen bestätigen die Regel.

Und so ist es kein Wunder, dass die meisten Männer heute weichgespülte Jammerlappen sind und der Westen den Bach runter geht. Und ich sage das durchaus in dem Bewusstsein, dass wir uns hier ohne falsche Scham alle selbst an die Nase fassen und auch an uns persönlich arbeiten müssen.

Die Gender-Hippies hassen unsere natürlichen Geschlechterrollen und sie haben regelrecht Angst vor ihnen. Am liebsten würden sie alle Jungs zu mit Puppen spielenden hypersensiblen Weicheiern und alle Mädchen zu knallharten kinderlosen Karriere-Emanzen erziehen.

Ein Kritiker dieser gescholtenen Lehrerin, die das Herz am rechten Fleck hat, schreibt dann auch gemäß des bei Linken so beliebten Narrativs, welches linksideologische Veränderungen der Gesellschaft mit einem unvermeidlichen Fortschritt verwechselt:

Die 50er Jahre haben angerufen und wollen ihr Unterrichtsmaterial zurück.

Na da sollten unsere linken Freunde aber mal hoffen, dass da wirklich nur die 50er angerufen haben und nicht etwa die 2020er, in denen ihr Gender-Bullshit als solcher erkannt und aus dem Schulunterricht entfernt worden ist.

Der wahre Grund für die Rückkehr des hässlichen Nationalismus in Europa

Nationalismus ist für sich allein genommen kein Begriff, der mich zu irgendwelchen Reflexen verleitet. Ein gesunder Bezug zum Eigenen ist völlig normal und wünschenswert.

Gerade in dieser Zeit der Globalisierung und der von gewissen Ideologen betriebenen Identitätszerstörung empfinde ich eine große Sympathie für all jene Menschen, die sich das nicht länger gefallen lassen und sich ihre Identität und ihr Land zurück holen.

Ob man da jetzt besser von Patriotismus oder von einem weichen Nationalismus spricht? Geschenkt!

Leider mussten wir gerade diese Woche wieder von zwei unschönen Konflikten in Europa lesen, in denen sich ein radikaler Nationalismus zeigt, wie wir ihn in Europa eigentlich einmal überwinden wollten. Also damals, als wir uns noch mit Europa beschäftigt haben und nicht mit der aussichtslosen Rettung der Welt.

In Mazedonien beanspruchen griechische Nationalisten den Begriff Mazedonien für sich und wollen diesen den Mazedoniern nicht zugestehen. In Rumänien kommt es zu Konflikten zwischen der Regierung und der ungarischen Minderheit.

Bei all der Freude darüber, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich ihre Identität nicht länger von einer korrupten Elite wegnehmen lassen besteht leider zugleich die Gefahr, dass Europa ins andere Extrem umschlägt.

Und das Schlimmste ist, dass wir im Moment nicht viel dagegen tun können.

Identität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und eine der Grundlagen unseres Zusammenlebens. Leidet die Identität, so geht mit der Zeit auch die Identifikation mit dem Gemeinwesen und letztlich der gesellschaftliche Zusammenhalt verloren.

Also genau das, was wir heute überall im Westen beobachten können.

Übersteigert man die eigene Identität, dann bekommt man natürlich andere – uns nicht unbekannte – Probleme.

Um ein gesundes und überlebensfähiges gemeinsames Europa aufzubauen hätten wir uns mit dieser Identität beschäftigen sollen. Ziel hätte es sein müssen, eine gemeinsame europäische Identität zu schaffen, aber zugleich eine gesunde Einstellung zu unseren eigenen Identitäten zu pflegen.

Ein Italiener ist kein Deutscher und ein Engländer ist kein Franzose. Und das ist auch überhaupt nicht wünschenswert.

Nichts definiert Europa mehr als die Vielfalt seiner Völker und Kulturen, die alle ihre eigenen großartigen Errungenschaften vorzuweisen haben aber durch ihre Geschichte verbunden sind und bei aller Verschiedenheit genügend kulturelle Gemeinsamkeiten besitzen, um sich vom Rest der Welt abzuheben.

Anstatt diese Realität anzuerkennen hat unsere Elite die Identität selbst zum Feindbild erklärt. Ein Europa ohne Identität wäre ein friedliches Europa, meinen sie. Doch der Mensch hat immer eine Identität. Wo keine ist, das schafft er sich eine neue. Und da eine Identität, die die ganze Welt beinhaltet keine ist, erschafft er sie immer in Abgrenzung von anderen.

Wie sie aber versuchen unsere Identitäten zu zerstören, da flüchten die Menschen sich nicht in ihre europäische Identität, weil es eine solche außerhalb der Elite niemals geben hat und weil Europa dank dieser Elite heute für nichts anderes als für die Auflösung von Identität steht. Und so ziehen sich die Menschen auf den letzten sicheren Standpunkt zurück und der ist nunmal die eigene Nation.

Wollen wir die Europäische Idee retten und verhindern, dass wir wieder in Kleinstaaterei und vielleicht sogar in diesen hässlichen Nationalismus zurückfallen, so müssen wir den Begriff Europa wieder positiv besetzen als einen Ort, der allen Europäern Heimat und Identität bietet. Ein Ort, an dem ihre nationale Identität mindestens genauso respektiert und gewertschätzt wird wie ihre europäische und nicht ein Ort, an dem sie als anrüchig gilt und zerstört werden soll.

Unsere Elite hat daran leider freilich kein Interesse.