Martin Schulz: Es gibt keine Obergrenze für Flüchtlinge

Nach neusten Umfragen würden 17 – 19 Prozent diese Partei noch immer wählen, wenn demnächst wieder Bundestagswahl wäre.

Warum?

Und warum sind diese Leute nicht schon vor Jahren nach Afrika oder in den Nahen Osten ausgewandert, wenn sie es unter all den Deutschen und Europäern scheinbar nur unter Schmerzen aushalten?

Oder wissen die etwa gar nicht, wen die da wählen?

3 Gedanken zu “Martin Schulz: Es gibt keine Obergrenze für Flüchtlinge

  1. Unsere Gesellschaft besteht überwiegend – vor allem in den jüngeren Jahrgängen – aus genußorientierten Konsumenten, die zuvörderst am eigenen Wohl orientiert sind. Gepaart mit ausgeprägten Sozialneid nach dem Motto: „Lieber sollen alle nichts auf dem Brot haben, als die einen Butter und andere nur Margarine!“.

    Nun wird Gleichmachers Elysium angekündigt: Einheitsversicherung, jährlicher Nachzug kulturkreisfremder Menschen in Höhe einer mittleren Großstadt etc. Und die wenigsten scheint es ernsthaft zu kümmern.

    Ein Grund dafür könnte der Spielfilm „Das Ultimatum“ (Originaltitel: Twilight’s Last Gleaming) des US-Regisseurs Robert Aldrich aus dem Jahr 1977 liefern. Er handelt von einem früheren US-General, der ein Atomraketen-Silo in seine Gewalt bringt, um die Veröffentlichung geheimer Dokumente über den Vietnamkrieg zu erzwingen. In einem Dialog mit einem befreundeten Kameraden entgegnet dieser dem General, dass die Bürger der USA die Wahrheit ahnen, aber einfach nicht wissen wollen…

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  2. Es soll nur eine Obergrenze für die Weißen in westliche Industriestaaten geben.
    Unter den Klimaschützern gibt es NeoRassisten , die viel extremistischer sind als die Rassisten von den Neuen Rechten!

    WIe Klimaschützer die Kinder udn Neugeborenen der wohlhabenderen Menschen in westlichen Industriestaaten zum Feindbild machen.
    Was für eine perverse Propaganda von Klimaschützern. Eine der größten Lügen unserer Epoche!
    https://www.morgenpost.de/politik/article211289147/Klima-Studie-Warum-Babys-die-groessten-Klima-Killer-sind.html

    https://www.welt.de/wissenschaft/article166578816/Wie-jeder-Einzelne-den-Klimawandel-bremsen-kann.html

    „Ein Kind in Deutschland ist wegen seines großen Konsums natürlich viel klimaschädlicher als ein Kind, das jetzt in Kenia oder Tansania aufwächst.“
    Zitat von Anne Preger (12.07.2017)

    Klimaschutz ist durchaus ein wichtiges Thema unseres Zeitalters. Dennoch darf man damit keine neue Form des radikalen RAssismus
    konstruieren und verbreiten werden, so wie es derzeit die Klimaschützer im Westen praktizieren.
    Die Klimaschützer sind vollkommen Wahnsinnig geworden!

    Hier die perverseste Propaagnda von Journalisten die ich seit Jahren gelesen habe.
    Offenbar sind in Mainstream Zeitungen nur noch antieuropäische Rassisten angestellt.


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