Sexuelle Korrektheit: Der Playboy wird zum Transiboy

Der deutsche Playboy zeigt in seiner Februarausgabe mit einem gewissen Pascal Radermacher, der sich heute – nach diversen plastischen Operationen und Hormonbehandlungen – Giuliana Farfalla nennt, zum ersten Mal einen Transsexuellen auf dem Cover.

transiboy

Der Chefredakteur des Playboy schreibt dazu:

Giuliana Farfalla mag die erste Transsexuelle überhaupt auf dem Titel des deutschen Playboy sein. In erster Linie ist sie aber eine ganz besondere Frau. Und zugleich ein wunderschöner Beleg dafür, wie wichtig der Kampf für das Recht auf Selbstbestimmung ist. Der deutsche Playboy sieht sich da übrigens ganz in der Tradition von Gründer Hugh Hefner, der sich zeitlebens für die Freiheit des einzelnen stark gemacht hat und entschlossen gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Intoleranz eingetreten ist. Und wenn im Jahre 2018 eine nackte Giuliana im Playboy noch ein Tabu berührt, dann spricht das wohl mehr für die Aufgeschlossenheit des Playboy als für die Aufgeklärtheit unserer Gesellschaft.

Eine „besondere Frau“, „Kampf für Selbstbestimmung“, „Freiheit des Einzelnen“, Eintreten gegen „Ausgrenzung und Intoleranz“, sind das nicht wundervolle Worte?

Tatsächlich ist dieser Absatz ein sehr schönes Beispiel für die Mindfuck-Strategie aus Salamitaktik und moralischer Erpressung, die die Linken schon seit Jahrzehnten anwenden, um unsere Wahrnehmung der Realität von Grund auf umzukrempeln.

Sie schaffen einen moralischen Frame, der dem Mann, der eigentlich ein Männermagazin mit echten Männerthemen erwartet hat, einreden, dass sein natürliches Empfinden falsch ist. Er soll doch bitteschön seinen Verstand und seine positive kulturelle Prägung ausschalten, sich einfach allen primitiven visuellen Reizen hingeben und die vom Playboy hier angebotene alternative Realität akzeptieren, nach der dieser Kerl eine Frau ist.

Zum Schluss wird dem Leser noch erklärt, dass die Gesellschaft leider noch nicht so „weit“ ist (vermutlich in ihrem moralischen Verfall), wie der Playboy. Der Leser möge doch bitte nicht ebenso ein rückständiger Neandertaler sein, wie es viel zu viele in unserer Gesellschaft leider noch sind. Der Playboy reicht dem Leser hier die Hand und bietet ihm die Möglichkeit, sich selbst als fortschrittlichen Mann einer neuen Zeit zu profilieren. Wie könnte man das nun besser tun und sich sogar von eventuell noch existierenden Zweifeln reinwaschen, als dadurch, dass man sich an dem hier gezeigten und zur Frau stilisierten Kerl nun aufgeilt?

Wer aber wie ich darauf hinweist, dass ein Mann biologisch immer ein Mann sein wird, auch wenn man ihn kastriert, ihn mit Hormonen vollpumpt und ihn diverser plastischer Operationen unterzieht, der ist ein Unmensch, der diesem Armen Wesen seinen sehnlichsten Wunsch verweigert, eine Frau zu sein. So verbiegt man die Realität und zwingt die Menschen in ein orwellsches Doppeldenk.

Diese Taktik wurde und wird von den Linken über Jahre und Jahrzehnte immer wieder angewandt, um mit der Zeit immer verrücktere Ideen zu propagieren.

Hier in diesem Fall schaffen sie nun eine neue „sexuelle Korrektheit“ und sie propagieren sie nicht zufällig über ein Männermagazin. Ein Männermagazin ist in gewisser Weise ein Ersatz für die Gentlemens Clubs frührer Tage. Es sollte ein Ort sein, an dem Männer frei und ungehindert Ideen diskutieren und populär machen können, die für Männer und ihr Leben relevant und nützlich sind. Der perfekte Ort also, um das genau Gegenteil zu tun und diesen Männern stattdessen vorzuschreiben, was sie zu denken und zu empfinden haben.

Und natürlich kann in den kommenden Jahren noch darauf aufbauen:

  • Transsexuelle werden diskriminiert. Heterosexuelle Männer wollen mit ihnen keinen Sex haben. Sei du kein solcher Schuft und akzeptiere Transsexuelle, indem du mit ihnen Sex hast.
  • Ein Mann findet heraus, dass seine Freundin früher ein Mann war. Er hat deshalb Depressionen und eine Lebenskrise. Der Playboy hilft durch geschicktes moralisches Framing die Beziehung zu retten und bringt den Kerl wieder in die Spur.

Wenn man einmal mit dem Schwachsinn angefangen hat, dann kann man ihn fast beliebig steigern.

3 Gedanken zu “Sexuelle Korrektheit: Der Playboy wird zum Transiboy

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