Rente mit 70 oder 500.000 Zuwanderer pro Jahr

Ein Leser macht mich auf eine Nachricht bezüglich Rente und Einwanderung aufmerksam, die diese Woche über die Newsticker ging. Wirtschaftsexperten rechnen vor, dass das deutsche Rentensystem nur dann weiter finanziert werden kann, wenn wir alle bis 70 arbeiten oder jedes Jahr 500.000 Zuwanderer aufnehmen.

Ich muss leider sagen, dass ich solche Meldungen heutzutage fast nicht mehr wahrnehme. Schon seit vielen Jahren wird man von den Medien mit steigender Intensität mit so viel Blödsinn überhäuft, dass man irgendwann einfach abschaltet.

Dies gilt auch für diese Meldung.

Doch bei näherer Betrachtung ist sie durchaus interessant, weil sie uns einiges über den geistigen Zustand dieser Gesellschaft lehrt:

1. Gesellschaftspolitische Themen sollen nicht diskutiert werden

Es ist immer wieder sehr auffällig, wie man sich darum windet, die mannigfaltigen negativen Auswirkungen der ideologisch herbeigeführten gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 50 Jahre zu diskutieren.

Unsere Geburtenraten sind im Keller und Ehe und Familie funktionieren schlicht und einfach nicht mehr. Dies belegen nicht zuletzt die Rekordzahlen an Singles und Unverheirateten.

Man hat die arbeitende Frau zum neuen Ideal erhoben und eine Frau, die bis zur – bald nicht mehr finanzierbaren – Rente in einem langweiligen Sachbearbeiterjob vor sich hinvegetiert gilt moralisch als weit höherwertiger als eine Frau, die sich dem Arbeitsmarkt entzieht und stattdessen 5 Kinder zu anständigen Menschen und guten Staatsbürgern erzieht.

Doch wer außer den Frauen soll denn die Kinder bekommen, die unser Rentensystem und unsere ganze Gesellschaft am Laufen halten?

Aber natürlich kann man solche Dinge in Deutschland nicht diskutieren, denn sie würden ja das Narrativ von der angeblichen und edlen Befreiung der Frau in Frage stellen, die letztlich nichts anderes war als eine Unterwerfung unter die Wünsche einer nach Arbeitskräften gierenden und von ihrer gesellschaftlichen Verantwortung entkoppelten Wirtschaft.

2. Man redet sich ein, Zuwanderung könnte das Geburtenproblem lösen

Wir haben ein Gesellschaftssystem angenommen, welches Werte propagiert, als deren direkte Folge wir nicht mehr in der Lage sind uns fortzupflanzen.

Da man das aber nicht diskutieren kann, ohne die falschen Grundüberzeugungen dieser Gesellschaft in Frage zu stellen und sich damit entsprechende Probleme einzuhandeln, blendet man die Ursachen einfach aus und sucht mit den sich so selbst aufgesetzten Scheuklappen nach Scheinlösungen.

Diese Scheinlösungen erlauben einem zwar zu veröffentlichen und so das Geld für die Miete zu verdienen, sie lösen aber nicht die Probleme dieses Landes, sondern tragen stattdessen dazu bei, sie immer weiter zu vergrößern.

Selbst wenn man einmal für einen Moment die perverse Tatsache ausblendet, dass hier nichts anderes als der selbst herbeigeführte Austausch der ethnisch deutschen Bevölkerung durch Zuwanderer aus aller Herren Länder propagiert wird, so lässt sich immer noch schwer übersehen, dass der Vorschlag aus mehreren Gründen völliger Blödsinn ist.

Deutschland ist nicht gut darin, gut ausgebildete und leistungswillige Einwanderer anzuziehen. Ganz im Gegenteil. Deutschland ist ein wahrer Magnet für die Armen und Talentlosen der Welt, die sich mit Begeisterung auf ein Sozialsystem stürzen, welches nach den Maßstäben des Heimatlands einen realtiven Wohlstand verspricht, der lebenslang und leistungslos zu haben ist.

Nicht zuletzt aus diesem Grund ist Deutschland für die besten Köpfe ein denkbar ungeeignetes Ziel, denn bezahlen muss den Spaß der, der arbeitet und Steuern bezahlt. Wer aber in ein anderes Land auswandert, der tut das meist in der Hoffnung, dort mit seiner Arbeit mehr Geld zu verdienen und nicht in der Absicht, sich zum Sklaven eines grenzenlosen Sozialstaats zu machen. Und selbst wenn Deutschland für hochqualifizierte Einwanderer attriaktiv wäre, dann wird man davon sicher nicht 500.000 finden und schon gar nicht pro Jahr.

Zudem ist Deutschland aus dem genannten und anderen Gründen heute ja nicht einmal mehr allzu attraktiv für seine eigenen Leistungsträger. Viele Deutsche haben das Land vor allem in Richtung USA und Schweiz verlassen und mehr werden folgen. Und von denen, die im Land bleiben überlegen viele, wie sie dem Hamsterrad entfliehen und ihr Leben sinnvoller verbringen können, als über Steuern und Sozialabgaben einen Großteil ihrer Arbeitsleistung und damit ihrer Lebenszeit an den Staat abzuführen.

Von Finanzierungsfragen abgesehen kann dieses System auch aus gesellschaftlicher Sicht durch Zuwanderer nicht gerettet werden. Die vergleichsweise wenigen guten Zuwanderer passen sich der Gesellschaft an und nehmen damit ihre falschen Werte an. Werte also, die uns überhaupt erst in diese Situation gebracht haben.

Das bedeutet, auch sie werden sehr wenige Kinder haben.

Fortpflanzen werden sich vor allem jene, die ein völlig anderes und damit zukunftsfähiges Gesellschaftssystem leben und die damit von unserer Gesellschaft so weit wie möglich entfernt sind. Sie und ihre Werte werden es somit auch sein, die großen Einfluss auf die Zukunft dieses Staates haben werden.

3. Die Eliten haben sich schon lange abgekoppelt

Den Eliten ist klar, dass dieses System nicht ewig weiter funktionieren kann. Zugleich liegt ihnen nichts an ihren eigenen Leuten oder an ihrem Land. Ihr einziges Interesse ist den Staat so lange wie möglich weiter am Laufen zu halten und so ihre eigene Haut zu retten.

Von ihrer Verantwortung um unsere Zukunft haben sie sich schon lange völlig abgekoppelt. Anstatt Diskussionen anzustoßen und notwendige gesellschaftliche Veränderungen anzudenken reiten sie weiter auf jener Welle falscher Überzeugungen, die sie einst in ihre heutige Position gebracht hat.

4 Gedanken zu “Rente mit 70 oder 500.000 Zuwanderer pro Jahr

  1. Richtig ist, dass man diesen Blödsinn aus der allgemeinen Presse und damit auch aus der Politik nicht mehr kommentieren sollte, da dies die einzige Nahrung ist, den diese vermeintlichen Lebewesen noch
    aufnehmen können. Hirn und/oder Chip verfügen hier über keinerlei freie Kapazitäten mehr und ich verstehe langsam als Kultur- und Kunstbanause, wieso Piccaso und/oder Dali, ihre Bilder malten, was nun von Liebhabern mit Millionen quittiert werden.

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  2. Man kann das aus Elitensicht auch anders sehen. Wenn sich die grosse Masse (87%) der Bevoelkerung vor allem im Konsumrausch befindet, sich statt mit realen Problemen lieber mit Gender, Frauenquoten, Fluechtilanten, schwulen Fussballern, etc. beschaeftigt, dann kann man auch zu dem Schluss kommen, eine solche Gesellschaft ist unwiederbringlich dem Untergang geweiht. Man kann das auch ausnutzen, bis der Krug eben bricht. Die Profiteure der Asylindustrie tun eigentlich das einzig sinnvolle, denn die grosse Mehrheit der Merkel-Klatschaffen findet das ja gut. Auch moralisch kann man denen den Untergang goennen, denn sie waehlen ihn ja immer wieder.

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  3. Ich hoffe mal nicht das ich eines Tages in einem Altersheim lande und das dann wohl möglich irgend welchen inkompatiblen kulturfremden Klientel aus geliefert bin.

    Des weiteren, ist es sicher nicht so, das die Bereicherung der einheimischen Bevölkerung durch Invasoren, und der täglichen Gefährdung im öffentlichen Raum durch diese, dazu führt, das sie absichtlich Kinder in diese zerfallene und zunejhmend akut gefährliche werdene Heimat setzten werde.

    Gesicherte grenzen, Abschiebung des rumpöbelnden und die Sicherheit der Einheimischen Bevölkerung gefährdeneden Invasoren und sympatisierenden Schmarotzergilde ist die Lösung.

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