Die Homo-Ehe und wie Angela Merkel die CDU zerstört hat

Was war das für ein merkwürdiger politischer Schachzug? Wie kam es dazu, dass so kurzfristig und überraschend über die Homo-Ehe abgestimmt und sie tatsächlich beschlossen wurde?

Grüne und FDP erklärten, sie wollen nur dann eine Koalition eingehen, wenn die Homo-Ehe Bestandteil des Koalitionsvertrags wird. Diese Aussagen waren natürlich direkt an Angela Merkel gerichtet und sollten einen Wahlkampf befeuern, der gute Aussichten hätte, eine arzneirechtliche Zulassung als Schlafmittel zu erhalten.

Angela Merkel „kontert“ den Vorstoß der Linken auf die von ihr hinreichend bekannte Weise. Sie gibt dem politischen Gegner gegenüber nach und entschärft so sein Thema. Man muss davon ausgehen, dass ihre in einer Talkshow vorgetragene Meinungsänderung, wonach die Homo-Ehe eine Gewissensfrage sei, nicht Zufall, sondern kaltes Kalkül war:

Erst durch dieses Interview wurde der Weg frei, zur gestrigen Bundestagsabstimmung über die Homo-Ehe (die aus Marketinggründen schon vor einiger Zeit in das an den Gerechtigkeitssinn appelierende „Ehe für Alle“ umgemünzt worden ist). Man beachte auch, wie sie um Nachsicht bittet für die, die mit dem Thema Probleme haben.

Diese Form des Konservativen Rückzugs kennen wir schon seit vielen Jahren: Seid nachsichtig mit uns, am Ende werden wir uns eurem progressiven Utopia schon beugen, aber ein wenig Zeit müsst ihr uns noch lassen.

Bei jeder wichtigen Entscheidung gilt der Fraktionszwang. Seit Angela Merkel an der Macht ist, wurde eine solche Abstimmung blockiert. Jetzt plötzlich, wo das Nein zur Homo-Ehe einen Nachteil im Wahlkampf oder gar (Schreck!) bei der Regierungsbildung bringen könnte, wird es zur „Gewissensfrage“.

Interessanterweise hat Angela Merkel dann aber doch gegen die Homo-Ehe gestimmt:

Sie verteidigt die in den letzten Jahren erfolgte Abschaffung aller Privilegien der Ehe (die sich aus Art 6 (1) GG ableiten) und wirft den konservativen Anhängern der CDU mit Verweis auf genau diesen Grundgesetzartikel und der Aussage, dass die Ehe als leere Worthülse noch eine Sache von Mann und Frau sei, einen winzigen Borsamen hin.

Auch hier wieder Konservativer Rückzug in Reinform: Das reicht einem sehr leidensfähigen Konservativen gerade so um das eigene Gesicht zu wahren und bereitet ihn auf die Akzeptanz des kommenden progressiven Utopias vor. Mit konservativer Politik und politischem Gestaltungswillen hat dies aber nicht das Geringste zu tun.

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Merkel stimmt am 30.06.2017 im Bundestag gegen die Homo-Ehe

Das ist ein geschickter Schachzug, macht sie so doch beide Lager Glücklich. Ein Sieg der Befürworter war Aufgrund der parlamentarischen Mehrheit des Linken Lagers und einiger CDU-Abweichler ohnehin so gut wie sicher, also konnte sie gefahrlos dagegen stimmen. Die Befürworter freuen sich, dass sie ihre Abstimmung bekommen haben. Die Gegner (zumindest die gutmütigen und die naiveren) glauben sie auf ihrer Seite. Sie war ja dagegen, aber gegen den Zeitgeist kam sie nicht an.

Hier bedient sie sich unterschwellig des beliebten linken Narrativs vom nicht aufzuhaltenden „Fortschritt“, der uns Konservative dazu bewegen soll, die politischen Vorstellungen der Linken als unabwendbares Schicksal zu akzeptieren und den politischen Meinungskampf einzustellen.

Doch hier geht es nicht um Fortschritt. Hier wird eine grundlegende gesellschaftliche Institution demontiert, deren Zweck einzig die Steigerung der Zahl der (möglichst intakten) Familien und der Geburtenrate war und die schon lange vorher durch frühere „fortschrittliche Liberalisierungen“ wie die Abschaffung des Schuldprinzips in ihrer Funktion stark geschädigt wurde. Durch ihre weitere Relativierung wird man sie sicher nicht reparieren.

Es würde mich nichtmal wundern, wenn Angela Merkel auf eine Eilentscheidung des Bundesverfassungsgerichts noch vor der Wahl spekuliert, in dem die vom Bundestag beschlossene Homo-Ehe aufgrund von Paragraph 6 Absatz 1 Grundgesetz wieder einkassiert wird:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

Das ist unwahrscheinlich, aber es ist durchaus möglich. Dann hätte sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie hätte das von den Linken so innig geliebte Thema Homo-Ehe politisch bedeutungslos gemacht und könnte sich mit Verweis auf ihre Gegenstimme und ihre Rede für die Ehe als Institution von Mann und Frau wieder bei den Konservativen anbiedern. Leider sind die Leute so vergesslich und gutmütig, dass dies mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich funktionieren könnte.

Wieso die CDU nicht mehr die CDU ist

Wie aber ist so ein beschämendes Schauspiel überrhaupt möglich? Damit das passieren konnte, mussten drei Dinge zusammenkommen:

  1. Eine taktisch gewiefte Parteichefin mit einem riesigen Machtbewusstsein und ohne jede eigene politische Überzeugung.
  2. Eine Partei voller Cuckservatives, die sich nicht trauen, für ihre politischen Überzeugungen zu kämpfen und die bei jedem thematischen Sieg der Linken hoffen, dass dieses Mal das letzte Mal gewesen ist.
  3. Die Abwesenheit einer konservativen Konkurrenz, die diese Partei offensiv angeht und ihr für solch groteskes Verhalten Reihenweise konservative Wähler abnimmt, ohne sich dabei ins Rechte Eck stellen zu lassen.

Merkel will nichts verändern. Sie hat keine politische Vision und keine Überzeugungen, die sie umsetzen möchte. Sie interessiert sich nur für die Macht selbst und vielleicht erfreut sie sich auch am Taktieren und am Erringen politischer Mehrheiten.

Eine lethargische Partei und eine mit sich selbst beschäftigte Alternative ermöglichen ihr, die Linken ins Leere laufen zu lassen, indem sie ihre Themen übernimmt, oder wie jetzt geschehen, einen Schritt zur Seite macht und dem Gegner die Verwirklichung seiner Idee ermöglicht. Dadurch ist diese Idee als Wahlkampfthema schlagartig vom Tisch und der Gegner muss sich erneut auf die schwierige und zeitintensive Suche nach neuen zugkräftigen Themen begeben.

Angela Merkels Politik ist nicht Politik, sondern Anti-Politik. Sie deformiert ihre Partei und beraubt sie ihrer Identität, indem sie ihr zum Zwecke des Machterhalts immer weitere Zugeständnisse abringt und eine thematische Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner weitgehend unterbindet. Sie reduziert Politik auf die Suche nach dem kleinsten für eine Mehrheit tauglichen gemeinsamen Nenner und führt ein ganzes Land in die völlige politische Gleichgültigkeit.

Ehe bleibt Ehe

Heute hat Angela Merkel mit ihrer nach außen hin stillschweigenden Zustimmung zur Abstimmung über die „Ehe“ für Homosexuelle das letzte konservative Feigenblatt der CDU geopfert. Und das Schlimmste ist: Mehr hatte die CDU wirklich schon lange nicht mehr zu bieten. Sie hatte keine zukunftsweisenden Ideen, wie man die Scheidungsrate drücken oder Ehe und Familie wieder populärer machen könnte.

Diese Ablehnung der völligen Relativierung der einst mit gutem Grund unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung gestellten Institution Ehe war der letzte Lächerliche Rest, der ihr an konservativer Gesellschaftspolitik (falls man das denn so nennen möchte) überhaupt noch geblieben war. Eine Bankrotterklärung kann vollständiger nicht sein.

Wir Konservativen sind zu oft zurückgewichen. Wir glaubten, wenn wir dem politischen Gegener ein wenig entgegenkommen, dann werden wir schon eine Einigung finden. Und wir glaubten, dass der politische Gegner irgendwann zufrieden sein würde. Doch dies war ein Trugschluss und auch nach 50 Jahren des Entgegenkommens ist er noch lange nicht zufrieden. Genaugenommen werden die Linken niemals zufrieden sein. Sie wollen nicht weniger, als die völlige Auflösung unserer Gesellschaft. Egal ob es nun um Leistungsprinzip, moralische Grundüberzeugungen, Staatsgrenzen oder Familien geht.

Und auch wenn man sich jetzt die sporadische konservative Kritik in den Medien anschaut, sieht man das altbekannte Bild. Eins haben alle Kommentatoren gemeinsam. Sie kritisieren, aber eigentlich befinden sie sich nur in der Defensive. Sie kritisieren, aber sie greifen nicht an. Was ihnen fehlt ist eine Gegenposition, die offensiv vorgetragen und mit Zähnen und Klauen verteidigt wird.

Es ist höchste Zeit! Fangen wir also damit an:

Schutz des Ehebegriffs ins Grundgesetz!

Demolition Man: Eine entlarvende Zukunftsvision

Manchmal schaut man alte Filme an oder liest alte Artikel oder Bücher und wundert sich, ob manche Entwicklungen wirklich schon in dem Maße vorhersehbar waren, oder ob da jemand einfach nur einen Glückstreffer gelandet hat.

So geht es mir auch bei der folgenden Szene aus dem Film Demolition Man aus dem Jahre 1993. Die Story ist schnell zusammengefasst: In der Zukunft wird ein Verbrecher aus dem 20. Jahrhundert, der zur Bestrafung in einer Kühlkapsel eingefroren war, aufgetaut. Dies stellt sich schnell als großes Problem dar, da diese futuristische und weitgehend gewaltfreie Gesellschaft mit einem solchen gewalttätigen Individuum einfach nicht fertig wird. Also taut man den Polizisten auf, der diesen Chaoten damals dingfest gemacht hat.

Aber seht selbst:

Wer 1993 im Kino gesessen ist und diese Szene gesehen hat, hielt das ganze sehr wahrscheinlich für einen ziemlich überzogenen Klamauk. Die meisten fanden es vermutlich unheimlich witzig, weil es so überzogen und grotesk ist. Andere betrachteten es vielleicht sogar als eine Beleidigung ihrer Intelligenz und wunderten sich, in was für einem B-Movie sie da jetzt gelandet waren.

Heute bleibt uns das Lachen dagegen im Hals stecken. Folgende Parallelen zur heutigen Zeit springen einem ins Auge:

  • Wir sehen eine technologisch sehr fortschrittliche Zivilisation
  • Ein Fremder mit völlig anderen Wertevorstellungen kommt in diese Welt
  • Ein hypersensibler Mann weint einem Automaten (gut, bei uns ist es noch der Psychologe) etwas von einem Beziehungsproblem vor.
  • Der Automat ist genauso schädlich wie ein moderner Psychologe. Anstatt dem verweichlichten „Patienten“ die angemessene und teils auch harte Kritik zuteil werden zu lassen, die er für eine positive Veränderung dringend benötigt, bestärkt er ihn auf seinem Irrweg und lobt ihn für seine Sensibilität.
  • Der Fremde hat für diesen Mann nichts übrig als eine Mischung aus Missachtung und Verachtung.
  • Die Polizei ist nicht in der Lage, Gewalt mit Gewalt zu begegnen. Sie ist grob unfähig, Gewalt kommt in der Gedankenwelt dieser Polizisten als Möglichkeit gar nicht mehr vor und sie sind bei ihrer Arbeit unbedingt auf die Kooperation des Verbrechers angewiesen. Ganz soweit ist es bei uns zwar noch nicht, aber aus Angst vor einem Justizsystem und einer Öffentlichkeit, die sich diese weltfremde Moral längst zu eigen gemacht haben, ist die Arbeit der Polizei bereits so eingeschränkt, dass das Ergebnis letztlich nicht viel anders aussieht.
  • Alle sind empört von der Gewalt und können es nicht begreifen.

In einem Punkt war der Film allerdings äußerst unrealistisch: Die Menschen in diesem Film verstehen, dass sei ein Problem haben…

Nachtrag:

Hier ein zum Thema passendes Video aus Großbritannien:

Es ist noch nicht ganz so schlimm wie im Film, aber wir alle haben in den vergangenen Jahren erfahren, wie schnell sich die Dinge verändern können.

Geschichte ist zyklisch

Ich glaube ja schon lange, dass Geschichte im Grunde zyklisch ist.

Und wenn man sich den Aufstieg und den Fall von Weltreichen und großen Zivilisationen anschaut, dann liegt der Schluss durchaus nahe.

Heute habe ich ein Bild im Netz gefunden, welches diesen Sachverhalt sehr anschaulich auf den Punkt bringt:

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Zugegeben, es ist stark vereinfachend. Aber als Denkanstoß taugt es allemal.

Marine Le Pens Niederlage und wie es jetzt weiter geht

Das ist ein denkwürdiger Tag heute. Marine Le Pen hat es leider nicht geschafft. Sie gewann laut erster Prognose 35% der Stimmen und unterlag damit Emmanuel Macron, der 65% holte. Macron wird der nächste Präsident Frankreichs.

Marines Chancen waren von Anfang an mehr als gering. Aber auch ich habe es gehofft. Zu schön wäre es gewesen. Man stelle sich vor mit Frankreich würde sich eine der großen europäischen Kulturnationen wieder auf sich selbst zurück besinnen.

Einer der wichtigsten Staaten Europas würde wieder seinen Bürgern dienen. Frankreich würde nicht mehr weltfremden und selbstzerstörerischen Utopien hinterherlaufen und wieder für die Interessen seiner Bürger und zukünftiger Generationen von Franzosen streiten. Zu schön wäre es gewesen und wie gerne hätte man die Franzosen beglückwünscht und wie sehr hätte man sie beneidet.

Leider ist es nicht passiert.

Wie geht es jetzt weiter?

Jetzt kann man natürlich verzagt sein und sich fragen, ob wir Europäer mittlerweile so dekadent sind, dass jede Hoffnung für unsere Zukunft verloren ist.

In Österreich hat es nicht geklappt, in den Niederlanden nicht und jetzt auch in Frankreich nicht. Und in Deutschland wird es im September vermutlich nicht besser aussehen.

Doch ist nicht genau diese Verzagtheit Ausruck dieser Dekadenz, die wir nur zu gerne an anderen bemängeln? Wir sind die Erben Karl des Großen, Luthers und Bismarks und wir sitzen auf unserem bequemen Sofa, zappen uns durchs Fernsehen und hoffen, dass uns dort die Lösung aller Probleme präsentiert wird. Wir sind wie Fußballfans, die auf den Sieg ihrer Mannschaft hoffen.

Wen wundert es da, dass Europa in einem solch furchtbaren Zustand ist, dass manche meinen es wäre bereits verloren?

Was wir in Europa heute brauchen ist eine Konservative Erneuerung. Wir brauchen eine Rückkehr zu Werten, die funktionieren und eine Abkehr von falschen Werten, die nichts hervorbringen als eine dysfunktionale und sich selbst auflösende Gesellschaft. Wir müssen aufhören uns selbst zu hassen. Wir müssen wieder stolz sein auf unser Erbe und es für unsere Kinder bewahren.

Und das wird nicht von alleine passieren. So wie sich die Stämme der Franken nicht von selbst vereinten, so wie die Katholische Kirche nicht von selbst 95 Thesen entdeckte und sie für sich als wahr erkannte und so wie sich die deutschen Kleinstaaten nicht von selbst in einem Staat vereinten, so wird auch dieses Europa nicht von selbst zu seiner ureigenen Identität und zu originär europäischen Werten zurückfinden.

Damit das geschehen kann, muss jeder Einzelne von uns etwas tun.

Was du tun kannst?

Man muss nicht gleich in einer Partei mitarbeiten.

Viel wichtiger als irgendwelche Wahlen sind ohnehin die Medien. Man braucht keinen Doktor in Journalismus, um zu bemerken, dass die Massenmedien im Westen es mit der Neutralität meist nicht so genau nehmen und häufig sehr offensichtlich gewisse Meinungen als „richtig“ und andere als „falsch“ darstellen. Die Massenmedien sind das Rückgrat des Linksliberalismus. Hier kann man auch am einfachsten etwas tun:

  • Mache in deinem Freundes- und Bekanntenkreis dezent Werbung für alternative Medien. Also erschlage niemanden damit, aber verschicke zielgerichtet Links zu Artikeln in alternativen Medien an Leute, die sich genau für diese Information interessieren könnten oder spreche Leute direkt darauf an, wenn du etwas für sie interessantes im Internet gefunden hast. Diskutierst du gerne? Dann kannst du auch gerne mal den Mangel an Neutralität in den Medien zum Thema machen. Wenn du dich bei jemand gar nicht traust, ihm aber unbedingt einen total auf die Person passenden Artikel zukommen lassen möchtest, kannst du zur Not auch auf einen anonymen Remailer zurückgreifen und so deine Identität geheim halten. Anregungen für alternative Nachrichtenseiten findest du in meinem Artikel Übersicht alternativer Medien.
  • Spende regelmäßig für alternative Medien! Wie ich in meinem Artikel GEZ für alternative Medien bereits dargelegt habe, kann jeder einen Beitrag leisten, um alternative Medien bei der notwendigen Expansion finanziell unter die Arme zu greifen. Was sind schon 10 Euro im Monat?

Die Medien sind der Schlüssel zum Erfolg. Nur mit starken alternative Medien können wir etwas verändern. Sicher fallen dir noch mehr Dinge ein, die du tun kannst. Aber die beiden aufgeführten Punkte sind etwas, das wirklich jeder von uns tun kann.

Was hast du heute getan, damit die Zukunft besser wird als die Gegenwart?

Es gibt auch gute Nachrichten

In Schleswig-Holstein hat die AfD heute den Sprung in den Landtag geschafft. Sicher, mit weniger als 6% ist das Ergebnis eher dürftig. Aber es bedeutet nunmal auch, dass es in Deutschland nun mit Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern nur noch vier Länderparlamente gibt, in denen keine Opposition stattfindet. Für NRW könnte sich das schon in einer Woche ändern und auch in den Bundestag wird nach der Wahl im September höchstwahrscheinlich eine AfD-Franktion einziehen.

Weshalb eine Opposition so wichtig ist zeigt das folgende Posting.

Vielleicht wirst du jetzt sagen: „Das dauert zu lange“. Und du hast Recht. Aber oftmals vollziehen sich Änderungen schleichend und man muss konstant daran arbeiten und etwas aufbauen. Zudem ist das hier kein Wahlkampf, sondern ein Kulturkampf.

Durch die Präsidentschaftswahl haben mehr Menschen als jemals zuvor den Front National gewählt. Ebenso haben mehr Menschen als je zuvor die FPÖ und Geert Wilders gewählt. Das waren alles nicht die Ergebnisse, die wir uns gewünscht haben. Aber es war jedesmal ein teils gewaltiger Fortschritt.

Wenn wir gewinnen wollen, dann brauchen wir einen langen Atem. Die gesellschaftlichen, kulturellen und demographischen Probleme, die durch die irrsinnige linksliberale Politik der letzen 50 Jahre entstanden sind, werden uns leider so schnell nicht loslassen. Das einzig gute daran: Es bedeutet auch, dass jegliches heutige Engagement nicht verloren ist. Diese Probleme werden uns in nicht allzu ferner Zukunft um die Ohren fliegen und dann bedarf es einer starken Opposition, die diese Probleme schon immer kritisiert hat.

Helfen wir mit, sie aufzubauen!

Warum Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Tatsachen

Anna Schuster hat auf dem Schlüsselkind Blog einen hervorragenden Artikel über die sexuelle „Befreiung“ der Frau und den Zusammenbruch von Zivilisationen veröffentlicht:

Schlüsselkindblog

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems.Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamteGrundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen…

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