Protestlied: Angie, du Luder!

Endlich mal ein textlich und musikalisch gutes Protestlied, das die traurige Situation in Deutschland auf den Punkt bringt:

An alle Musiker, die hier mitlesen: Bitte mehr davon 🙂

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Gündogan und Özil brüskieren die Gutmenschen

Herrlich! Was für ein Foto. Für mich schon jetzt das Bild des Jahres:

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Die Nationalspieler Ilkay Gündogan und Mesut Özil posieren mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Bei dem Treffen durfte Erdogan sich über Trikots der Spieler freuen. Gündogan bekundete seine Sympathie für Erdogan sogar mit dem Schriftzug „Mit Respekt für meinen Präsidenten“ auf dem übergebenen Trikot.

Und das auch noch wenige Wochen vor der der Fußball-WM!

All die Gutmenschen, die regelmäßig die heute-Show einschalten und über Witze von Jan Böhmermann lachen können, sind jetzt natürlich empört.

Wie können diese Migranten nur den Erdogan gut finden? Der repräsentiert doch das ultimativ Böse. Der ist das totale Gegenteil unserer endgeilen offenen Gesellschaft. Die müssen doch dankbar sein, dass sie hier in unserer tollen, demokratischen und (darauf sind wir besonders stolz) super duper toleranten Gesellschaft leben dürfen.

Dass viele Migranten aber nicht wegen den Werten da sind, sondern hauptsächlich wegen dem schnöden Mammon, das können sich viele linksbewegte Deutsche nur sehr schwer vorstellen.

Aber ich will jetzt auch gar keine Häme über diese Nationalspieler ausgießen. Und obwohl ich Erdogan überhaupt nicht ausstehen kann, finde ich die Jungs auf diesem Foto total sympathisch. Deutlich sympatischer, als wenn sie ihre Ich-spiele-für-Deutschland-aber-Singe-die-Hymne-nicht-mit-Nummer abziehen. Und das sage ich ohne jeden Sarkasmus.

Auf diesem Foto stehen sie einfach zu dem, was sie wirklich denken. Sie sind Türken, sie fühlen sich als Türken, und sie finden den türkischen Präsidenten gut, den sie vermutlich auch gewählt haben.

Ich sehe nicht, was daran falsch sein sollte. Außer natürlich, dass sie damit das von den Linken so innig geliebte märchenhafte Narrativ von der „Integration“ gefährden. Diese Leute haben keinen Sinn für Identität und glauben, die Migranten könnten es nicht erwarten, ihre Identität über Bord zu werfen und so zu werden wie sie. Das ist natürlich Blödsinn, denn solche Idioten sind außerhalb der westlichen Welt gar nicht so leicht zu finden.

Und so kommen bzw. bleiben die Migranten dann aus weit profaneren Gründen, wie z.B. dem gut ausgebauten Sozialstaat oder (falls sie was können) der guten Karrieremöglichkeiten.

Missverständnisse zwischen Gutmenschen und Migranten sind da langfristig vorprogrammiert, die Migranten haben aber natürlich kein Interesse daran, es sich mit den Gutmenschen völlig zu verscherzen. Glücklicherweise haben die Gutmenschen eine ausgeprägte Neigung zur Selbsttäuschung und zudem sind sie durch die oberflächliche Bestätigung ihrer bekloppten Glaubenssätze unglaublich leicht zu überzeugen.

Und so hat Gündogan dann auch schon ein sehr gutes Statement zu diesem Fehltritt veröffentlicht, das den Nerv der Zielgruppe voll und ganz treffen dürfte:

Zusammen mit Mesut, Cenk und weiteren Sportlern haben wir gestern Abend eine Veranstaltung einer türkischen Stiftung in London besucht. Wir finden es gut, dass es eine Stiftung gibt, die türkische Studenten im Ausland fördert und Ihnen damit eine internationale Karriere ermöglicht.

Wir haben den türkischen Staatspräsidenten am Rande der Veranstaltung getroffen. Aus Rücksicht vor den derzeit schwierigen Beziehungen unserer beiden Länder haben wir darüber nicht über unsere sozialen Kanäle gepostet. Aber sollten wir uns gegenüber dem Präsidenten des Heimatlandes unserer Familien unhöflich verhalten? Bei aller berechtigten Kritik haben wir uns aus Respekt vor dem Amt des Präsidenten und unseren türkischen Wurzeln – auch als deutsche Staatsbürger – für die Geste der Höflichkeit entschieden.

Es war nicht unsere Absicht, mit diesem Bild ein politisches Statement abzugeben, geschweige denn Wahlkampf zu machen. Als deutsche Nationalspieler bekennen wir uns zu den Werten des DFB und sind uns unserer Verantwortung bewusst.

Fussball ist unser Leben und nicht die Politik.

Dröseln wir diesen wunderbaren Text doch einmal auf:

  • Stiftung für arme Studenten (Tränendrüse)
  • Rücksicht genommen auf die Befindlichkeiten der Gutmenschen durch nicht posten des Bildes (Bauchpinseln)
  • Präsident des Heimatlands unserer Familien (wir sind total integriert und fühlen unds als Deutsche, aber wir haben halt auch eine Vorgeschichte und Familie und so, ihr versteht schon)
  • Posieren mit Erdogan aus Höflichkeit (nachvollziehbarer Grund für das Bild, wir waren quasi gezwungen)
  • Anerkennung der Kritik der Gutmenschen an Erdogan (Bestätigung mögen sie besonders)
  • als deutsche Staatsbürger (ihr wollt doch in der Welt kein schlechtes Bild abgeben, oder seid ihr etwa keine guten Menschen?)
  • Mit Politik wollen wir eigentlich nix zu tun haben und wir sind da in etwas rein geraten, wir sind doch eigentlich nur Fußballer

Passt! Egal ob das jetzt Gündogan geschrieben hat, oder irgend ein Pressesprecher vom DFB, der Text ist spitze und jedes Wort sitzt.

AfD fordert den Schutz der Deutschen vor Volksverhetzung

Die AfD-Bundestagsfraktion forderte heute im Bundestag die Anwendung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB auch bei Hetze gegen Deutsche.

Im Grunde ist es ja ein Witz, dass man darüber überhaupt diskutieren muss. Wenn man sich den Paragraphen ansieht, dann ist klar, dass hier nicht nur Minderheiten geschützt werden, sondern sämtliche nationalen, ethnischen oder religiösen Gruppen und zwar mit der Zielsetzung, den öffentlichen Frieden zu bewahren:

§ 130
Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

In der Rechtspraxis aber wird dieser Paragraph mithilfe hahnebüchener Begründungen, die uns Deutsche als Bevölkerungsmehrheit als nicht schützenswürdig erachten oder mehr oder weniger subtil gar die Existenz einer ethnisch deutschen Bevölkerungsgruppe in Deutschland leugnen, bei Beleidigung von uns Deutschen nicht angewandt.

Ein Paradebeispiel dafür ist der Fall des Türken Malik Karabulut, der uns Deutsche als Köterrasse bezeichnet hatte und vom Vorwurf der Volksverhetzung ernsthaft freigesprochen wurde.

Anstatt über diese Problematik zu diskutieren fällt sämtlichen anderen Parteien nichts besseres ein, als zu versuchen, die AfD lächerlich zu machen und sich dafür von der Presse feiern zu lassen.

Doch so sehr sie sich über die von ihnen verursachten Probleme auch lustig machen, diese werden uns nicht mehr verlassen. Die Linken haben Deutschland in einen Vielvölkerstaat verwandelt und Konflikte aller Art zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen werden in Zukunft eher zu- als abnehmen.

Wenn die anderen Parteien nicht aufpassen, dann wird dieses Thema in Zukunft nicht nur politisch an Gewicht gewinnen, sondern man wird sich in 2, 5 oder 10 Jahren die Reden dieser Leute im Bundestag anschauen und die Häme und die Diskursverweigerung von heute werden auf sie zurück fallen.

Angela Merkel erneuert ihren Meineid

Der Bundestag hat Angela Merkel zum vierten Mal zur Bundeskanzlerin gewählt und die nunmehr dritte Große Koalition dieses noch recht jungen Jahrhunderts ist leider Wirklichkeit geworden.

Und auch wenn aus den Reihen der Großen Koalition 35 Abgeordnete ihre Ja-Stimme verweigerten und Angela Merkel so mit nur 9 Stimmen mehr als notwendig zur Kanzlerin gewählt wurde, so macht das vorerst einmal keinen Unterschied. Gewählt ist gewählt.

Und so kam es dann zu einer Situation, wie sie grotesker kaum sein könnte. Angela Merkel erneuerte ihren Amtseid. Will man ehrlich sein, so muss man stattdessen von ihrem Meineid sprechen:

Da schwört die Frau, die Deutschland beschädigt hat wie niemand anders seit 1945 doch tatsächlich zum wiederholten Male und wider besseren Wissens sie wolle den „Nutzen des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden“.

Es gibt weder in der deutschen noch in irgendeiner anderen Sprache Worte, um die Absurdität dieser Situation in all ihren mannigfaltigen Schattierungen zu beschreiben.

Angela Merkel hat nicht nur den Anfang der 90er von der Union ausgehandelten Asylkompromiss außer Kraft gesetzt. Sie hat ihn zugleich in sein Gegenteil, nämlich ein defakto Einwanderungsrecht für Jedermann gekehrt. Dies geschah nicht ohne die tatkräftige Unterstützung der Medien und einflussreicher Vertreter der sogenannten Zivilgesellschaft.

Zugleich betrieb Angela Merkel in der zurückliegenden Legislaturperiode durch ihre Politik, direkt wie indirekt, die Zersetzung des deutschen Nationalstaats und des für seinen Bestand unerlässlichen Zusammengehörigkeitsgefühls seiner Bürger.

Berühmt wie berüchtig ist ihr Ausspruch, in dem sie das deutsche Volk, den Souverän dieses Staates und den Träger des Grundgesetzes, reduziert zu denen, „die schon länger“ – und vermutlich auch nur rein zufällig – „hier leben“.

Wer so spricht, der will uns Deutschen und unserem Staat nicht dienen. Wer so spricht, der offenbart eine fundamentale Ablehnung für dieses Land und seine Identität und der lässt zugleich keinen Zweifel daran, dass er diesen Staat von innen heraus auflösen will.

Und wenn wir heute in den Bundestag blicken, so erkennen wir noch einen ganz anderen Schaden, den Angela Merkel diesem Land, oder besser gesagt, seiner Demokratie zugefügt hat.

Da sitzen doch tatsächlich sechseinhalb Parteien in diesem Parlament und weit und breit gibt es niemanden, der den Willen und zugleich die realistische Option hätte, Merkel zu stürzen und selbst Bundeskanzler zu werden. Nicht einmal Neuwahlen würden im Moment an dieser Situation etwas ändern.

Merkel ist das Kunststück gelungen, sich innerhalb eines demokratischen und auf Gewaltenteilung basierenden politischen Systems alternativlos zu machen – und damit auch ihre Politik. Welch größere Gefahr kann man sich für eine Demokratie vorstellen?

Da hilft es dann auch nichts, wenn der Bundespräsident sich um die Demokratie sorgt und die neue Regierung vor einem „weiter so“ warnt. Der Verursacherin dieser Probleme hat er eben noch eine Urkunde überreicht.

Demonstrationen im März 2018

Tut sich da was?

Das ist nicht einfach zu sagen. Was man aber sagen kann ist, dass es erstmals Demonstrationen gegen die illegale Masseneinwanderung gibt, bei denen Patrioten teils massiv in der Überzahl sind – auch im Westen.

Kandel (Rheinland-Pfalz)

Bestes Beispiel ist Kandel. Am 28. Januar 2018 demonstrierten in der 9000-Einwohner-Gemeinde in der Südpfalz 1000 Bürger gegen die kriminelle Politik der Regierung, in deren Folge im Dezember 2017 ein 15-jähriger abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan die 15-jährige Mia in Kandel mit einem Messer ermordete.

Bei der Folgedemonstration am 3. März 2018 demonstrierten sogar 4000 Bürger für den Schutz der deutschen Grenzen und die Wiederherstellung der inneren Ordnung. Und das im Westen. Wahnsinn!

Eindrücke von der Demo in Kandel am 3. März:

Mehr Infos zu den Demos in Kandel findet ihr unter kandel-ist-ueberall.de. Die nächste Demo in Kandel findet am Samstag, den 24.03.2018 statt.

Cottbus (Brandenburg)

In Cottbus demonstriert das Bündnis Zukunft Heimat seit Anfang des Jahres gegen die von illegalen Einwanderern ausgehende Gewalt in der Stadt.

Die letzte Demonstration am 24. Februar hatte ca. 5000 Teilnehmer.

Eindrücke von der Demo in Cottbus am 24. Februar 2017:

Die nächste Demonstration in Cottbus findet am Samstag, den 17. März 2018 statt.

Mönchengladbach (NRW)

In Mönchengladbach folgten am 10.03.2018 mindestens 1000 Bürger dem Aufruf der Bürgerinitiative „Wir sind das Volk“:

Bottrop (NRW)

In Bottrop demonstrierte das Bündnis „Mütter gegen Gewalt“ zum ersten mal am 4. März 2018. Zur Demonstration kamen mindestens 1000 Demonstranten.

Hamburg

Auch wenn die Anti-Merkel-Demos in Hamburg mit zuletzt 300 Teilnehmern relativ klein sind, so verdienen die Demonstranten doch gerade deshalb unseren Respekt.

Wenn so viele Menschen ihr Demonstrationsrecht in einer linken Hochburg wie Hamburg gegen die Übermacht der Antifa wahrzunehmen, dann ist das eine wunderbare Sache. Und ein Durchbruch in Hamburg wäre eine Sensation.

Die „Merkel muss Weg“ Demo in Hamburg findet jeden Montag statt.

Ausblick

Auffällig bei diesen Demos ist, dass sie nicht von irgendwelchen Glatzen, sondern von ganz normalen Menschen getragen werden. Steuerzahler, die es leid sind eine Regierung zu finanzieren, die nicht ihren Interessen dient, sondern diesen eklatant zuwider handelt.

Das Demonstrationsrecht ist neben dem Wahlrecht eins der wichtigsten demokratischen Grundrechte. Und vielleicht das Beste daran: Es gilt im gesamten Bundesgebiet.

Wer in der Nähe einer solchen Demo wohnt, der sollte sich fragen, ob er nicht einmal hin fahren und von diesem Recht gebrauch machen will. Und auch eine Städtereise kann man so planen, dass man sie mit der Teilnahme an einer Demo verknüpfen kann.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nichts Schöneres gibt, als sich auch mal von seinem PC aufzuraffen und seinen Unmut friedlich und in Einklang mit dem Grundgesetz öffentlich kund zu tun.

Wie wir die Mainstream-Medien schlagen können

Medien sind wichtig. Wichtiger noch als die Politik. Andrew Breitbart sagte einmal, dass die Politik das Ergebnis der Kultur ist. Wäre die heutige fehlgeleitete deutsche Politik denkbar ohne die irrationale und oft auch naive Hippie-Moral, die von vielen Deutschen leider völlig kritiklos verinnerlicht wurde?

Das ist in der Tat schwer vorstellbar.

Was aber formt die Kultur? In unserem Zeitalter sind das ohne Frage zu einem sehr großen Teil die Massenmedien.

Und genau deshalb reicht es nicht darauf zu hoffen, dass eine konservative Partei in Zukunft noch mehr Stimmen bekommt und vielleicht auch noch ein oder zwei andere Parteien wieder zur Vernunft kommen und so eine konservative parlamentarische Mehrheit entsteht, die alles wieder ins Lot bringt.

Wenn Politik und Gesellschaft dauerhaft wieder normal werden sollen, dann müssen wir die Macht der Mainstream-Medien brechen. Wir müssen ihnen reichweitenstarke konservative Medien entgegenstellen, die für einen Ausgleich in der Medienlandschaft sorgen. Und wenn ich Reichweite sage, dann denke ich an Fox News und Breitbart.

Nur so können wir die Gesellschaft dauerhaft verändern und damit die Ursache des heutigen Politalptraums beseitigen.

Das Internet ist nicht alles

Wenn wir heute in Deutschland von alternativen Medien und der Vergrößerung ihrer Reichweite sprechen, dann drehen sich die Diskussionen meist um soziale Medien und die ausufernde Zensur auf Twitter, YouTube und Facebook. Und ja das ist ein Problem. Durch die Zensur auf diesen Medien soll die Macht der Mainstream-Medien über die Meinungsbildung innerhalb unserer Gesellschaft erhalten werden – leider nicht ganz ohne Erfolg.

Doch zusehends habe ich den Eindruck, dass es sich hierbei mehr um einen Nebenkriegsschauplatz handelt und uns gar nicht klar ist, dass wir anderswo eine viel größere Macht entfalten könnten.

Selbstverständlich kann man mit YouTube und Facebook große Reichweiten erzielen (Twitter wird in Deutschland von der breiten Masse eher verschmäht). Das will ich hier nicht grundsätzlich in Abrede stellen.

Aber werden diese Medien am Ende nicht vielleicht heillos überschätzt?

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AfD kritisiert im Bundestag den geduldeten Bruch des Demonstrationsrechts

Ich weiß, ich fange an mich zu wiederholen. Aber das was im Video unter diesem Text geboten wird, das buchstabiert man O-p-p-o-s-i-t-i-o-n.

Der Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner (AfD) kritisiert in dieser Rede auf durchaus unterhaltsame Weise einen undemokratischen Misstand, den es in Deutschland leider schon sehr lange gibt.

Zwar ist das Blockieren einer angemeldeten und nicht verbotenen Demonstration ein Straftatbestand. Allerdings wird dieser in der Praxis meist nicht geahndet. Dies gilt ganz besonders dann, wenn Linke eine irgendwie „rechte“ Demonstration blockieren.

Man muss nicht jede Demonstration mögen und man kann gegen jede Demo eine Gegendemo anmelden. Finden auf einer Demo Straftaten statt, so kann man diese selbstverständlich auch zur Anzeige bringen. Aber eins kann man nicht: Man darf niemandem sein Demonstrationsrecht vorenthalten und man darf angemeldete Demonstrationen nicht behindern. Das ist ein Grundsatz der Demokratie und dieser sollte für jeden Demokraten selbstverständlich sein.

Von denen, die ganz genau wissen, dass sie allen anderen moralisch weit überlegen sind, kann man die Einhaltung derartiger Grundsätze in Deutschland freilich nicht verlangen.

Und so riefen genau diese Leute zur Blockade der Frauendemo auf, die am vergangenen Samstag gegen die sich im Rahmen der Masseneinwanderung häufenden Gewalttaten und die Untätigkeit des Staates protestierte. Leider waren die Blockierer erfolgreich und konnten die Frauendemo zur Selbstauflösung zwingen. Die Polizeiführung war an der Durchsetzung des Demonstrationsrechts offensichtlich wenig interessiert und auch die Störer wurden nicht belangt. Stattdessen prahlen einige von ihnen auf Twitter mit ihren tollen „Erfolg“.

Genau deshalb ist es so unheimlich wichtig, dass solche Misstände im Bundestag seit dieser Wahlperiode nun endlich einmal zur Sprache kommen.

ARD tagesthemen: Politikwissenschaftler spricht von ethnischer Verwandlung

Die Moderatorin Caren Miosga befragte in der gestrigen Ausgabe der tagesthemen den politisch links eingestellten Politikwissenschaftler Yascha Mounk über die Hintergründe des Aufstiegs konservativer Gegenbewegungen zum herrschenden linken Mainstream (in den Medien gerne auch als „Populismus“ bezeichnet). Dabei fielen die folgenden Worte:

dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische  zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.

Hier der Videoausschnitt dieser Aussage:

Es findet also ein „historisch einzigartiges Experiment“ statt, bei dem eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische verwandelt wird. Nicht näher bezeichnete „Verwerfungen“ müssen dabei wohl hingenommen werden. Sehr interessant diese Aussage.

Leute, die weiter rechts stehen als Yascha Mounk und für gewöhnlich nicht in den tagesthemen interviewt werden, haben für den exakt selben Sachverhalt auch den – in den Staatsmedien ebenfalls eher unerwünschten – Begriff der „Umvolkung“ geprägt. Hier gibt das Establishment zum ersten mal ganz freimütig zu, was es im Schilde führt. Keiner kann mehr sagen, dass er von nichts gewusst hätte.

Wenn man sich das ganze Interview in den Tagesthemen vom 20.02.2018 (das Interview beginnt bei 24:44) anschaut, dann stellt man fest, dass diese Aussage in einem Kontext steht, in dem es allgemein um „Populismus“ in der westlichen Welt geht.

Und diese „Prozessbeschreibung“ kann man derzeit tatsächlich auf fast alle Staaten des Westens anwenden.

Auch wenn die meisten in diesem Interview vorgetragenen Analysen dieses Politikwissenschaftlers durchaus schlüssig sind, so übersieht er doch einen entscheidenden Punkt.

Wenn die westliche Demokratie kein Instrument der Selbstbestimmung mehr ist, sondern stattdessen zu einer Horrorshow der Selbstzerstörung pervertiert wurde, die an den Wahnsinn Pol Pots oder an Mao Tse-Tungs verbrecherische „Kulturrevolution“ erinnert, dann müssen wir über weitere Gründe für den Niedergang dieses einstigen Erfolgsmodells gar nicht erst reden.

Gedenken an Dresden: Liebe statt Selbsthass

Dresden. Alle Jahre wieder. Gedenken, Demonstrationen und widerliche Hetze gegen die Opfer der Luftangriffe von Seiten deutscher Linksextremisten.

Was ist so furchtbar schief gelaufen in einem Land, in dem es Menschen gibt, die sich aus dem grausamen Tod ihrer eigenen Vorfahren und aus der Zerstörung einer ihrer schönsten und geschichtsträchtigsten Städte einen Spaß machen? Was stimmt nicht mit einem Land, in dem solch widerwärtiges Gebahren nicht zu einem Aufschrei führt und in dem manche um die richtige Form des Gedenkens ringen, während sich die meisten schamvoll abwenden, um ja nichts falsch zu machen?

Aber der Reihe nach.

Die Zerstörung

Vom 13. – 15. Februar 1945 bombardierten britische und amerikanische Flugzeuge die Stadt Dresden. In vier Angriffswellen warfen sie mehr als 3900 Tonnen an Spreng- und Brandstoffen über der Stadt ab. Die Wucht der Bomben entfachte einen Feuersturm, der einen Großteil des Stadtzentrums zerstörte. Die Zahl der Opfer ist bis heute ein Politikum. Neueste Schätzungen gehen von bis zu 25.000 Toten aus, in der Vergangenheit wurden auch sechsstellige Zahlen genannt.

Die Zerstörung von Dresden

Blick vom Rathaus auf das zerstörte Dresden

Das Gedenken

Und heute, 73 Jahre später, ringt Deutschland noch immer um ein angemessenes Gedenken.

Manche versuchen das Geschehene zu relativieren oder rechtfertigen es gar als eine gerechte Folge des vom NS-Regmine heraufbeschworenen Krieges, gleich so als wollten sie den Opfern zurufen: „Selbst schuld, ihr hattet es nicht anders verdient!“
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Der deutsche Größenwahn im links-grünen Gewand

Bei der Karneval-Veranstalung „Mainz bleibt Mainz“ trat auch dieses Jahr wieder Lars Reichow mit seinem Format Fastnachtsthemen auf. Dabei handelt es sich um eine Art „satirischen“ Nachrichtenrückblick im hetzerischen Stil der heute show.

Bemerkenswert ist bei diesem Format, dass sich Herr Reichow während seiner Darbietungen manchmal zu sehr emotionalen Redebeiträgen im Stile eines politischen Einpeitschers hinreißen lässt.

Die diesjährige Darbietung gibt es leider noch nicht auf YouTube, der Stil hat sich aber seit letztem Jahr kaum verändert:

Am Ende des Videos hält er eine flammende Rede gegen für offene Grenzen und Masseneinwanderung und verteufelt alle Gegner dieser politischen Ideen.

Man kann sich über alle Parteien lustig machen und in einer Demokratie muss man das sogar. Doch das hier hat mit Satire oder politischem Stallgeruch nichts mehr zu tun, das ist nichts anderes als politische Agitation im Sinne der amtierenden Regierung.

Bei den Fastnachtsthemen 2018 (bisher nur in der ZDF-Mediathek verfügbar) ärgern sich jetzt einige Leute über diesen Ausschnitt, in dem Reichow uns erklären will, weshalb wir dringend eine neue Regierung brauchen und in dem er die Entnazifizierung der AfD-Spitze fordert:

Da kann man sich jetzt durchaus darüber aufregen. Ich persönlich nehme diese Leute aber schon lange einfach nicht mehr ernst und mir ist eigentlich egal, was für einen Mist die das Jahr über absondern.

Die sind alle verrückt und größenwahnsinnig

Ich finde hier etwas ganz anderes höchst interessant. Dafür habe ich mal folgende Aussagen aus dem Ausschnitt herausgegriffen:

  • Der kleine Herr Orban braucht sofort Nachhilfe in Demokratie
  • Der kleine Herr Erdogan braucht einen Grundkurs in Bescheidenheit
  • Der kleine Herr Putin braucht eine Opposition
  • Die Flüchtlinge brauchen uns immer noch
  • England braucht bald eine Luftbrücke mit Nahrungsmitteln
  • Wir müssen die USA aus dem „Alptrump“ herausholen
  • Was ist mit der Umwelt? Wir müssen uns um die Zukunft kümmern auf diesem Planeten.
  • Wir müssen den Klimawandel stoppen, die Wälder retten, die Wiesen, die Berge, die Äcker
  • Kurz nach diesem Clip sagt er noch wörtlich: „Wir müssen die Welt retten“

Diese Aussagen sind nicht selbstironisch gemeint. Der meint das ernst! Und diese Überheblichkeit ist etwas, das man auch in der heute show, den Medien allgemein und im persönlichen Gespräch mit links-grün angehauchten Zeitgenossen beobachten kann.

Das frappierende an diesem Clip aber ist, dass wir diesen ganzen Wahn hier einmal auf einen Schlag serviert bekommen. Und das ist doch irgendwie erschreckend.

Denn von einem bin ich überzeugt: Ein nicht gerade kleiner Teil der Deutschen glaubt mehr oder weniger alles was auf dieser Liste steht.

Also fassen wir das nochmal zusammen: Diese Leute glauben, dass die Welt darauf wartet

  • dass wir uns in die Angelegenheiten fremder Staaten einmischen und sie mit unserem überlegenen Moralverständnis beglücken (Fun Fact: Manche dieser Staaten könnten uns nicht nur militärisch unterwerfen, sie könnten uns auch quasi beliebig oft in die Steinzeit zurückbomben)
  • dass wir alle Flüchtlinge auf der ganzen Welt (derzeit über 60 Millionen) „retten“
  • dass wir England mit Lebensmitteln versorgen (weil ohne unseren Glanz bricht die britische Wirtschaft nach dem Brexit mit absoluter Gewissheit in sich zusammen und die Briten müssen alle verhungern)
  • dass wir zu guter letzt noch die herbeifantasierte Ökokatastrophe verhindern (obwohl wir wohlgemerkt nur für 2,5% der weltweiten CO2-Produktion verantwortlich sind)

Das ist verrückt!

Das ist wie der deutsche Größenwahn, den wir von früher kennen. Nur diesmal geht es nicht um die totale Eroberung.

Diesmal geht es um die totale Rettung der Welt.