Wir brauchen eine Ehe Light

Es ist mehr als 130 Jahre her, dass Bismarck den Kulturkampf gegen die Katholische Kirche gewonnen hat. Im Zuge dieses Kulturkampfs wurde in Deutschland und in einigen anderen Ländern Europas die Macht der Kirche gebrochen und die Zivilehe eingeführt.

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Man konnte ja schon immer viel kritisieren an der Katholischen Kirche. Aber war die Ehe dort wirklich so schlecht aufgehoben?

Seit es die Zivilehe gibt ist sie ein Spielball all der Unzufriedenen, die an den Regeln der Ehe schon immer etwas auszusetzen hatten. Und Unzufriedene gab es schon seit Anbeginn der Zeit.

Der eine will mehr als eine Frau haben, dem anderen gefällt nicht, dass er sich nicht scheiden lassen kann und wieder einer anderen gefällt nicht, dass sie nach der Scheidung keinen Unterhalt bekommt, weil sie beim Fremdgehen erwischt wurde.

Und beide Geschlechter hätten gerne die Möglichkeit sich scheiden zu lassen, falls sie jemand besseren finden sollten oder die Ehe einfach nicht mehr ihren Vorstellungen entspricht.

Ehe ist nicht mehr Ehe

Solche und andere Wünsche haben seit der Einführung der Zivilehe zur völligen Aushöhlung der Ehe geführt.

Heute ist es nicht nur relativ einfach möglich sich wieder scheiden zu lassen, es spielt auch keine Rolle, warum eine Ehe gescheitert ist. Was früher der Bund für’s Leben war, ist heute für viele das größte finanzielle und persönliche Risiko, das man im Leben überhaupt eingehen kann.

Jetzt mag der eine oder andere Einwenden, dass es den Staat nichts angeht, wer am Ende einer Ehe Schuld hat. Das Problem dabei ist aber, dass dies bedeutet, dass die Ehe quasi grundlos geschieden werden kann.

Wenn man die Ehe aber grundlos scheiden kann, dann ist das Versprechen der lebenslangen Treue, das an ihrem Anfang steht, nichts weiter als Makulatur. Es klingt gut, aber wir wissen doch alle, dass es meistens nicht ernst gemeint ist.

Würde man aus der Ehe ohne einen sehr guten Grund nicht wieder herauskommen, dann würde dem Entschluss der Eheschließung eine wahre Bedeutung innewohnen. So aber ist eine Hochzeit kaum verbindlicher als die Gründung einer WG.

Natürlich können sich ein Mann und eine Frau heute sagen: „Wir wollen bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben und wir machen keinen Gebrauch von der Möglichkeit uns scheiden zu lassen“. Sie können also quasi für sich einen gegenseitigen „Nichtangriffspakt“ schließen. Aber sie haben keine Möglichkeit sich auch wirklich rechtlich darauf festzulegen. Und genau das ist ja eine der Kernideen der Ehe.

Bricht jetzt aber einer der beiden diesen „Nichtangriffspakt“ und zieht daraus vielleicht noch einen Vorteil (jüngere neue Frau, Unterhalt etc.), dann kann der andere nichts dagegen unternehmen. Denn das Gesetz interessiert sich nicht für diesen Vertragsbruch. Und was ist ein Vertrag schon wert, wenn er im Zweifel nicht durchgesetzt werden kann?

Wenn man heute eine Ehe schließt, dann ist das, als würde man eine GmbH gründen in einem Land, in dem jeder der Gesellschafter jederzeit alleine über das gesamte Kapital der Gesellschaft verfügen kann. Klar kann man sich in so einem Fall sagen: „Der Frank, der ist mein Kumpel seit Kindertagen, der würde mich nie über’s Ohr hauen und ich ihn auch nicht“.

Mag ja sein. Aber „der Frank“ wird genauso wie man selbst immer wieder auf’s Neue versucht sein diese Übereinkunft zu brechen. „Sich weiter an diesen nicht wirklich bindenden Vertrag halten oder heimlich das Kapital der Gesellschaft auszahlen lassen und über alle Berge verschwinden?“. Diese Frage wird den beteiligten immer wieder im Kopf herumschwirren. Wenn es gut läuft und wenn es schlecht läuft. Wenn der eigene Vorteil aus einem solchen Vertragsbruch klein erscheint und wenn er groß erscheint. Und sie werden sich wieder und wieder dagegen entscheiden. Bis vielleicht einmal der Tag kommt, an dem einer der Beteiligten zu einer anderen Entscheidung gelangt.

Und genauso ist es heute leider auch mit der Ehe.

Richtig heiraten? Gibt’s nicht mehr!

Was aber, wenn du dir sagst:

Das Leben ist kurz und ich möchte es nicht alleine verbringen. Eines Tages werde ich sterben und ich möchte mein Leben mit einem anderen Menschen teilen. Aber ich weiß auch, dass wir alle einmal schwach sind und aus einer dummen Laune heraus Dinge tun, die wir hinterher bereuen.

Deshalb will ich mich in ein echtes lebenslanges Commitment begeben – mit allen Vor- und Nachteilen. Ich will dieses Commitment vor Staat und Gesellschaft bekennen und mein Leben lang daran gebunden sein.

Und in den sprichwörtlichen schlechten Zeiten muss eine Lösung gefunden werden und man muss sich wieder zusammen raufen. Denn Scheidung ist in einem solchen Arrangement keine Option.

Das kannst du leider vergessen! Was früher mal einfach als Ehe bekannt war, das gibt es heute nicht mehr. Kein Standesamt gibt dir die Option eine richtige Ehe mit echter Verbindlichkeit zu schließen.

Das gefällt dir nicht und du findest das ungerecht? Dann hast du Pech gehabt, denn die unverbindliche Ehe – die eigentlich gar keine richtige Ehe mehr ist – ist der neue Normalfall und da du mit deiner Meinung quasi am Rande der Gesellschaft stehst interessiert auch niemanden, was du darüber denkst.

Die Ehe Light

Wie aber könnte man dieses Problem lösen, das sich da zwischen denen auftut, die einmal eine für ihr ganzes Leben gültige Entscheidung treffen und daran gebunden sein wollen und denen, die auf eine tolle Party mit vielen Gästen, hübschen Kleidern und teuren Autos nicht verzichten möchten, sich aber letztlich lieber eine Hintertür offen halten wollen?

Eine sehr interessante Idee hierzu ist die „Ehe Light“. Man stelle sich vor, jedes heiratswillige Paar müsste sich vor der Hochzeit entscheiden, ob es eine klassische Ehe mit allen damit verbundenen lebenslangen Verpflichtungen eingehen möchte, die nur in absoluten Ausnahmefällen geschieden werden kann, oder ob es lieber eine Ehe Light eingeht. Also eine Ehe, die sehr ähnlich der heutigen Ehe ist.

Die Ehe Light kann im Gegensatz zur echten Ehe wieder relativ einfach geschieden werden. Dafür gibt es auch ein paar Privilegien weniger. Echtes Commitment und Stabilität müssen schließlich irgendwie belohnt werden.

Dies würde nicht nur jedem ermöglichen, nach seiner Facon glücklich zu werden, es wäre auch gerecht denjenigen gegenüber, die sich tatsächlich ein Leben lang binden wollen.

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Ehe bleibt Ehe

Heute hat Angela Merkel mit ihrer nach außen hin stillschweigenden Zustimmung zur Abstimmung über die „Ehe“ für Homosexuelle das letzte konservative Feigenblatt der CDU geopfert. Und das Schlimmste ist: Mehr hatte die CDU wirklich schon lange nicht mehr zu bieten. Sie hatte keine zukunftsweisenden Ideen, wie man die Scheidungsrate drücken oder Ehe und Familie wieder populärer machen könnte.

Diese Ablehnung der völligen Relativierung der einst mit gutem Grund unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung gestellten Institution Ehe war der letzte Lächerliche Rest, der ihr an konservativer Gesellschaftspolitik (falls man das denn so nennen möchte) überhaupt noch geblieben war. Eine Bankrotterklärung kann vollständiger nicht sein.

Wir Konservativen sind zu oft zurückgewichen. Wir glaubten, wenn wir dem politischen Gegener ein wenig entgegenkommen, dann werden wir schon eine Einigung finden. Und wir glaubten, dass der politische Gegner irgendwann zufrieden sein würde. Doch dies war ein Trugschluss und auch nach 50 Jahren des Entgegenkommens ist er noch lange nicht zufrieden. Genaugenommen werden die Linken niemals zufrieden sein. Sie wollen nicht weniger, als die völlige Auflösung unserer Gesellschaft. Egal ob es nun um Leistungsprinzip, moralische Grundüberzeugungen, Staatsgrenzen oder Familien geht.

Und auch wenn man sich jetzt die sporadische konservative Kritik in den Medien anschaut, sieht man das altbekannte Bild. Eins haben alle Kommentatoren gemeinsam. Sie kritisieren, aber eigentlich befinden sie sich nur in der Defensive. Sie kritisieren, aber sie greifen nicht an. Was ihnen fehlt ist eine Gegenposition, die offensiv vorgetragen und mit Zähnen und Klauen verteidigt wird.

Es ist höchste Zeit! Fangen wir also damit an:

Schutz des Ehebegriffs ins Grundgesetz!

Das K-Wort: Coming Out

Mein ganzes Leben habe ich mich versteckt. Aber es reicht. Ich will jetzt endlich einen Schlussstrich ziehen. Das hier ist mein Coming Out!

Lange habe ich mit mir gerungen. Wollte es nicht wahr haben. Habe mich selbst und andere belogen. Erst gestern habe ich zum ersten Mal in meinem Leben die Kraft gefunden, es mir und meinem engsten Kreis endlich einzugestehen. Es mag viele schockieren. Aber ich bin was ich bin. Keine Lügen mehr! Kein Versteckspiel mehr!

Let’s talk about Sex!

Als ihr von Sex erzählt habt, da dachte ich: „Macht was ihr wollt. Was interessiert mich eure Promiskuität und was interessieren mich eure merkwürdigen Fetische. Ich will nur eine Frau und eine Familie.“ Hätte ich etwas gesagt, hätte ich euch dafür kritisiert, dass ihr die Sexualität aus ihrer kulturellen Verankerung gelöst und sie zu einem banalen Zeitvertreib gemacht habt, wäre ich für euch ein verklemmter Spießer gewesen. Eure Argumente schienen so schlüssig und andere hatte ich nie gehört. Und ihr wart so viele. Alle mit derselben Meinung und denselben Argumenten. Und ich wusste nicht, wie ich gegen euch ankommen sollte. Also habe ich nichts gesagt.

Jetzt bloß nicht sentimental werden

Als ihr mir sagtet wie toll es ist, dass Homosexuelle gesellschaftlich toleriert werden und keine Angst vor strafrechtlicher Verfolgung mehr haben müssen, da stimmte ich euch vorbehaltlos zu. Denn wenn ich es auch sehr bedauerlich finde, dass manche Menschen das Pech haben, mit einer solchen Veranlagung durchs Leben gehen zu müssen, so habe ich doch kein Recht mich über sie zu erheben. Ich glaubte das Thema wäre damit erleidgt und wir könnten uns wieder um wichtigere Dinge kümmern.

Doch falsch gedacht. Als ihr mit dieser „Lebenspartnerschaft“ angefangen habt, da begann ich mich zum ersten Mal zu wundern. Wir veranstalten diesen ganzen Zirkus um die Ehe ja nun nicht weil wir so furchtbar sentimental sind, auch wenn das manche glauben mögen. Wir tun all das, weil wir wissen, dass so eine lebenslange Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau nicht einfach ist. Und weil diese Beziehungen die Grundlage unserer Familien und unserer Gesellschaft sind, investieren wir in sie und das nicht nur finanziell. Und wir verleihen ihnen einen Rechtsstatus und eine rechtliche Verbindlichkeit, um ihre besondere Bedeutung zu unterstreichen. Nun habt ihr die Verbindlichkeit der Ehe durch eure Lobbyarbeit und eure „Gesetzesreformen“ in den letzten Jahrzehnten ja ohnehin schon auf ein Minimum reduziert. Und da wollt ihr die Ehe plötzlich von einer gesellschaftlichen Institition zu einer sentimentalen Veranstaltung relativeren, bei der sich auch Homosexuelle selbst verwirklichen dürfen?  Nun ja, die Lebenspartnerschaft ist nicht dasselbe wie die Ehe und so hielt ich dies trotz meiner Verwunderung dennoch für einen guten Kompromiss. Und so glaubte ich, diesmal wäre die Sache aber wirklich beendet und wir kümmern uns jetzt wirklich um die wichtigen Dinge.

Doch hier wurde mir zum ersten Mal bewusst, was ihr wirklich unter Toleranz versteht. Mit welcher Gewalt habt ihr eure Medienmaschinerie in Gang gesetzt. Überall wurde man mit diesem Thema belästigt, welches nur für eine kleine Minderheit von Belang ist. Alle eure Fernsehmoderatoren waren voll des Lobs und kein Wort der Kritik war zu hören. Man kam sich ja schon fast vor als würde man am Rande der Gesellschaft vegetieren, wenn man keine homosexuellen Freunde hatte und mit ihnen ihre „Wedding Party“ begehen konnte. Ihr habt definiert was das neue „normal“ war und jeder, der anderer Meinung war, hat besser den Mund gehalten. Denn für abweichende Meinungen ist kein Platz in eurem toleranten Utopia.

Krieg und Frieden

Als ihr anfingt von Krieg und Frieden zu reden, da dachte ich ihr seid unglaublich naiv. Sicher, auch ich hatte einmal geglaubt, es müssten nur alle Länder ihre Armee abschaffen und schon wäre der Weltfrieden mit den Händen zu greifen. Einer müsste halt damit anfangen. Und warum nicht wir? Aber damals war ich 5 Jahre alt. Und als ich meine brilliante Idee mit stolzgeschwellter Brust meiner Oma vorstellte, da fragte sie mich trocken aber in kindgerechter Sprache, was denn meiner Meinung nach die machtpolitischen Folgen wären, wenn wir plötzlich keine Armee mehr hätten. Auch wenn ich mich anfangs gegen den Gedanken sträubte, schnell war mir klar: Das funktioniert nicht! Thema erledigt! Danke, Oma!

Alle rein!

Als ihr 2014 mit dieser Flüchtlingshysterie angefangen habt, da dachte ich, jetzt habt ihr völlig den Verstand verloren. Da fliehen ein paar Leute vor dem Krieg in ihrer Heimat und wollen hier Asyl, bis der Krieg vorbei ist und sie wieder zurück können. Kein Problem.

Nur halt mal! Dieses Asylsystem hat schon vorher nicht funktioniert. Ständig kamen Leute ohne Asylgrund. Asylanträge wurden reihenweise abgewiesen. Aber bleiben durften sie trotzdem. Irgendwann waren sie so lange da, dass sie einen deutschen Pass beantragen konnten. Einwanderung durch die Hintertür. Auswahl der besten Köpfe? Fehlanzeige!

Und jetzt dreht ihr völlig durch. Integration kann gar nicht schnell genug gehen. Fakten sollen geschaffen werden, am besten noch bevor das rechtsstaatliche Asylverfahren überhaupt in Fahrt gekommen ist. Völlig egal ob derjenige wirklich vor dem Krieg flieht oder eher vor dem Wehrdienst oder gar nur vor der schlechten Konjunktur. Aber Wehrdienst zählt ohnehin nicht. Ihr werdet ja schließlich auch sehr schnell weg sein, wenn es hier mal etwas ungemütlicher werden sollte. Und bei Asylgründen seid ihr nicht wählerisch. Einwanderung ist für euch ein Menschenrecht. Und wer das kritisiert ist sowieso ein Nazi.

Nichts als die Wahrheit

So, jetzt wisst ihr, wie ich empfinde. Jetzt könnt ihr euch sicher auch schon denken, wer und was ich wirklich bin. Die Wahrheit ist:

Ich bin transpolitisch. Ja, genau. Ihr habt richtig gelesen. Ich bin ein Konservativer, geboren in einem linksliberalen Land.

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Von eurem Weltbild halte ich soviel wie ihr von meinem.

Und auch wenn ihr es mir auch immer wieder vorwerfen werdet: Nein, ich will nicht in einem autoritären Land leben.

Ich will in einem freien Land leben. In einem Land, in dem der Staat seinen Bürgern dient und sie nicht übergeht, um unmöglichen und naiven Utopien hinterher zu rennen. Mein Land ist kein Ort, an dem die gefördert werden, die das Gemeinswesen spalten und kaputt machen wollen und die alles Eigene verachten. In meinem Land arbeiten wir alle zusammen, um eine bessere Zukunft für uns und unsere Kinder zu schaffen. Und wem das nicht passt, der kann sich gerne ein anderes Land suchen.

Ich will in einem Land leben, in dem der Mensch frei ist, aber in dem er auch Verantwortung trägt – für sich selbst und für andere. Individuelle Freiheit ist ein hohes Gut. Aber Individuelle Freiheit und grenzenloser Individualismus sind zwei völlig verschiedene Dinge. Freiheit ist die Basis jedes lebenswerten Gemeinwesens. Grenzenloser Individualismus dagegen sein Ende. In meinem Land schaffen wir einen Ausgleich zwischen der Freiheit des Individuums und dem Funktionieren unserer Gesellschaft. Wir schauen nicht einfach weg, wenn Ehe und Familie als Lebensmodell nicht mehr funktionieren, ein großteil unserer Leute alleine lebt und uns auf der Straße immer weniger Kinder begegnen. Wir fragen uns, was mit unserer Gesellschaft, unserer Gesellschaftspolitik und unserem Wertesystem nicht stimmt und wir suchen nach Lösungen.

Ich will in einem Land leben, in dem das Wohl von Kindern wichtiger ist, als die Selbstverwirklichung verantwortungsloser Erwachsener, die immer noch glauben, sie könnten im Leben alles haben was sie wollen und die überzeugt sind, sie hätten auch noch ein Anrecht darauf. In meinem Land töten wir nicht und behaupten anschließend wir hätten nicht getötet, weil das was wir getötet haben nach unserem Ermessen gar nicht gelebt hat. Wir schaffen uns keine eigene, selbstgerechte Definiton von Leben und Nicht-Leben, die unserem Handeln folgt und es moralisch legitimiert. Stattdessen verwenden wir die Segnungen unseres gut ausgebauten Sozialstaats um Leben zu schützen und dort zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Und wir benehmen uns alle wie Erwachsene und übernehmen die Verantwortung für unser eigenes Tun.

Ihr habt mir einmal gesagt, ich kann sein, was immer ich sein will. Ihr seht, meine Entscheidung ist gefallen: Ich bin ein Konservativer!