Feministische Kindesmisshandlung

Jedes mal wenn du glaubst es geht nicht bekloppter…, aber lassen wir das, der Spruch hat sich schon lange abgenutzt.

Die New York Times empfiehlt in einem Artikel allen Ernstes Jungs wie Mädchen zu erziehen.

Die feministische Indoktrination der letzten 50 Jahre hat die Frauen im Westen – sagen wir mal vorsichtig – nicht gerade weiblicher gemacht. Und auch die Männer kämpfen mehr mit Identitätskonflikten als ihre Männlichkeit zu leben und ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Da kommt die New York Times jetzt gerade richtig mit dem Pro-Tipp für alle, die einen Sohn haben und sich wünschen, dass er sie eines Tages und nach etlichen Therapiestunden einmal so richtig abgrund tief hasst:

How to raise a feminist son

„Wie erziehe ich einen feministischen Sohn?“. Wer zur Hölle will sowas und warum? Wenn du heute einen Sohn hast, musst du aufpassen wie ein Luchs, dass er nicht von anderen zur Pussy erzogen wird. Kein ernstzunehmender Vater und keine sorgende Mutter tut ihrem Kind sowas freiwillig an. Das ist Kindesmisshandlung und sollte er jemals herausfinden, was man ihm angetan hat, kann der Schuldige nur hoffen, dass der bemitleidenswerte Sohn keine gewalttätige Ader an sich entdeckt.

Selbst ich kann mir in weniger als 10 Minuten eine bessere Liste mit Erziehungstipps aus den Fingern saugen:

  • Er sollte regelmäßig Sport machen. Am besten was Nützliches wie Krav Maga oder Kickboxen. Das hilft ihm Kraft aufzubauen und gibt ihm Selbstvertrauen. Und jeder, der die letzten zehn Jahre nicht durchgehend auf einem Ponyhof gelebt hat und ab und zu die Nachrichten schaut, der kann sich denken, dass ein wenig körperliche Durchsetzungsfähigkeit in Zukunft sicher nicht schaden wird.
  • Natürlich sollst du nicht mit dem Stock hinter ihm stehen und er sollte keine Angst vor dir haben. Aber ein paar Mutproben wie der Sprung vom Dreimeterbrett müssen schon sein. Wie gesagt, sei kein Psychodad. Aber zeig ihm, dass er Dinge tun kann, die er für unmöglich hält und schau nicht zu, wenn er sich vor Herausforderungen verstecken will.
  • Lasse nicht zu, dass er sich diesen unrealistischen Hollywood-Romanzen-Müll reinzieht und davon indoktriniert wird. Checke ab und zu mal wie er so drauf ist und stelle sicher, dass er Frauen nicht auf ein Podest stellt und eine gesunde Einstellung zum anderen Geschlecht entwickelt. Kläre ihn auf wenn er alt genug ist und gib ihm was von deiner Erfahrung im Umgang mit Frauen mit.
  • Bringe ihm handwerkliche Grundfähigkeiten bei. Die meisten Jungs lieben es und es ist für einen Mann unerlässlich, gewisse Dinge selbst erledigen zu können.
  • Zeig ihm, wo Nahrung her kommt. Lasse nicht zu, dass er ein veganer Ökohipster wird, der einen fünfzigseitigen Aufsatz über die Ungerechtigkeit des Spezieismus schreiben kann, aber keine Ahnung hat, wo die Milch her kommt. Geh mit ihm angeln, oder nimm ihn mit auf Safari nach Afrika – je nachdem, was du dir leisten kannst. Lass ihn mal ein Tier ausnehmen und grillt es zusammen. Zeig ihm wie wir überlebt haben, als es noch keine Kühlschränke, Supermärkte und Food-Religionen gegeben hat.

Pushe ihn nicht zu sehr, das kann sonst dazu führen, dass er sich von dir abwendet und irgendwelchen Hippies in die Arme rennt, die ganz gewiss nicht sein Bestes im Sinn haben. Aber sei für ihm da, zeig ihm die Welt, fordere ihn und zeig ihm, dass es besseres gibt, als diese durchgeknallte linksliberale Welt, in der ihn verrückte Feministinnen (und noch durchgeknalltere Feministen) zum Mädchen erziehen wollen.

Advertisements