Steve Bannon in Zürich: People want their Country back

Steve Bannon ist derzeit in Europa und trifft Vertreter populistischer Bewegungen. Nach eigener Aussage will er von uns Europäern lernen. Glücklicherweise gibt es aber auch einen Austausch in die andere Richtung.

So traf sich Alice Weidel (AfD) gestern mit Bannon in einem Hotel in Zürich und man kann wohl davon ausgehen, dass sie sich vom ehemaligen Breitbart-Chef Tipps für den geplanten Newsroom der AfD holt, mit dem die AfD in Deutschland die erdrückende Macht der deutschen Mainstream-Presse brechen will.

Am gestrigen Abend wurde Bannon dann von Roger Köppel, dem Chefredaktor der Weltwoche, in Zürich vor großem Publikum begrüßt.

Dort hielt er eine Rede über die Vergangenheit und die Zukunft sogenannter populistischer Bewegungen in Amerika und Europa und stand Roger Köppel und dem Publikum für Fragen zur Verfügung.

Bannons Rede beginnt bei 6:40 und dauert etwa 30 Minuten:

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Der wahre Grund für die Rückkehr des hässlichen Nationalismus in Europa

Nationalismus ist für sich allein genommen kein Begriff, der mich zu irgendwelchen Reflexen verleitet. Ein gesunder Bezug zum Eigenen ist völlig normal und wünschenswert.

Gerade in dieser Zeit der Globalisierung und der von gewissen Ideologen betriebenen Identitätszerstörung empfinde ich eine große Sympathie für all jene Menschen, die sich das nicht länger gefallen lassen und sich ihre Identität und ihr Land zurück holen.

Ob man da jetzt besser von Patriotismus oder von einem weichen Nationalismus spricht? Geschenkt!

Leider mussten wir gerade diese Woche wieder von zwei unschönen Konflikten in Europa lesen, in denen sich ein radikaler Nationalismus zeigt, wie wir ihn in Europa eigentlich einmal überwinden wollten. Also damals, als wir uns noch mit Europa beschäftigt haben und nicht mit der aussichtslosen Rettung der Welt.

In Mazedonien beanspruchen griechische Nationalisten den Begriff Mazedonien für sich und wollen diesen den Mazedoniern nicht zugestehen. In Rumänien kommt es zu Konflikten zwischen der Regierung und der ungarischen Minderheit.

Bei all der Freude darüber, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich ihre Identität nicht länger von einer korrupten Elite wegnehmen lassen besteht leider zugleich die Gefahr, dass Europa ins andere Extrem umschlägt.

Und das Schlimmste ist, dass wir im Moment nicht viel dagegen tun können.

Identität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und eine der Grundlagen unseres Zusammenlebens. Leidet die Identität, so geht mit der Zeit auch die Identifikation mit dem Gemeinwesen und letztlich der gesellschaftliche Zusammenhalt verloren.

Also genau das, was wir heute überall im Westen beobachten können.

Übersteigert man die eigene Identität, dann bekommt man natürlich andere – uns nicht unbekannte – Probleme.

Um ein gesundes und überlebensfähiges gemeinsames Europa aufzubauen hätten wir uns mit dieser Identität beschäftigen sollen. Ziel hätte es sein müssen, eine gemeinsame europäische Identität zu schaffen, aber zugleich eine gesunde Einstellung zu unseren eigenen Identitäten zu pflegen.

Ein Italiener ist kein Deutscher und ein Engländer ist kein Franzose. Und das ist auch überhaupt nicht wünschenswert.

Nichts definiert Europa mehr als die Vielfalt seiner Völker und Kulturen, die alle ihre eigenen großartigen Errungenschaften vorzuweisen haben aber durch ihre Geschichte verbunden sind und bei aller Verschiedenheit genügend kulturelle Gemeinsamkeiten besitzen, um sich vom Rest der Welt abzuheben.

Anstatt diese Realität anzuerkennen hat unsere Elite die Identität selbst zum Feindbild erklärt. Ein Europa ohne Identität wäre ein friedliches Europa, meinen sie. Doch der Mensch hat immer eine Identität. Wo keine ist, das schafft er sich eine neue. Und da eine Identität, die die ganze Welt beinhaltet keine ist, erschafft er sie immer in Abgrenzung von anderen.

Wie sie aber versuchen unsere Identitäten zu zerstören, da flüchten die Menschen sich nicht in ihre europäische Identität, weil es eine solche außerhalb der Elite niemals geben hat und weil Europa dank dieser Elite heute für nichts anderes als für die Auflösung von Identität steht. Und so ziehen sich die Menschen auf den letzten sicheren Standpunkt zurück und der ist nunmal die eigene Nation.

Wollen wir die Europäische Idee retten und verhindern, dass wir wieder in Kleinstaaterei und vielleicht sogar in diesen hässlichen Nationalismus zurückfallen, so müssen wir den Begriff Europa wieder positiv besetzen als einen Ort, der allen Europäern Heimat und Identität bietet. Ein Ort, an dem ihre nationale Identität mindestens genauso respektiert und gewertschätzt wird wie ihre europäische und nicht ein Ort, an dem sie als anrüchig gilt und zerstört werden soll.

Unsere Elite hat daran leider freilich kein Interesse.

Weidel und Gauland sprechen erstmals im Bundestag

Heute haben die Fraktionschefs der AfD zum ersten Mal vor dem Bundestag gesprochen.

Alice Weidel kritisierte die illegale Eurorettungspolitik und holte damit jene Kritik an der Regierung nach, die in der Anfangszeit der Eurokrise im Bundestag mangels echter Opposition leider keine Stimme hatte:

Alexander Gauland stellte fest, dass die Besatzung Afghanistans gescheitert ist. Das ist zwar eigentlich schon lange klar, dank der AfD werden solche Dinge jetzt aber auch in der Prallelwelt des Deutschen Bundestags offen ausgesprochen:

Man beachte auch die vielen leeren Plätze bei den Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen. Wollte Claudia Roth nicht genau solche Bilder vor kurzem noch mithilfe eines Appells an die Parlamentarier eben jener Parteien verhindern?

Hat ja super geklappt!

Mangelnde interkulturelle Kompetenz: Auswärtiges Amt versteht die Ungarn nicht mehr

Schockierender Artikel auf Welt Online: Auswärtiges Amt versteht die Ungarn nicht mehr: „Wir wüssten wirklich gerne, wie sie ticken“

Schon im ersten Absatz des Artikels werden wir der Problematik in ihrer ganzen, schockierenden Dimension gewahr:

Wir verstehen die Mitteleuropäer nicht mehr.“ Es klang fast wie ein Stoßseufzer, ein Anflug leiser Verzweiflung, als am Rande des deutsch-ungarischen Jugendforums in der vergangenen Woche in Berlin ein Insider des Auswärtigen Amtes die Lage schilderte. „Wir wüssten wirklich gerne, wie sie ticken, was sie eigentlich wollen“, sagte er. „Aber wir wissen es nicht mehr.“

Und es geht Schlag auf Schlag, und es wird nicht besser – ganz im Gegenteil:

Peter Ptassek, Beauftragter für Grundsatzfragen, Brexit und EU-Koordinierung, fragte die anwesenden ungarischen Politiker immer wieder: „Was ist es denn, was mitteleuropäischer oder ungarischer werden soll an der EU? Ich verstehe nicht, um welche konkreten Vorstellungen es da gehen soll.“

Ich bin schockiert und traurig! Wie konnte es nur so weit kommen?

Wie kann man sich nur so schnell so weit auseinander leben? Wie kann eine Beziehung so kaputt gehen? Man redet noch miteinander, aber immerzu redet man aneinander vorbei.

Hilfe ist unterwegs!

Aber kein Problem liebe Diplomaten, ich kann euch vielleicht weiterhelfen. Ich bin ja von Natur aus ein hilfsbereiter Mensch und ich versuch das jetzt einfach mal.

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Europa verändert sich

Mit der AfD zieht vor vier Wochen zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte eine Partei rechts der Union mit für Deutschland beachtlichen 12,6% in den Deutschen Bundestag ein.

Ergebnis Bundestagswahl 2017

Vor einer Woche gewinnt Sebastian Kurz mit seiner auf Rechtskurs gebürsteten ÖVP die Nationalratswahl in Österreich und die FPÖ holt mit knapp 26% ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis.

Ergebnis Nationalratswahl 2017

Und dieses Wochenende gewinnt der in den Mainstream-Medien als „rechtspopulistisch“ verschriene Milliardär Andrej Babiš mit seiner Partei ANO mit knapp 30% die Abgeordnetenhauswahlen in Tschechien.

Hochrechnung Abgeordnetenhauswahl 2017

Mitteleuropa rückt nach rechts. Und das bringt uns in eine sehr interessante Situation.

Die Bundestagswahl in Deutschland hat nicht nur die AfD in das wichtigste deutsche Parlament katapultiert, sie hat zugleich zu einer politischen Hängepartie geführt. Seit die SPD noch am Wahlabend verkündete, in die Opposition zu gehen und einer erneuten Großen Koalition damit eine klare Absage erteilte, ist eine Koalition zwischen CDU/CSU, FDP und Grünen (auch Jamaika-Koalition genannt) das einzige denkbare Regierungsbündnis.

Und dieses Bündnis ist alles andere als ein Selbstläufer, schließlich repräsentieren gerade die FDP und die Grünen völlig gegensätzliche Gesellschaftsentwürfe. Ob ein solches Bündnis überhaupt entstehen kann und ob es eine volle Legislaturperiode durchhält steht in den Sternen. Die Verhandlungen laufen und auch vier Wochen nach der Wahl sind die Erfolgsaussichten noch genauso ungewiss wie am Wahlabend.

Es wäre sicher naiv, Angela Merkel schon abzuschreiben. Aber sie war noch nie so geschwächt wie heute. Manchmal mag es scheinen, als würde einfach alles an ihr abperlen und man könnte glauben es wäre unmöglich sie vor ihrem natürlichen Ableben als Bundeskanzlerin abzulösen. Doch es gibt eine Aufgabe, die jeder Regierungschef erfüllen muss und selbst Angela Merkel kann sich dieser Aufgabe nicht entziehen: Sie muss eine Mehrheit organisieren. Wer das nicht schafft, der wird am Ende abdanken müssen. Selbst wenn er Angela Merkel heißt!

Während sich also das mächtigste Land Europas, das die Hauptschuld an der völlig irrationalen und illegalen Masseneinwanderung trägt und sie sogar noch forciert, in einer politischen Hängepartie befindet, geben Österreicher und Tschechen ein entschlossenes Votum für die Verteidigung Europas und unserer Art zu leben ab.

Gleichzeitig verhandeln die Briten um die Konditionen für ihren EU-Austritt und in Spanien droht die Krise zwischen der Zentralregierung und den katalanischen Separatisten in Barcelona zu eskalieren.

Hoffnung für Europa

Europa ist ein Trümmerhaufen, könnte man meinen. Doch der heutigen verfahrenen Situation wohnt auch die Chance für einen Neuanfang inne.

Deutschland ist heute der mächtigste Vertreter dieser globalistischen Ideologie, der das gesamte europäische Projekt untergeordnet wurde. Man schuf gemeinsame Institutionen und eine gemeinsame Währung und glaubte, dass das schon alles von alleine zusammenwachsen würde.

Anstatt eine echte Europapolitik zu machen und sich aufrichtig um die Einheit Europas und um die schwelenden aber oftmals versteckten Konflikte auf unserem Kontinent zu kümmern fuhr man fort mit einer globalistischen Agenda, die für viele, die sich selbst als überzeugte „Europäer“ bezeichnen, von Anfang an das eigentliche Ziel gewesen ist. Damit schuf man neue Konflikte, die einem jetzt zusammen mit den zuvor ignorierten alten Problemen auf die Füße fallen.

Die deutsche Regierung aber ist im Moment geschwächt und sollte es wirklich zu einer Jamaika-Regierung kommen, so könnte diese aufgrund schwelender Konflikte zwischen den Koalitionspartnern weniger stabil und durchsetzungsstark sein als ihre Vorgängerregierung. Zudem wird sich die nächste deutsche Regierung, egal wie sie auch immer aufgestellt sein wird, in einem veränderten Europa wiederfinden, in dem Deutschland mit seinen weltfremden Ideen zunehmend isoliert ist.

Auch wenn in Deutschland selbst so schnell nicht von einem echten Politikwechsel ausgegangen werden kann, so wird es für Deutschland in Zukunft viel schwieriger, wenn nicht gar unmöglich werden, seine bisherige globalistische Agenda durchzusetzen.

Unsere Herausforderung

Aus dieser Schwächung Deutschlands könnte schon bald die Chance erwachsen, den falschen Kurs der Europäischen Union zu beenden und wieder eine Politik zu machen, die unsere Interessen als Europäer in den Mittelpunkt stellt.

Die große Gefahr ist aber, dass sich viele Europäer im Zuge der heute stattfindenden und begrüßenswerten Rückbesinnung auf die eigenen Interessen ganz von der Europäischen Idee abwenden. Dieses falsche Europa, dass unsere Eliten geschaffen haben, hat nichts mit der Europäischen Idee zu tun und doch wird es in den Köpfen vieler die Vorstellung von Europa auf lange Zeit und auf sehr negative Weise prägen.

Sollte es uns gelingen, den Irrsinn zu beenden, der heute in Europa stattfindet und der in Deutschland seinen mächtigsten Unterstützer hat, so werden wir wieder eine positive Vision von Europa schaffen müssen. Wir dürfen nicht zurückfallen in eine Zeit der isolierten Nationalstaaten, die ganz für sich alleine stehen.

Wir brauchen ein neues Europa. Ein Europa, das für uns Europäer geschaffen ist und das unseren Interessen dient. Ein Europa, das unsere Kulturen und unsere Traditionen achtet und schützt. Ein Europa, in dem nicht deshalb Frieden herrscht, weil wir keine Identität mehr haben, sondern ein Europa, in dem Frieden herrscht, weil wir mit unserer Identität im Reinen sind.

Wie die Mainstream-Presse an den „Populisten“ scheitert

Der Spiegel hat gerade einen interessanten Artikel zu Andrej Babis, einem tschechischen Milliardär, der dieses Wochenende mit seiner Partei ANO (Aktion unzufriedener Bürger) voraussichtlich die tschechischen Parlamentswahlen gewinnen und der nächste Regierungschef des Landes werden wird. Babis wird auch als der „tschechische Trump“ bezeichnet.

Wenn man bei solchen Artikeln zwischen den Zeilen liest, dann kann man oftmals herauslesen, wie wenig die Mainstream-Medien verstehen, was gerade in der Welt vor sich geht und wie sehr sie in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen sind. Zugleich sieht man sehr deutlich, welche Ideen sie pushen und welche Ideen sie aus ideologischen Gründen niederschreiben.

Dieser Artikel macht da keine Ausnahme.

Er will Regierung und Staat wie ein Unternehmen führen, straff, effizient, natürlich mit ihm als Chef, doch er fordert auch direkte Demokratie mit starker Bürgerbeteiligung. Er polemisiert gegen Angela Merkels Flüchtlingspolitik, gegen Migranten, gegen den Euro, dann wiederum plädiert er für eine gemeinsame europäische Sicherheitspolitik und lobt die Freizügigkeit von Personen, Waren und Kapital in der EU. Babis‘ Schlussappell lautet: „Jetzt oder nie! Wir haben die letzte Chance, das korrupte System zu besiegen!“

Ob man einen Staat wie ein Unternehmen führen kann und sollte, darüber kann man sicher trefflich streiten. Der Rest erscheint mir aber doch mehr als vernünftig.

Direkte Demokratie, Bürgerbeteiligung, keine illegale Einwanderung unter dem Label „Flüchtlingspolitik“, Kritik an der gut gewollten aber schlecht gemachten Gemeinschaftswährung Euro (auch wenn wir hier leider keine Details erfahren), eine europäische Sicherheitspolitik und ein Lob für die offenen Grenzen innerhalb Europas.

Alles Dinge, mit denen ich mich voll und ganz identifizieren kann.

Besonders interessant ist aber wie der Spiegel diesen Satz formuliert:

Er polemisiert gegen Angela Merkels Flüchtlingspolitik, gegen Migranten, gegen den Euro, dann wiederum plädiert er für eine gemeinsame europäische Sicherheitspolitik und lobt die Freizügigkeit von Personen, Waren und Kapital in der EU.

Babis „polemisiert“ also gegen die Dinge, die dem linken Mainstream heilig sind. Also Angela Merkels „Flüchtlingspolitik“, „Migranten“ (Euphemismus für illegale Einwanderer) und den Euro (eine tolle Idee, die in der Praxis einige Probleme verursacht, über die man nicht sprechen möchte).

Ganz überrascht ist man dann, wenn der politische Gegner Dinge gut findet, die man selbst auch unterstützt. Diese Überraschung drückt man aus mit der Wendung „dann wiederum plädiert er für…“. Unglaublich, der böse Populist findet Dinge gut, für die die EU ursprünglich einmal gestanden hat, bevor das Memo kam, dass ab sofort auch illegale Einwanderung zum Wertekanon der EU gehört und man das als „Europäer“ gefälligst gut finden muss.

Auch sehr gut gefällt mir folgender Absatz:

Tschechien geht es gut – doch der Frust ist groß

Dass seine Parolen trotzdem auf so große Resonanz stoßen, erklärt der Politologe Miroslav Mares von der Universität Brünn so: „Es gibt in der Gesellschaft eine verbreitete irrationale Verdrossenheit. In Euroskeptizimus, prorussische Sympathien und Angst vor Flüchtlingen mischt sich das Gefühl vieler Menschen, sie würden von der Elite nicht respektiert. Deshalb wollen viele die politische Klasse pauschal bestrafen.“

Tschechien geht es gut, trotzdem wählen viele aus einer „irrationalen Verdrossenheit“ heraus einen bösen Populisten. Diese Denkweise kennen wir doch irgendwoher. Für mich klingt das immer wie: „Der Pöbel hat Brot und Spiele, trotzdem rebelliert er gegen uns. Was stimmt nicht mit denen?“.

Diese Leute entlarven sich selbst. Nicht nur ist ihr Denken durch und durch elitär, auch scheinen sie zu glauben, dass es im Leben nichts weiter gibt als materiellen Wohlstand. Die Vorstellung, dass vielen Menschen im Moment andere Dinge wichtiger sind als Geld, die muss ihnen wohl vollkommen fremd sein.

Und wenn viele Bürger das Gefühl haben, dass sie von der politischen Elite nicht respektiert werden, ist das dann für einen demokratischen Staat nicht ein großes Problem? Sollte man sich da nicht fragen, was in so einem Staat falsch läuft und ob die Regierung noch die vertritt, die sie vertreten sollte?

Sehr merkwürdig ist dann auch diese Feststellung:

Mit Babis an der Spitze würde in Tschechien antieuropäischer Populismus an Einfluss gewinnen, warnt auch der Politologe Milan Znoj von der Karls-Universität Prag. Einen ähnlichen Weg wie Orbáns Ungarn oder Kaczynskis Polen, so Znoj, werde sein Land aber eher nicht einschlagen: „Wir haben zum Beispiel einfach nicht die nationalistischen Tradition Polens oder Ungarns.“

Auch wenn man sich hier auf einen tschechischen Politologen beruft, diese Aussage entspricht exakt der Linie des Spiegels.

Und obwohl ich Herrn Babis nicht näher kenne, so scheint er gemäß den Informationen dieses Artikels doch sehr proeuropäisch eingestellt zu sein. Er macht den Eindruck als wäre er ein Verfechter eines geeinten Europas mit offenen Binnengrenzen, in dem wir Europäer gemeinsam daran arbeiten, eine friedliche Zukunft für unseren Kontinent und für unsere Kinder zu schaffen.

Nicht nur haben wir damit mehr als genug zu tun, es ist auch in keinster Weise ersichtlich, warum wir parallel zu dieser monumentalen historischen Aufgabe plötzlich „Einwanderer“ aus der dritten Welt auf unserem Kontinent „integrieren“ und somit weiteres Konfliktpotential importieren sollten.

Wer die Geschichte Europas kennt, der weiß, wie instabil unser Kontinent sein kann und der weiß gerade deshalb den Frieden und die Freiheit, die wir in den letzten 27 Jahren genossen haben, zu schätzen.

Von daher kann ich – zumindest anhand dieser Informationen – überhaupt nicht nachvollziehen, was an Andrej Babis „antieuropäisch“ sein soll.

Liebe Spiegel-Redaktion, wenn ihr die „Populisten“ wirklich verstehen wollt, dann müsst ihr endlich heraus kommen, aus euren linksliberalen Echokammern und akzeptieren, dass es noch andere Sichtweisen gibt als die eure. Andernfalls werdet ihr auch in Zukunft nur im Trüben stochern!

Pariser Erklärung: Manifest für ein konservatives Europa

Europa aus dem Weltraum bei Nacht

Zehn konservative Intellektuelle aus verschiedenen Ländern Europas haben mit der Pariser Erklärung ein Manifest veröffentlicht, welches das heutige dekadente Europa kritisiert und ihm den Gegenentwurf eines neuen, konservativen Europas gegenüber stellt.

Die Autoren vertreten die folgenden Kernthesen:

  1. Europa ist unsere unersetzliche Heimat, Kultur und Zivilisation
  2. Europa wird bedroht von einem falschen Verständnis seiner selbst. Das falsche Europa sieht sich als Erfüllung unserer Zivilisation, beraubt uns aber in Wirklichkeit unserer Heimat und unserer Gemeinschaft.
  3. Die Schirmherren des falschen Europas glauben an einen unaufhaltbaren Fortschritt und an eine utopische Zukunft. Sie zerstören die christlichen Traditionen Europas und biedern sich Muslimen an, in der Hoffnung, dass diese ihre utopischen Visionen teilen. Im Namen von Freiheit und Toleranz unterdrücken sie unsere Meinungsfreiheit.
  4. Das wahre Europa ist in Gefahr. Nicht durch Russland oder Muslime, sondern durch die Aushöhlung seiner selbst und die falsche Vorstellung davon, was Europa eigentlich ist.
  5. Das wahre Europa braucht unsere aktive Teilnahme und unsere Solidarität. Der Geist des Fortschritts ist geboren aus der Liebe und der Treue zu unseren Heimatländern.
  6. Wir sind keine passiven Subjekte unter der Herrschaft von Despoten, wir übernehmen Verantwortung für unsere Gemeinschaft. Wir selbst sind die Autoren unserer gemeinsamen Geschichte.
  7. Das wahre Europa ist eine Gemeinschaft von Nationen. Wir haben unsere eigenen Sprachen, Traditionen und Grenzen. Trotzdem haben wir immer unsere gegenseitige Zusammengehörigkeit anerkannt.
  8. Wir unterstützen keine auferlegte, erzwungene Einheit.
  9. Das wahre Europa ist geprägt durch das Christentum.
  10. Das Christentum nährt Europa. Das wahre Europa bekräftigt die gleiche Würde eines jeden Individuums, unabhängig von Geschlecht, Rang oder Volkszugehörigkeit. Das Christentum ist die Basis für die Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Mit Hingabe setzen wir uns ein für unsere Ehepartner und unsere Kinder.
  11. Wir stützen uns auf die großen kulturellen Leistungen und die Tugenden der Antike.
  12. Von 1945 bis 1989 wurde in Europa viel erreicht. Doch wir können es nur bewahren, wenn wir uns auf uns selbst und unsere Traditionen zurückbesinnen, anstatt wie die Vertreter des falschen Europas uns selbst und alles Eigene zu verleugnen.
  13. Durch die Konstruktion eines falschen Christentums der „universellen Menschenrechte“ durch die Protagonisten des falschen Europa verlieren wir unsere Heimat.
  14. Die „Freiheit“ der 68er ist eine falsche Freiheit, die moralische Übertretungen zu Tugenden umdeutet und die sich in Europa immer weiter durchsetzt.
  15. Die falsche Freiheit der 68er löst unsere Gesellschaft und unsere Familien auf und konfrontiert die jungen Europäer mit einem gesellschaftlichen Trümmerhaufen.
  16. Während Europa moralisch völlig dereguliert wurde, wird das Wirtschaftsleben exzessiv reguliert und die Meinungsfreiheit wird immer weiter eingeschränkt.
  17. Das falsche Europa opfert sich selbst, um den Multikulturalismus zu verwirklichen, der erwiesenermaßen nicht funktioniert und nicht funktionieren kann.
  18. In einer Art verquerem Überlegenheitsdenken glauben die Vertreter des falschen Europa, die Migranten würden sich unserer „überlegenen“ linksliberalen Lebensweise anpassen.
  19. Die Technokratie des falschen Europas und ihr Glaube an die Globalisierung sind eine Bedrohung für unsere Demokratie.
  20. Das falsche Europa hält sich für so stark doch es ist schwach, weil seine falschen Ideen es von innen heraus schwächen.
  21. Eine Kultur der Ablehnung des Eigenen hat sich verfestigt.
  22. Die Elite des falschen Europas ist Arrogant.
  23. Wir müssen die Tyrannei des falschen Europas abschütteln. Es gibt eine Alternative.
  24. Die Arbeit an einer Erneuerung beginnt mit theologischer Selbsterkenntnis. Die universalistischen und universalisierenden Anmaßungen des falschen Europa sind eine Ersatzreligion – inklusive Glaubensbekenntnis und Kirchenbann.
  25. Wir müssen die Hoheit über die Sprache zurückgewinnen.
  26. Wir brauchen verantwortungsvolle Staatsmänner.
  27. Wir müssen nationale Einheit und Solidarität erneuern.
  28. Nur Imperien können multikulturell sein, und Europa wird ein Imperium werden, wenn wir es nicht schaffen, Solidarität und staatsbürgerliche Einheit zu den Kriterien für Strategien der Assimilation und Migrationspolitik zu machen.
  29. Viele halten Europa fälschlicherweise nur durch die Kontroverse über Migration erschüttert. In Wahrheit ist dies aber nur eine einzige Dimension eines viel generelleren sozialen Zerfalls, dessen Dynamik unbedingt umgekehrt werden muß.
  30. Wir müssen die moralische Kultur wiederherstellen.
  31. Märkte müssen nach sozialen Gesichtspunkten ausgestaltet werden.
  32. Erziehung muß reformiert werden.
  33. Ehe und Familie sind essentiell.
  34. Die Auseinandersetzung mit dem Populismus sollte angenommen werden.
  35. Unsere Zukunft ist das wahre Europa.

Klingt im großen und ganzen sehr vernünftig. Gegenüber aktuellen „populistischen“ Strömungen scheinen die Autoren etwas skeptisch zu sein

Allerdings gebe ich ihnen insofern Recht, als dass da oft leider der Europabezug tatsächlich etwas wenig ausgearbeitet ist. Dabei bietet uns doch gerade die aktuelle Krise in Europa die Möglichkeit, enger mit denen zusammenzurücken, die ebenfalls für das wahre Europa und für echte europäische Werte streiten.

EU fordert „innovative Barrieren“ für Städte

Nachdem die EU mitsamt ihren wichtigsten Mitgliedsstaaten Schengen in den Sand gesetzt und beim Schutz unserer europäischen Außengrenzen phänomenal versagt hat, macht man sich in der Zentrale des Irrsinns nun Gedanken, wie man das entstehende Chaos in Europa in Zukunft verwalten kann. Laut Welt fordert die EU-Kommission dazu nun „innovative Barrieren“, um unsere Städte vor Terrorattacken zu schützen.

Diese sollen uns vor Terror schützen, ohne den „offenen Charakter“ unserer Städte zu verändern. Dabei dürfte es wohl primär um den Schutz vor außer Kontrolle geratenen Allahu-Akbar-LKWs gehen.

Schön auch, dass endlich mal die Bedrohungen für unseren Zugverkehr mehr ins Bewusstsein rücken. Die EU hat das Problem erkannt und arbeitet an Risikobewertungen:

Sorge bereitet Brüssel auch die Sicherheit von Zügen: „Züge sind ein Hochrisikoziel, weil die gesamte Infrastruktur von ihrer Natur her offen ist“, schreibt die Kommissionsbehörde. Man arbeite darum „an weiteren Maßnahmen um die Sicherheit von Zugpassagieren zu verbessern“. Außerdem soll eine gemeinsame Risikobewertung vorgenommen werden. Weitere konkrete Schritte auf europäischer Ebene schlägt Brüssel derzeit aber nicht vor.

Na dann können wir ja wieder beruhigt Zug fahren.

Aber mal im Ernst: Züge sind in der Tat extrem gefährdet. Diverse Linksextreme Gruppen haben ja schon vor Jahrzehnten „erforscht“, wie man den Bahnverkehr am besten sabotieren kann und ihre im wahrsten Sinne bahnbrechenden Erkenntnisse für ihre Gesinnungsgenossen dokumentiert. Nicht auszudenken was los wäre, wenn eine Gruppe Islamisten mehrere Züge entgleisen lässt. Hunderte Tote wären vermutlich die Folge. Und wir können nur hoffen, dass die Geheimdienste die Terroristen rechtzeitig abfangen. Direkt schützen kann man tausende Kilometer Gleise schließlich kaum.

Aber mit ein wenig Kenntnis von Politik und Geschichte hätte man das auch alles vorher wissen können.

Jeder Staat hat Grenzen. Hat er keine Außengrenzen, dann verlaufen sie halt im Innern.

Die Farce mit dem Tag der Deutschen Einheit

Hattet ihr auch schon einmal das Gefühl, dass mit diesem Nationalfeiertag etwas nicht stimmt?

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1989 gab es noch Grund zur Freude

Mir wurde das so richtig bewusst am 3. Oktober 2010. Noch gut kann ich mich daran erinnern, wie ich im Radio von der Rede des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff hörte. Von dieser Rede ist nur ein einziger Satz relevant, aber der hat es in sich:

Der Islam gehört zu Deutschland.

Und das ausgerechnet am Nationalfeiertag! Ich war geschockt und wütend, als ich das gehört hatte. Zum ersten Mal habe ich so richtig angefangen mir um diesen Tag der Einheit meine Gedanken zu machen. Da wurde mir klar, wie wenig sich die Politik bisher wirklich um die Einheit gekümmert hat.

Deutschland war 40 Jahre lang geteilt und beide Teile Deutschlands waren 28 Jahre lang von der Mauer voneinander abgeriegelt. Gleichzeitig wurde den Deutschen im  Osten der Kommunismus aufgezwungen. Familien wurden zerrissen und eine Zeit lang gab es zwei deutsche Staaten mit völlig gegensätzlicher politischer Ausrichtung. Selbst ein Bruderkrieg war zur Zeit des Kalten Krieges für lange Zeit eine reale Möglichkeit.

Dies hat tiefe Spuren in der Seele unserer Nation hinterlassen.

Hätte man sich da nach der Wiedervereinigung nicht irgendwas einfallen lassen müssen, um wieder ein echtes Gefühl von Gemeinschaft zwischen Ossis und Wessis zu schaffen? Und hätte man sich nicht viel eingehender mit der Frage beschäftigen müssen, in wie weit diese Annäherung schon geglückt ist? Abgesehen von gelegentlichen und oberflächlichen Umfragen zum Thema ist da nie viel passiert.

Die Deutsche Wiedervereinigung ist man ähnlich angegangen wie die Vereinigung Europas. Man schafft eine gemeinsame Währung und glaubt, dass das Ganze schon irgendwie zusammenwachsen wird. Und die Gleichen, die sich seit dem Brexit-Votum über den Zerfall der EU wundern, wundern sich seit dem 24. September nun über das starke Abschneiden der AfD in den neuen Bundesländern.

Und dann 2010 diese furchtbare Rede. Ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit will dieser Hinterzimmerpräsident uns diese furchtbare und mittelalterliche Religion aufzwingen. Der Islam aber gehört weder zu Deutschland noch zu Europa.

Als ich diesen Stuss aus Christian Wulffs Mund hörte, da war mir klar, es geht der Elite dieses Landes überhaupt nicht mehr darum, die Einheit der Deutschen in irgendeiner Weise zu fördern. Es ist schlichtweg kein Interesse vorhanden.

Es interessiert niemanden dort oben, ob dieses Land die Wunden von 40 Jahren der Teilung verschmerzt hat und ob wir wirklich wieder ein Volk sind. Die Elite interessiert sich auch nicht für den dieser Tage so viel gescholtenen ostdeutschen Mann, es sei denn, er wählt die falsche Partei.

Aber auch dann interessiert sie nur, wie sie ihn wieder zur Wahl einer „richtigen“ Partei motivieren kann. Scheitert er im Leben, so wird er als Verlierer dargestellt, der für sein Scheitern allein verantwortlich ist. Der Gedanke, dass mit unserer Gesellschaft vielleicht etwas nicht stimmen könnte, wenn sie die Ihrigen in großer Zahl zurück lässt, würde diesen Leuten niemals kommen.

Die Elite interessiert sich auch nicht für die vielen sterbenden Dörfer im Osten. Und wie Dansich sehr treffend analysiert hat, interessiert sich die Elite nicht einmal für die Demokratie, für die sie immer behauptet so heldenhaft einzustehen. Überhaupt ist ein Interesse der Elite am Wohlergehen unseres Landes und seiner Bürger nicht feststellbar.

Die Elite interessiert sich lediglich für ihren Machterhalt und aus Gründen, die sich mir bis heute nicht wirklich erschließen, verfolgt sie unablässig das Ziel, Deutschland in einen Vielvölkerstaat zu verwandeln.

Fast scheint es, als wäre es hierzu manchmal auch ganz zweckdienlich Ossis und Wessis gegeneinander auszuspielen. Auf der einen Seite der „dumme“ und „rückständige“ Ossi, auf der anderen Seite der „moderne“ und „moralisch erhabene“ Wessi, der dem Ossi durch seine jahrelang trainierte Fähigkeit zur völligen Selbstaufgabe den Weg in die Zukunft weißt.

Am Tag der Deutschen Einheit feiert sich eine Nation, zu der man sich so wirklich eigentlich gar nicht bekennen darf und die von ihrer Elite und einem großen Teil der Linken überhaupt nicht gewollt ist. Entsprechend geht es wenig festlich zu und vom Geist von 1989 ist nichts zu spüren.

Die meisten Bürger feiern statt der Einheit einen zusätzlichen freien Tag, während die Elite den Tag missbraucht um uns in Anlehnung an George Orwells 1984 zu erzählen, dass Deutschland ein Vielvölkerstaat ist und dass es dies schon immer gewesen ist.

Der Tag der Deutschen Einheit ist seiner heutigen Form schizophren und eine einzige Farce.

Radikal feminin

Vor Kurzem ist das neue Blog radikal feminin an den Start gegangen. Dieses Blog ist ein Blog von Frauen für Frauen. Die Autorinnen stellen sich dem Genderwahn und dem Feminismus entgegen weil sie erkannt haben, dass Feminismus und Karriere sie nicht glücklich machen.

Die Co-Gründerin Franziska verrät im Gespräch mit Martin Sellner was ihre Beweggründe sind:

Ich finde das ist ein tolles Projekt. Der Feminismus hat uns allen – Männern wie Frauen – geschadet. Er hat Generationen von Frauen erzählt, dass sie als Mütter nichts wert wären. Er hat ihnen erzählt, dass sie nur dann etwas wert sind, wenn sie mit uns Männern in der Arbeitswelt konkurrieren und dass sie uns am besten noch überflügeln sollten. Als ob ein signifikater Teil der Männer behaupten könnte, dass seine reine (und oft mehr oder weniger stupide) Erwerbsarbeit mehr wert wäre als die Arbeit einer Frau, die drei Kinder zur Welt bringt und sie (zusammen mit ihrem Mann) zu gesunden und geistig wie moralisch gefestigten Erwachsenen erzieht.

Im Grunde ist der Feminismus frauenfeindlich. Er erzählt den Frauen, dass alles Weibliche schlecht ist. Er erzählt ihnen, dass nur männliche Eigenschaften gut sind und dass die Frauen sich deshalb anstrengen sollten, um wie Männer zu werden.

Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, die von bedeutungslosem Sex mit ständig wechselnden Partnern und entsprechend vielen kaputten Beziehungen und beziehungsunfähigen Individuen geprägt ist. Der Feminismus hat Männer und  Frauen voneinander entfremdet. Und wenn wir die 30 oder die 40 überschreiten, dann wird vielen von uns langsam klar, dass etwas nicht stimmt in unserem Leben. Für viele ist es dann schon zu spät und ihnen wird mit der Zeit bewusst, dass das mit dem Traum von der Familie nichts mehr wird.

Männer und Frauen aber wurden geschaffen, um einander zu ergänzen und gemeinsam starke Familien und eine funktionierende Gesellschaft zu schaffen und am Laufen zu halten.

Es ist schön zu sehen, dass es jetzt auch Frauen gibt, die diese Misstände offen benennen und nach Lösungen suchen. Wir dürfen uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Das hat der Feminismus schon viel zu lange getan.

Nur gemeinsam werden wir die Fehler der Vergangenheit korrigieren und eine Gesellschaft schaffen können, in der Männer und Frauen wieder miteinander und nicht mehr gegeneinander arbeiten.