Früher hat man mit Frauen noch positive Dinge in Verbindung gebracht

Gerade lese ich bei Danisch zur MeToo-Debatte die folgenden Sätze:

Die Frau an sich steht für nichts Positives mehr, schon gar nicht für Partnerschaft, Erotik, Zweisamkeit. Die Frau steht für Ärger, Vorwürfe, Strafandrohung, Untersuchungshaft, Geldforderungen.

Den Nagel auf den Kopf getroffen sag ich da nur. Das ist eine Aussage, die kannst du auf DIN A3 ausdrucken und an die Wand hängen.

Ich will jetzt aber hier kein Frauenbashing betreiben. Tatsächlich ist das was Danisch da schreibt eine ziemlich traurige Feststellung.

Und wenn du ein Mann bist und es dir beim Lesen dieser Worte ähnlich wie mir geht, dann ist das glaube ich ein guter Augenblick einmal in dich zu gehen:

Das ist es, wohin der Feminismus uns und unsere Gesellschaft gebracht hat.

Scary, oder?

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Studie: Frauen stehen bei Männern auf Muskeln, Geld und Status

Zwei Universitäten in Großbritannien haben eine Studie angefertigt über die Frage, was Männer für Frauen attraktiv macht. Dazu wurde eine Website beobachtet, auf der Frauen Bilder von Männern nach Attraktivität bewerten können.

Und was ist dabei herausgekommen?

Ja richtig:

  • Muskeln
  • Geld
  • Status

Wer hätte das gedacht?

Die oben verlinkte Newsweek fasst das Ergebnis der Studie wie folgt zusammen:

The study at Coventry and Aberystwyth universities in the United Kingdom, published in Feminist Media Studies in August, analyzed images over a period of three years since 2014. The “guy candy” posted on the website were mostly white men—despite London being a multicultural city—indicating that white male privilege is still an attractive quality.

The photos and comments focused on the men’s biceps, pecs and chest as well as perceived sexual ability. Items that indicated wealth such as smart suits, watches and phones were emphasized. Pictures showing other representations of masculinity, such as fatherhood, and more emotional and awkward-appearing men were far less frequent.

Frauen stehen bei einem Mann also vor allem auf Muskeln und die sexuelle Leistungsfähigkeit, die sie anhand des Aussehens vermuten. Statussymbole kommen auch gut an. Alles andere zieht beim schwachen Geschlecht eher weniger.

Unglaublich! Man könnte fast meinen, das weibliche Beuteschema wäre nicht von Alice Schwarzer und unzähligen Drehbuchautoren aus Hollywood, sondern von hunderttausenden Jahren menschlicher Evolution und Natürlicher Auslese geformt worden.

Aber genauso ist die Welt. Wir werden von Jugend an mit diesem Blödsinn von der Wichtigkeit innerer Werte zugedröhnt.

Aber das ist alles Bullshit!

Und das gilt nicht nur für Frauen. Niemand respektiert oder liebt einen Mann für die Person, die er im Innern ist. Menschen schätzen uns für das, was wir repräsentieren, für das, was wir tun und für das, was sie von uns haben können. Und wenn wir sie in diesen Punkten nicht überzeugen, dann schätzen sie uns eben nicht.

So ist das Leben und je früher man das begriffen hat, desto besser. Alles andere ist nur Verschwendung von Lebenszeit.

Redefreiheit und Titten

Sollte noch ein Beweis gefehlt haben um feststellen zu können, dass die amerikanische Gesellschaft völlig erledigt ist, hier ist er:

Die Moderatorin Jemele Hill, die für den US-Sportsender ESPN arbeitet, hat über Twitter behauptet, Trump wäre ein White Supremacist. Als die CNN-Moderatorin Brooke Baldwin den Fall mit dem früheren ESPN-Redakteur Keith Reed und Fox Sports Radiomoderator Clay Travis bespricht kommt es zum Eklat.

Aber seht selbst:

Clay Travis macht etwas Unerhörtes. Es geht um Vorfeld wohl darum, was gesagt werden kann und was nicht. Clay Travis sagt er ist ein „First Amendment Absolutist“, das heißt er steht voll und ganz hinter dem ersten Verfassungszusatz, der in den USA, abgesehen von Gewaltaufrufen, völlige Meinungsfreiheit garantiert. Und dann kommt eine Provokation, die genauso männlich wie intelligent ist.

Er sagt:

„I believe in only two things completely: The first amendment and boobs.“.

Auf Deutsch:

„Es gibt nur zwei Dinge, an die ich vorbehaltlos glaube: Den ersten Verfassungszusatz und Brüste.“

Der Gesichtsausdruck der Moderatorin ist unbezahlbar. Sobald sie das Wort „boobs“ hört beginnt in ihrem Kopf etwas zu rattern. Völlig perplex fragt sie dann noch mal nach, ob sie richtig gehört hat. Das Wort „boobs“ traut sie sich gar nicht auszusprechen. Stattdessen buchstabiert sie es. Lächerlicher geht es kaum.

Clay Travis erwidert zustimmend:

„Boobs! Two things that have never let me down in the entire history of this country: The first amendment and boobs. So those two are the only things I believe in absolutely in the country.“

Auf Deutsch:

Brüste! Zwei Dinge, die mich in der gesamten Geschichte dieses Landes niemals enttäsucht haben: Der erste Verfassungszusatz und Brüste. Das sind die einzigen beiden Dinge in diesem Land, in die ich absolutes Vertrauen habe.

Daraufhin gibt sich die Moderatorin völlig empört. Clay Travis darf zwar noch sein Argument zuende führen, aber was er sonst noch gesagt hat interessiert nicht mehr. Stattdessen ist Brooke Baldwin von da an völlig entsetzt, dass das Wort Brüste gefallen ist, während Keith Reed ihr als White Knight beispringt und sich für den Feminismus und die beruflich unterdrückten Frauen stark macht.

Clay Travis fragt Keith Reed sogar noch, ob er denn keine Brüste mag, worauf dieser aber nur mit einem politisch korrekten Ausweichmanöver reagiert.

Brooke Baldwin beendet das Interview letztlich und entschuldigt sich, dass sie nicht schon früher abgebrochen hat.

Ich habe diesen Clay Travis vorher noch nie gesehen, aber ich mag den Kerl. Er hat sich für die Redefreiheit stark gemacht und gleich danach einen Testballon losgelassen, um zu prüfen, wieviel Redefreiheit in dieser Runde herrscht. Offensichtlich nicht allzu viel, wenn schon die bloße Erwähnung des Wortes „Brüste“ genügt, um die beiden anderen am Gespräch beteiligten derart zu triggern, dass keine sinnvolle Diskussion mehr möglich ist und das Gespräch letztlich abgebrochen wird.

Man muss sich mal durch den Kopf gehen lassen, wie bescheuert das ist. Da sagt ein Mann, er glaubt an zwei Dinge und das sind Redefreiheit und Brüste. Da kann man jetzt drüber schmunzeln, oder man hält ihn für einen Idioten, man kann es für pubertär halten oder man findet es gut und mag den Kerl einfach, weil er Eier hat und sich so gibt wie er ist.

In jedem Fall wird man aber wohl über dieses Thema zügig hinweg gehen. Wenn man die mögliche Entlassung einer Moderatorin und die Angemessenheit eines ihrer Tweets in einer Livesendung diskutiert, dann will man die Diskussion doch auf keinen Fall auf den Themenkomplex weiblicher Brüste lenken. Für sowas gibt es andere Formate. Das ist völlig kontraproduktiv. Genau so einen Sch**ß zu verhindern ist der Job eines Moderators.

Nur unsere Linken Freunde können gar nicht anders. Werden sie einmal getriggert, dann reagieren sie wie unreife Teenager und bis sie sich wieder beruhigt haben ist von ihnen kein intelligentes Verhalten mehr zu erwarten.

Feminin statt feministisch

Bei Return of Kings gibt es gerade einen Artikel, in dem sechs Leserbriefe vorgestellt werden. Sehr interessant ist dabei der Leserbrief einer 16-jährigen Australierin:

Thank you for creating Return of Kings. I read nearly all of the articles here every day.

I appreciate the existence of the Return of Kings community because in Australia, my home country, the youth have no male (or female, for that matter) role models. Reading content and comments on the pieces posted on Return of Kings has exposed me to ideas and concepts censored by Australia’s education system, government and society.

Before reading articles here, I was beginning to follow the strong feminist influence. My mum talked poorly about my father, was obese, and maintained a poor home. She did not allow me to grow my hair long, I was overweight and I hardly ever wore dresses.

My Dad, however, is a good, hard-working man whom I respect, even if I disagree with his decisions sometimes. He has taught me about feminist propaganda in the education system and that I should have children and be a good housewife, but with only 20% custody post-divorce, his messages were weakened.

I read Return of Kings articles to get me through career class in school, where saying you would like to raise children and make a man happy is scorned by childless spinsters, 20 years past the wall. Reading Return of Kings allowed me to realise that I needed to live with my Dad on a full-time basis to live a happier, healthier life.

I chose to live with my Dad and have since lost 10% of my body weight, have grown my hair to 60cm long, wear dresses most of the time, and have trained myself in the feminine arts in preparation for my future.

Also, I have some questions that I would love if you could spend the time to answer.

1. In Australia, I am considered slim. Considering you have been in countries with much better women than Australia, do you believe that I should lose weight? If so, approximately how much?

2. I am saving my virginity for marriage. How do I keep a boyfriend interested for two years until I am old enough to marry? (I am under 18 now.)

3. How can I lower the chances of my boyfriend cheating as much as possible? I am afraid that while my boyfriend attends university in the future, he will meet more attractive, smarter women than me, and will abandon me.

Ich hab das mal ins Deutsche übersetzt:

Danke, dass ihr die Seite Return of Kings betreibt. Ich lese hier fast alle Artikel und besuche eure Seite täglich.

Ich bin sehr froh, dass es diese Community gibt, denn in Australien, meinem Heimatland, hat die Jugend keine männlichen (und auch keine weiblichen) Rollenvorbilder. Die Artikel und Kommentare von Return of Kings haben mich mit Ideen und Konzepten in Berührung gebracht, die in Australien von Bildungssystem, Regierung und Gesellschaft unterdrückt werden.

Bevor ich anfing eure Seite zu lesen war ich dabei, den starken feministischen Einflüssen zu folgen, denen ich ausgesetzt bin. Meine Mutter sprach schlecht von meinem Vater, war übergewichtig und hat den Haushalt schlecht geführt. Sie hat mir nicht erlaubt mir lange Haare wachsen zu lassen, ich war übergewichtig und habe nur selten Kleider getragen.

Mein Vater ist ein guter und hart arbeitender Mann den ich respektiere, selbst wenn ich mit seinen Entscheidungen manchmal nicht überein stimme. Er hat mich über die feministische Propaganda im Schulsystem aufgeklärt und er hat mir gesagt, dass ich Kinder haben und eine gute Hausfrau werden sollte. Doch da ich nach der Scheidung nur 20% meiner Zeit unter seiner Obhut verbringen durfte war seine Botschaft nur teilweise zu mir durchgedrungen.

Ich habe die Artikel von Return of Kings gelesen um das Fach Berufsvorbereitung in der Schule zu überstehen. In diesem Fach werden Mädchen, die sagen, dass sie gerne Kinder groß ziehen und ihren Mann glücklich machen möchten von alten Jungfern, die die Wall schon seit 20 Jahren hinter sich haben (Anmerkung des Übersetzers: Wall = wenn Frauen den größten Teil ihrer Attraktivität verlieren, meist mit ca. 35 Jahren), verhöhnt und verachtet. Durch Return of Kings ist mir klar geworden, dass ich dauerhaft bei meinem Vater leben muss und dass mein Leben so glücklicher und gesünder sein würde.

So habe ich also beschlossen, bei meinem Vater zu leben und seitdem habe ich 10% abgenommen, habe mir meine Haare 60 cm lang wachsen lassen, trage die meiste Zeit Kleider und bringe mir selbst weibliche Fertigkeiten bei, um mich auf meine Zukunft vorzubereiten.

Außerdem habe ich ein paar Fragen und ich würde mich freuen wenn du dir die Zeit nehmen könntest, sie zu beantworten:

1. In Australien gelte ich als schlank. Du warst schon in Ländern, in denen es hübschere Frauen gibt als in Australien. Glaubst du ich soll abnehmen und wenn ja wie viel?

2. Ich bewahre meine Jungräulichkeit für die Ehe. Wie sorge ich dafür, dass mein Freund trotzdem zwei Jahre lang an mir interessiert ist, bis ich alt genug bin um zu Heiraten?

3. Wie kann ich so weit als möglich verhindern, dass mein Freund mich betrügt? Ich fürchte, dass er, wenn er in Zukunft studiert andere Frauen trifft, die attraktiver und klüger sind als ich und dass er mich für eine von ihnen verlassen wird.

Ich finde es etwas bedenklich, dass die Gute so unsicher ist bezüglich ihres Gewichts.

Abgesehen davon ist das aber ein fantastischer Leserbrief und man kann ihr nur wünschen, dass sie einen guten Mann findet, der sie zu schätzen weiß.

Es ist sehr bemerkenswert, dass wohl mehr Frauen als man glauben würde eine Männerseite wie Return of Kings lesen (Roosh V spricht das in einem Kommentar an). Und nicht alle davon sind Feministinnen. Vielleicht wird es ja einmal eine vergleichbare Seite geben, die von Frauen für Frauen geschrieben wird. Sinnvoll wäre es sicher, denn die Autorin des Leserbriefs spricht Fragen an, die besser von älteren Frauen beantwortet werden sollten. In einer intakten Gesellschaft wird solches Wissen von Generation zu Generation weiter gegeben. In unserer Zeit müssen wir dafür leider auf das Internet zurückgreifen.

Am meisten fasziniert mich an diesem Leserbrief aber, dass er uns zeigt, wie wichtig alternative Medien sind und dass wir im Leben anderer Menschen einen entscheidenden Unterschied machen können, auch wenn wir noch nicht dieselbe Reichweite haben wie die Mainstreampresse.

Der Linksliberalismus unserer Zeit will alle ihm fremden Gedanken tabuisieren und aus der Gesellschaft verdrängen. Ich war früher selbst einmal sehr links und ich habe den Feminismus verteidigt. Und das obwohl ich mir insgeheim immer eine Frau mit genau so einem traditionellen Mindset gewünscht habe. Aber da ich nichts anderes kannte und sehr naiv war habe ich mir einfach gedacht, dass der Feminismus letztlich schon irgendwie wieder zu solch femininen Frauen führen wird. Ein ziemlich dämlicher Irrtum, wie ich heute weiß und ich musste einen langen Weg gehen, um ihn als solchen zu erkennen.

Deshalb freue ich mich umso mehr, wenn andere heute die Möglichkeit haben mit Ideen und Meinungen in Kontakt zu kommen, die das widerspiegeln, was sie tatsächlich empfinden.

Feministische Kindesmisshandlung

Jedes mal wenn du glaubst es geht nicht bekloppter…, aber lassen wir das, der Spruch hat sich schon lange abgenutzt.

Die New York Times empfiehlt in einem Artikel allen Ernstes Jungs wie Mädchen zu erziehen.

Die feministische Indoktrination der letzten 50 Jahre hat die Frauen im Westen – sagen wir mal vorsichtig – nicht gerade weiblicher gemacht. Und auch die Männer kämpfen mehr mit Identitätskonflikten als ihre Männlichkeit zu leben und ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Da kommt die New York Times jetzt gerade richtig mit dem Pro-Tipp für alle, die einen Sohn haben und sich wünschen, dass er sie eines Tages und nach etlichen Therapiestunden einmal so richtig abgrund tief hasst:

How to raise a feminist son

„Wie erziehe ich einen feministischen Sohn?“. Wer zur Hölle will sowas und warum? Wenn du heute einen Sohn hast, musst du aufpassen wie ein Luchs, dass er nicht von anderen zur Pussy erzogen wird. Kein ernstzunehmender Vater und keine sorgende Mutter tut ihrem Kind sowas freiwillig an. Das ist Kindesmisshandlung und sollte er jemals herausfinden, was man ihm angetan hat, kann der Schuldige nur hoffen, dass der bemitleidenswerte Sohn keine gewalttätige Ader an sich entdeckt.

Selbst ich kann mir in weniger als 10 Minuten eine bessere Liste mit Erziehungstipps aus den Fingern saugen:

  • Er sollte regelmäßig Sport machen. Am besten was Nützliches wie Krav Maga oder Kickboxen. Das hilft ihm Kraft aufzubauen und gibt ihm Selbstvertrauen. Und jeder, der die letzten zehn Jahre nicht durchgehend auf einem Ponyhof gelebt hat und ab und zu die Nachrichten schaut, der kann sich denken, dass ein wenig körperliche Durchsetzungsfähigkeit in Zukunft sicher nicht schaden wird.
  • Natürlich sollst du nicht mit dem Stock hinter ihm stehen und er sollte keine Angst vor dir haben. Aber ein paar Mutproben wie der Sprung vom Dreimeterbrett müssen schon sein. Wie gesagt, sei kein Psychodad. Aber zeig ihm, dass er Dinge tun kann, die er für unmöglich hält und schau nicht zu, wenn er sich vor Herausforderungen verstecken will.
  • Lasse nicht zu, dass er sich diesen unrealistischen Hollywood-Romanzen-Müll reinzieht und davon indoktriniert wird. Checke ab und zu mal wie er so drauf ist und stelle sicher, dass er Frauen nicht auf ein Podest stellt und eine gesunde Einstellung zum anderen Geschlecht entwickelt. Kläre ihn auf wenn er alt genug ist und gib ihm was von deiner Erfahrung im Umgang mit Frauen mit.
  • Bringe ihm handwerkliche Grundfähigkeiten bei. Die meisten Jungs lieben es und es ist für einen Mann unerlässlich, gewisse Dinge selbst erledigen zu können.
  • Zeig ihm, wo Nahrung her kommt. Lasse nicht zu, dass er ein veganer Ökohipster wird, der einen fünfzigseitigen Aufsatz über die Ungerechtigkeit des Spezieismus schreiben kann, aber keine Ahnung hat, wo die Milch her kommt. Geh mit ihm angeln, oder nimm ihn mit auf Safari nach Afrika – je nachdem, was du dir leisten kannst. Lass ihn mal ein Tier ausnehmen und grillt es zusammen. Zeig ihm wie wir überlebt haben, als es noch keine Kühlschränke, Supermärkte und Food-Religionen gegeben hat.

Pushe ihn nicht zu sehr, das kann sonst dazu führen, dass er sich von dir abwendet und irgendwelchen Hippies in die Arme rennt, die ganz gewiss nicht sein Bestes im Sinn haben. Aber sei für ihm da, zeig ihm die Welt, fordere ihn und zeig ihm, dass es besseres gibt, als diese durchgeknallte linksliberale Welt, in der ihn verrückte Feministinnen (und noch durchgeknalltere Feministen) zum Mädchen erziehen wollen.

Der Hexenhammer und die moderne Hexenverfolgung

Der Abgeordnete Dr. Rainer Podeswa (AfD) hielt am 11. Mai 2017 im Landtag von Stuttgart eine Rede über den Klimawandel und sorgte damit für großes Aufsehen.

In seiner Rede vergleicht der Abgeordnete die oftmals sehr überzogene Angst der Klimabesorgten vor dem nahenden Weltuntergang mit der mittelalterlichen Hexenverfolgung (für die u.a. auch das Klima ein Anlass war).

Die Idee an sich finde ich sehr gut und dieser Vergleich ist als rhetorische Übertreibung alles andere als unpassend. Die Rede selbst ist in meinen Augen aber leider nicht besonders gut gelungen und es gibt Leute, die so etwas rhetorisch deutlich besser rüber bringen können.

Dennoch gibt es hier überhaupt keinen Spielraum, um diesen Herrn misszuverstehen. Es geht klar aus der Rede hervor, worauf er anspielt. Ihm jetzt zu unterstellen er wolle „Hexen“ verbrennen ist an Niedertracht nicht zu überbieten.

Genau das ist aber geschehen. Eine Kostprobe:

hexenhammer-focus

hexenhammer-derwesten

Am „besten“ war wohl der Titel der Welt: „AfD-Politiker empfiehlt Frauenverbrennung zur Klima-Rettung“. Aufgrund vieler Beschwerden hat die Welt ihren Titel aber wieder entschärft, bei Google ist der Originalwortlaut noch zu finden. Eine schöne Übersicht mit weiteren Bildern gibt es bei Über Medien.

T-Online ist einsichtig und veröffentlicht sogar eine Entschuldigung: Was bei uns gestern falsch gelaufen ist. Dort behauptet man nur eine DPA-Meldung übernommen zu haben und gibt sogar zu diese nicht geprüft zu haben.

Man könnte jetzt gehässig sein und anmerken, dass die Lügenpressevorwürfe wohl ihre Spuren hinterlassen haben, aber ehrlich gesagt nötigt mir diese Entschuldigung auch ein wenig Respekt ab. Soviel Ehrlichkeit hat man von Seiten der Medien lange nicht mehr erlebt und die hier zur Schau gestellte Demut ist ein schöner Kontrast zur rechthaberischen Arroganz, die man aus dieser Ecke sonst so gewohnt ist. Daran können sich gerne weitere Zeitungen ein Beispiel nehmen.

Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?

Aber kennen wir diesen Mechanismus nicht schon seit langem? Haben wir nicht in der Vergangenheit schon miterlebt, wie sich jemand ungeschickt geäußert hat und man einen „gefährlichen“ Begriff aus einer Ausage herausgegriffen hat? Und wurde dieser Begriff dann nicht verwendet, um dem Opfer dieser Verleumdung eine völlig neue Kernaussage unterzuschieben, die nichts mit dem tatsächlich Gesagten zu tun hatte? Ja genau, ich erinnere mich. Und als dann die Bühne hergerichtet war folgte der Hauptakt: Das mediale Dauerfeuer!

Was wir hier beobachtet haben ist nichts anderes als das Drehbuch für eine mediale Hinrichtung. Und ich möchte hier nur ein Beispiel anführen, ihr findet sicher mit Leichtigkeit noch mehr.

Erinnert ihr euch noch an Eva Herman? Sie war von 1989 bis 2006 Nachrichtensprecherin der Tagesschau. Aber sie war noch viel mehr. Für eine ganze Generation war sie quasi das Gesicht dieser Sendung. Aber selbst das sollte ihr nicht helfen.

Im Jahr 2006 veröffentlichte sie ihr Buch „Das Eva-Prinzip“ und 2007 legte sie nach mit „Das Prinzip Arche Noah“. In ihren Büchern kritisiert sie den Feminismus, weil er völlig unrealistische Erwartungen an die Frauen stellt und macht den Feminismus und die 68er verantwortlich für den kommenden demographischen Untergang Deutschlands.

Sie tingelte durch die Talkshows der Republik und wurde dort der medialen Meute zum Fraß vorgeworfen. Alleine musste sie gegen 4-6 andere Talkshowgäste und den Moderator andiskutieren.

Bei der Vorstellung ihres zweiten Buches fiel diese folgenschwere Aussage:

„Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ’ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das – alles, was wir an Werten hatten – …; es war ’ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle. Aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehen bleiben…“

Eva Herman hätte wissen müssen wie gefährlich das ist. Es war nicht besonders Klug, das Thema Nationalsozialismus überhaupt anzusprechen. Um die 68er und ihre kaputten Ideen von Gesellschaft und Familie zu kritisieren ist das auch völlig unnötig. Das klassische Familenbild wurde und wird zu allen Zeiten und überall auf der Welt gelebt. Schlicht und einfach weil es funktioniert. Und was nicht funktioniert, sehen wir jeden Tag.

Leider hatte Eva Herman es ihren Gegnern durch diesen Fehler unnötig einfach gemacht. Und so kam es wie es kommen musste:

„Eva Herman lobt Hitlers Familienpolitik“ – Bild am Sonntag 9. September 2007

„Es war eine grausame Zeit, er war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle. Aber es ist eben das, was gut war, das sind Werte, Kinder, Mütter, Familie, Zusammenhalt – das wurde abgeschafft, es durfte nichts mehr stehen bleiben.“

So etwas ist kein Versehen, das ist pure Bösartigkeit. Eva Herman versuchte noch sich zu wehren und diese „Fehlinterpretation“ aus der Welt zu schaffen. Aber alle Rhetorik und alle Erklärungen halfen nichts mehr. Der Bann war gesprochen.

Die Frau, die für die Familie eintrat und gegen eine kalte und selbstvergessene Gesellschaft, welche die Familie bedingungslos der Wirtschaft unterordnet war zu einer Aussätzigen geworden. Die Medien inszenierten sie als eine heimliche Bewunderin der Nazis und entsorgten die klassische Familie gleich mit in der Naziecke. Es war eine Warnung an alle!

The times they are changing

Die Hexenhammer-Affäre von Stuttgart hat gezeigt, dass die alten Reflexe noch vorhanden sind. Nur sie funktionieren nicht mehr.

Die Medien und die Linken haben nicht mehr die Macht, die sie noch vor 10 Jahren hatten. Zwar sind die Mechanismen der Macht noch vorhanden, aber sie stumpfen in allen Bereichen zusehends ab.

Und ist das nicht eine großartige Nachricht?

Warum Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Tatsachen

Anna Schuster hat auf dem Schlüsselkind Blog einen hervorragenden Artikel über die sexuelle „Befreiung“ der Frau und den Zusammenbruch von Zivilisationen veröffentlicht:

Schlüsselkindblog

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems.Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamteGrundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen…

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