Rap-Video: Gun Owner vs. Liberal

Mich fasziniert ja immer, wie weit unsere konservativen Freunde in den USA uns in manchen Dingen voraus sind. Ein schönes Beispiel dafür ist dieses geniale Rap-Video, in dem sich ein amerikanischer Waffenbesitzer über linke Schneeflöckchen und ihr von der Realität entrücktes Weltbild lustig macht:

Leider habe bisher noch nichts Vergleichbares auf Deutsch gefunden.

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Was ist wahre Weiblichkeit?

Wir Männer im Westen haben heute ein großes Problem – zumindest die von uns, die noch relativ jung sind. Wir alle sind in einer Zeit aufgewachsen, als der Feminismus bereits die gesamte Gesellschaft durchdrungen hatte. Die Folge davon ist, dass wir die meisten, wenn nicht alle unsere Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht mit „starken“ und „emanzipierten“ Frauen gemacht haben. Wir wissen viel darüber, wie westliche Frauen heute so ticken. Aber wie waren die Frauen eigentlich früher? Wie ist sie so, diese „schwache“ und „unemanzipierte“ Frau, die nur die wenigsten von uns je kennengelernt haben? Haben wir etwas verpasst?

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Vielleicht warst du auch schon einmal auf einem Date mit einer „modernen“ und „emanzipierten“ Frau und vielleicht hattest auch du so ein komisches Gefühl. Hattest du das Gefühl, dass irgendwas fehlt? Etwas Wichtiges? Klar, sie sah aus wie eine Frau und man könnte auch nicht sagen, dass sie hässlich war. Überhaupt nicht.

Aber jedes Mal, wenn sie den Mund aufmacht um dir von ihrem tollen Job, von ihren untergebenen Angestellten oder von ihrem letzten Luxusurlaub zu erzählen, passiert etwas in deinem Kopf. Du denkst nach. Du fragst dich, was das ist. Was fühlst du da? Woher diese Langeweile und diese Frustration?

Eine Feministin würde jetzt sagen, du bist ein Neanderthaler oder ein Schwächling und du bist einer starken Frau einfach nicht gewachsen. Sie würde dich shamen, indem sie deine Männlichkeit infrage stellt, die natürlich nur innerhalb ihres feministischen Narrativs überhaupt existieren kann.

Das ist selbstverständlich alles Bullshit! Die einzig wichtige Frage ist: Willst du so einer Frau überhaupt „gewachsen“ sein? Nein, natürlich nicht! Du willst keine Frau, die nur diesen Konsumscheiß im Kopf hat und brav wie ein fleißiges Arbeitsbienchen alle Erwartungen einer Gesellschaft erfüllt, die dir schon lange nicht mehr Heimat ist. Du willst etwas anderes. Wenn du doch nur wüsstest was es ist. Noch ist es nur ein Gefühl und du kannst es nicht in Worte fassen.

Doch eines Tages schaust du auf dieses schreckliche Date zurück und beginnst du verstehen: Egal was irgendeine beknackte Ideologie auch sagt, du bist nun einmal ein Mann. Und Männer interessiert es nicht, was eine Frau verdient oder wie hoch ihr Status ist. Solche Gespräche kannst du mit deinen Kumpels oder mit den Kollegen führen. Dazu brauchst du keine Frau.

Von einer Frau willst du etwas anderes – vom Sex jetzt mal abgesehen.

Und plötzlich verstehst du dieses Gefühl, welches du während dieses furchtbaren Dates hattest. Es war dein Unterbewusstsein, das unermüdlich auf etwas gewartet hat. Und jetzt ist dir auch klar, was dieser Teil deines Selbst die ganze Zeit gedacht hat. Es hat diese Frau angeschaut und es dachte:

Zeig mir doch mal etwas Weibliches an dir. Irgendwas.

Und damit meine ich jetzt nicht deinen Körper!

Genau das ist es! Das hat dich die ganze Zeit so beschäftigt. Aber da kam nichts. Du hast nach der Frau in ihr gesucht, aber du hast nichts gefunden.

Männer und Frauen sind nicht gleich

Manche Leute wollen uns erzählen, dass Männer und Frauen gleich wären. Wenn da irgendwas dran wäre, dann wärst du an diesem Abend vermutlich woanders gewesen. Wenn Frauen wie Männer wären, dann hättest du den Abend genauso gut mit einem Kerl verbringen können. Hast du aber nicht.

Was ist es, was uns Männer an Frauen fasziniert – von ihren körperlichen Vorzügen einmal abgesehen? Richtig! Sie sind anders als wir.

Sie sprechen anders, sie denken anders und sie fühlen anders. Zumindest wenn sie nicht völlig vom Feminismus indoktriniert sind.

Dieser erzählt ihnen, dass sie mehr wie Männer sein müssen. Dass sie ihre weichen (weiblichen) Eigenschaften ablegen und stark (männlich) sein sollen. Dass sie mit uns konkurieren sollen. Dass sich ihr Wert an ihrem Job und an ihrem Status bemisst.

Männer sind nicht besser als Frauen oder umgekehrt. Wir sind nur verschieden. Und wir sind dazu gedacht uns anhand unserer Stärken und Schwächen zu ergänzen und gemeinsam zu wachsen. Andernfalls bleiben wir unvollständig.

Ist es nicht traurig, dass eine Ideologie, die sich die „Befreiung“ der Frauen auf die Fahnen geschrieben hat diesen ihre eigene Wesensart als Schwäche auslegt und sie umerziehen will? Und ist es nicht tragisch, dass sie diese Frauen dadurch der Eigenschaften beraubt, die Männer an ihnen attraktiv finden, bis ein Mann an ihnen kaum noch etwas Attraktives finden kann als ihren Körper?

Was ist nun wahre Weiblichkeit?

Die spannende Frage für uns Männer ist, wie ist sie denn so, die wirklich weibliche Frau, die nicht vom Feminismus indoktriniert wurde? Wie ist eine Frau, die in einer funktionierenden Familie mit einem intakten Rollenmodell aufgewachsen ist?

Wir müssen natürlich realistisch sein. Wenn du noch immer das Hollywood-Märchen glaubst, dass es irgendwo da draußen einen liebenswerten und selbstlosten Engel für dich gibt, dann empfehle ich dir dich erst einmal eingehend mit dem Thema Redpill auseinander zu setzen. Z.B. hier: Was verliebt sein eigentlich bedeutet (die Wahrheit ist oft hart, aber das ist manchmal leider notwendig).

Wenn du heute eine wirklich weibliche Frau treffen willst, dann musst du schon das Glück haben, dass dir eine sehr konservativ und christlich erzogene Frau über den Weg läuft. Oder du suchst in Osteuropa, Asien oder in Südamerika. Andernfalls wird es dir meist nicht viel besser ergehen, als in dem oben beschriebenen Date.

Wenn es aber klappt, dann könntest du Bekanntschaft mit folgenden positiven weiblichen Eigenschaften machen:

  • Sie ist weich und manchmal wirkt sie auf dich als Mann vielleicht sogar etwas naiv
  • Sie stärkt ihrem Mann den Rücken und baut ihn wieder auf (natürlich hat das seine Grenzen, wenn du dich ständig wie ein Weichei benimmst)
  • Sie zeigt Loyalität
  • Sie kümmert sich gerne um ihren Mann und ihre Verwandten
  • Sie kocht und backt gerne und erzählt dir mit Begeisterung davon
  • Sie liebt Kinder
  • Sie zeigt manchmal selbst kindliche Charakterzüge
  • Sie motzt nicht herum und fordert nicht ständig irgendwas, sondern trägt ihre Wünsche und ihre Kritik eher sanft und höflich vor (Vorsicht! Was so devot erscheint kann sehr effektiv sein. Einer dauermotzenden und konfrontativen Frau kann man leicht widersprechen oder sie ignorieren. Wenn eine Frau dagegen so zurückhaltend ist und auch sonst öfters deinen Beschützerinstinkt triggert, dann denkst du manchmal noch Tage später darüber nach und willst es ihr recht machen. Das ist ansich eine sehr coole Sache, sie könnte dich damit aber auch leicht um den Finger wickeln. Soviel zur Macht weiblicher Frauen.)
  • Sie nimmt sich selbst gerne einmal zurück und muss nicht immer im Mittelpunkt stehen
  • Sie ist ein wenig unsicher
  • Sie behandelt dich mit Respekt und Höflichkeit und ist auch manchmal von sich aus zuvorkommend (reicht dir z.B. deine Jacke, wenn du gerade gehen willst und sie auf dem Stuhl neben ihr hängt)
  • Sie reagiert ein wenig geschmeichelt und auf keinen Fall hochnäsig, wenn du ihr die Türe aufhältst

Warum faszinieren uns solche ausgeprägt weibliche Verhaltensweisen an einer Frau so sehr?

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Für uns Männer gibt es drei Arten von Frauen:

  1. Die, mit denen wir nicht mal Sex haben möchten.
  2. Die, mit denen wir nur Sex haben möchten.
  3. Die, die wir auch heiraten würden.

Positive weibliche Charaktereigenschaften sprechen unseren Beschützerinstinkt an und zeigen uns, dass die Frau anders ist als wir und daher wichtige Qualitäten besitzt, die uns selbst fehlen.

Wenn diese bei einer Frau in großer Zahl vorkommen, dann kommunizieren sie uns klar und unmissverständlich: Diese Frau ist Wife Material.

Nachtrag: Dieser Artikel hat einiges an Aufmerksam erfahren und das Thema scheint viele zu interessieren. Natürlich ist es immer sehr subjektiv, was man als „wahre Weiblichkeit“ empfindet. Deshalb freut es mich sehr, wenn ihr mir eure persönlichen Vorstellungen von Weiblichkeit in den Kommentaren mitteilt. Und vielleicht hat der eine oder andere ja auch Lust, sich dem Thema auf seinem eigenen Blog anzunehmen. Die Frage nach „wahrer Weiblichkeit“ können wir letztlich nur alle zusammen abschließend beantworten.

Was ist der Sinn des Lebens?

Seit Anbeginn der Zeit stellen sich die Menschen die Frage nach dem Sinn des Lebens. Bisher konnte niemand eine endgültige Antwort geben. Glücklicherweise gibt es eine pragmatische Antwort.

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Warum sind wir hier in dieser Welt? Warum sind wir uns unserer eigenen Existenz bewusst? Was ist der Sinn des Lebens?

Diese und ähnliche Fragen hat sich jeder schon einmal gestellt. Unzählige Philosophen haben sich den Kopf darüber zerbrochen. Ganze Religionen wurden geschaffen und haben für Jahrhunderte und Jahrtausende den Menschen eine Erklärung und eine Zielrichtung für ihr Leben vorgegeben.

Und doch werden wir wohl nie eine endgültige Antwort erhalten – zumindest nicht in diesem Leben.

Wenn nichts hilft, hilft nur Pragmatismus

Wenn Philosophie nicht weiterhilft, dann hilft nur eins: Pragmatismus.

Die Grundbedingungen sind für uns alle dieselben. Wir alle haben uns mehr oder weniger unverhofft in dieser Welt wiedergefunden und mit den Jahren lernen wir sie besser zu verstehen. Und auch wenn wir es nur zu gerne verdrängen: Eines Tages muss jeder einzelne von uns diese Welt wieder verlassen.

Es soll jetzt nicht irgendwie morbide klingen. Aber in einer Welt, in der alles irgendwie relativ erscheint, ist die Gewissheit unseres Todes da nicht so etwas wie ein absoluter Bezugspunkt? Ist das nicht vielleicht der Ansatzpunkt, um so etwas wie einen Sinn in dieses Leben zu bringen?

Das Leben vom Tod aus betrachten

Ich glaube, dass wir alle einmal diesen Moment erleben werden, in dem uns bewusst ist, dass wir gerade im Sterben liegen. Wir werden spüren, dass es bereits vorbei ist. Wir werden noch in dieser Welt sein, doch der Tod wird bereits von uns Besitz ergreifen. Und in diesem Moment werden wir uns nichts sehnlicher wünschen, als hier zu bleiben.

Nur noch für einen Tag, eine Woche oder ein Jahr. Alle Fehler korrigieren und alles zuende bringen, was noch nicht zuende gebracht wurde. Doch so sehnlich wir uns auch wünschen werden hier bleiben zu können, so bewusst wird uns auch sein, dass dies nicht möglich ist. Unsere Zeit ist abgelaufen und nichts kann daran noch etwas ändern.

Und sobald wir unser Schicksal akzeptiert haben, werden wir auf unser Leben zurück blicken.

Unser Blick wird auf all die Dinge fallen, die uns so wichtig erschienen. Auf all die Dinge, vor denen wir so große Angst hatten. Auf all die scheinbar so unüberwindlichen Hindernisse, die uns davon abhielten das zu tun, was wir für wichtig erachteten und das wir so gerne zur Realität gemacht hätten.

Und wir werden auf all die Dinge schauen, die uns so notwendig und alternativlos erschienen. Und natürlich werden wir uns auch an die Momente erinnern, in denen wir sinnlos unsere Zeit verschwendeten. Zeit, die uns unendlich schien, doch die von diesem Moment an mit einem Mal verronnen ist.

Was uns zurück hält

Warum fürchteten wir uns so sehr, uns unbeliebt zu machen? Warum sorgten wir uns so sehr um Geld? Warum haben wir nie für unsere Meinung eingestanden? Warum kämpften wir nicht für das, woran wir geglaubt hatten? Warum sind wir so wenige Risiken eingegangen? Warum waren wir so bequem? Warum verschwendeten wir unsere wertvolle Zeit mit geistlosem Fernsehkonsum und warum betäubten wir uns mit Computerspielen? Warum lenkten wir uns aus Angst vor der Größe der Aufgabe von unserer Arbeit ab, wo wir doch so große Pläne hatten?

Im Angesicht des Todes werden wir erkennen, wie klein und unbedeutend alle diese Probleme waren. Den meisten von uns wird dann bewusst werden, dass sie ein falsches Leben gelebt und ihre Zeit auf dieser Welt verschwendet haben.

Sie waren die Sklaven von Ängsten und Notwendigkeiten, die sich in der kalten Umarmung des Todes als schlecht gemachte Illusionen zu erkennen geben. Und nun ist alles vorbei.

Welch größere Niederlage könnte der Mensch sich ausdenken?

Das Leben wahrhaft leben

Nun ist es nicht mehr schwer, eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zu geben.

Eines Tages werden wir über unser eigenes Leben richten. Losgelöst von allen Zwängen, die uns heute so übermächtig erscheinen, werden wir zurückblicken und wir werden ein Urteil über das Leben fällen, das wir heute noch nach unserem Willen formen können.

In diesem Moment der Wahrheit werden wir wissen, ob wir wahrhaft gelebt haben, oder ob wir uns nur haben treiben lassen, in der naiven Hoffnung, dieser Tag möge niemals kommen.

Das mag beängstigend klingen. Doch leben wir nicht letztlich nur für diesen einen Moment? Ist nicht genau das der Sinn unseres Lebens? Leben wir nicht, um etwas zu schaffen und zu werden, worauf wir im Angesicht unseres Todes mit Zufriedenheit und vielleicht sogar triumphierend zurückblicken können? Ist dies nicht das Beste, was wir dieser Welt abringen können?

Was sonst also könnte der Sinn unseres Lebens sein?

Für uns ist der Tod meist nur eine intellektuelle Kategorie. Eine Sache von der wir wissen, dass sie wahr ist, ohne dass wir wirklich daran glauben. Doch manchmal können wir ihn spüren. Manchmal liegen wir nachts wach oder haben tags über aus heiterem Himmel einen kurzen Augenblick, in dem uns diese Wirklichkeit voll und ganz bewusst wird. In einem solchen Moment wissen wir nicht nur um unsere Sterblichkeit, wir spüren sie und für einen Augenblick ist sie die einzige Realität, die wir kennen.

Hattest du schon einmal so einen Moment? Versetze dich in ihn hinein. Mache dir wieder bewusst, wie es sich anfühlt, wenn du dir deiner Sterblichkeit bewusst bist. Auf was möchtest du im finalen Moment deines Lebens zurückblicken? Wer möchtest du gewesen sein? Was willst du erreicht haben? Was willst du für deine Familie oder andere getan haben? Was willst du zurücklassen? Was braucht es, damit du zufrieden auf dieses Leben zurückblicken kannst?

Was immer du auf diese Fragen antwortest, das ist der Sinn deines Lebens!

Der Löwe von London Bridge

Auf ihrer Terror Tour am letzten Samstag drangen die drei London Bridge Terroristen auch in das Restaurant Black & Blue ein. Dort versuchten sie mit Macheten so viele Menschen wie möglich zu töten. Zur selben Zeit hielt sich dort auch Roy Larner (47), ein Fan des britischen Fußballklubs FC Millwall, auf.

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Roy Larner

Anstatt weg zu laufen begrüßte er die „Islam, Islam!“ und „This is for Allah!“ brüllenden Angreifer mit seinem ganz eigenen Schlachtruf:

Fuck you, I’m Millwall!

Anschließend stürzte er sich, nur mit seinen Fäusten bewaffnet, auf die Angreifer. Er musste 8 Stichwunden einstecken und verlor den Kampf. Allerdings überlebte er und durch sein mutiges Eingreifen verschaffte er den anderen Gästen mehr Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer wurden kurz darauf von der Polizei erschossen.

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Roy Larner ist auf dem Weg der Besserung und bekam von seinen Kumpels bereits einen wertvollen Tipp, wie er einen Krankenhausaufenthalt beim nächsten Terroranschlag vermeiden kann.

Die britischen Medien feiern Roy Larner derweil als den Lion of London Bridge.

Das ist eine tolle Story und Roy ist ein ganz großes Vorbild an Zivilcourage. Genau solche Geschichten brauchen wir heute in einer Zeit, in der alles im Chaos versinkt und unsere Gesellschaften scheinbar immer mehr an Bindungskraft verlieren.

Was mich wundert: Warum hab ich davon nicht aus der Mainstream Presse, sondern über alternative Medien erfahren? Ist mir das nur entgangen oder wurde die Story außerhalb Großbritanniens nicht so an die große Glocke gehängt?

Allgemein lässt sich feststellen, dass Heldenverehrung ein wenig aus der Mode gekommen ist. Alles wird heute bis ins Kleinste hinterfragt, seziert und relativiert. Da bleibt für Heldengeschichten einfach nicht mehr viel Platz.

Manchmal könnte man meinen, jemand will unbedingt vermeiden, dass Terroranschläge zu stark personalisiert werden. Aber das ist natürlich reine Spekulation.

Feministische Kindesmisshandlung

Jedes mal wenn du glaubst es geht nicht bekloppter…, aber lassen wir das, der Spruch hat sich schon lange abgenutzt.

Die New York Times empfiehlt in einem Artikel allen Ernstes Jungs wie Mädchen zu erziehen.

Die feministische Indoktrination der letzten 50 Jahre hat die Frauen im Westen – sagen wir mal vorsichtig – nicht gerade weiblicher gemacht. Und auch die Männer kämpfen mehr mit Identitätskonflikten als ihre Männlichkeit zu leben und ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Da kommt die New York Times jetzt gerade richtig mit dem Pro-Tipp für alle, die einen Sohn haben und sich wünschen, dass er sie eines Tages und nach etlichen Therapiestunden einmal so richtig abgrund tief hasst:

How to raise a feminist son

„Wie erziehe ich einen feministischen Sohn?“. Wer zur Hölle will sowas und warum? Wenn du heute einen Sohn hast, musst du aufpassen wie ein Luchs, dass er nicht von anderen zur Pussy erzogen wird. Kein ernstzunehmender Vater und keine sorgende Mutter tut ihrem Kind sowas freiwillig an. Das ist Kindesmisshandlung und sollte er jemals herausfinden, was man ihm angetan hat, kann der Schuldige nur hoffen, dass der bemitleidenswerte Sohn keine gewalttätige Ader an sich entdeckt.

Selbst ich kann mir in weniger als 10 Minuten eine bessere Liste mit Erziehungstipps aus den Fingern saugen:

  • Er sollte regelmäßig Sport machen. Am besten was Nützliches wie Krav Maga oder Kickboxen. Das hilft ihm Kraft aufzubauen und gibt ihm Selbstvertrauen. Und jeder, der die letzten zehn Jahre nicht durchgehend auf einem Ponyhof gelebt hat und ab und zu die Nachrichten schaut, der kann sich denken, dass ein wenig körperliche Durchsetzungsfähigkeit in Zukunft sicher nicht schaden wird.
  • Natürlich sollst du nicht mit dem Stock hinter ihm stehen und er sollte keine Angst vor dir haben. Aber ein paar Mutproben wie der Sprung vom Dreimeterbrett müssen schon sein. Wie gesagt, sei kein Psychodad. Aber zeig ihm, dass er Dinge tun kann, die er für unmöglich hält und schau nicht zu, wenn er sich vor Herausforderungen verstecken will.
  • Lasse nicht zu, dass er sich diesen unrealistischen Hollywood-Romanzen-Müll reinzieht und davon indoktriniert wird. Checke ab und zu mal wie er so drauf ist und stelle sicher, dass er Frauen nicht auf ein Podest stellt und eine gesunde Einstellung zum anderen Geschlecht entwickelt. Kläre ihn auf wenn er alt genug ist und gib ihm was von deiner Erfahrung im Umgang mit Frauen mit.
  • Bringe ihm handwerkliche Grundfähigkeiten bei. Die meisten Jungs lieben es und es ist für einen Mann unerlässlich, gewisse Dinge selbst erledigen zu können.
  • Zeig ihm, wo Nahrung her kommt. Lasse nicht zu, dass er ein veganer Ökohipster wird, der einen fünfzigseitigen Aufsatz über die Ungerechtigkeit des Spezieismus schreiben kann, aber keine Ahnung hat, wo die Milch her kommt. Geh mit ihm angeln, oder nimm ihn mit auf Safari nach Afrika – je nachdem, was du dir leisten kannst. Lass ihn mal ein Tier ausnehmen und grillt es zusammen. Zeig ihm wie wir überlebt haben, als es noch keine Kühlschränke, Supermärkte und Food-Religionen gegeben hat.

Pushe ihn nicht zu sehr, das kann sonst dazu führen, dass er sich von dir abwendet und irgendwelchen Hippies in die Arme rennt, die ganz gewiss nicht sein Bestes im Sinn haben. Aber sei für ihm da, zeig ihm die Welt, fordere ihn und zeig ihm, dass es besseres gibt, als diese durchgeknallte linksliberale Welt, in der ihn verrückte Feministinnen (und noch durchgeknalltere Feministen) zum Mädchen erziehen wollen.

Übersicht alternativer Medien

Radioturm

Wer aufgewachsen ist im Glauben, das Zwangsgebührenfernsehen wäre der Inbegriff seriöser Information, wer irgendwann diesen ständig präsenten moralisierenden Unterton nicht nur bemerkt hat, sondern seiner überdrüssig geworden ist, wer gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, ja so jemand will sich nicht mehr nur aus den „Qualitätserzeugnissen“ der etablierten Presse informieren.

So jemand will seinen eigenen Verstand gebrauchen und sich mit einer durchaus kritischen Grundhaltung aus allen öffentlich zugänglichen Quellen informieren.

Leider ist mir (abgesehen vielleicht von irgendwelchen linken Watchblogs) noch nirgends eine brauchbare Liste alternativer bzw. konservativer Medien über den Weg gelaufen.

Deshalb habe ich hier selbst eine solche Liste zusammengestellt und werde sie in Zukunft öfters mal um neue Links ergänzen. Wenn ihr weitere interessante Websites für mich habt, schreibt bitte einfach einen Kommentar zu diesem Artikel.

Nachrichten

PI-News – Politisch unkorrekte Nachrichten und Islamkritik

Quotenqueen – Politisch unkorrekte Nachrichten und interessante Netzfunde

Philosophia Perennis – David Bergers kritisches Nachrichten- und Debattenmagazin

Junge Freiheit – Deutschlands größte konservative Wochenzeitung und das Urgestein unter den konservativen deutschsprachigen Publikationen schlechthin.

Journalistenwatch – Journal für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit

Freie Welt – Konservative Internetzeitung von Sven von Storch, dem Mann von Beatrix von Storch (AfD)

Epoch Times – Von chinesischen Dissidenten gegründete Zeitung. Ihre Hauptaufgabe sieht diese Zeitung darin, unzensierte Nachrichten aus und über China weltweit zu verbreiten. Neben dem Schwerpunkt China ist die Epoch Times eine vollständige Zeitung und die deutsche Ausgabe berichtet ausführlich über Deutschland und die Welt.

Schlüsselkindblog – Politisch unkorrektes Newsblog von Gaby Kraal

RT Deutsch – Die deutsche Ausgabe des russischen Staatsmediums Russia Today. Wägt man die Staatsmedien unterschiedlicher Regierungen gegeneinander ab, so gelangt man am Ende auch zur Wahrheit.

Unzensuriert.de und Unzensuriert.at – Die bundesdeutsche und die österreicherische Ausgabe der bekannten österreicherischen Nachrichtenseite Unzensuriert.at

Debatte

Achse des Guten – Henryk Borders Medienprojekt für freie Meinungsäußerung abseits des Mainstreams mit regelmäßigen Beiträgen zahlreicher Journalisten.

Blaue Narzisse – Ein im positiven Sinne eher jugendlich daherkommendes Debattenmagazin

Cicero – Magazin für politische Kultur

COMPACT Online – Magazin für Souveränität, herausgegeben von Jürgen Elsässer

The European – Das europäische Debatten-Magazin

Tichys Einblick – Sehr „seriös“ aufgemachtes liberal-konservatives Magazin. Eine Art konservative FAZ.

Sezession – Rechtsintellektuelles Magazin von Götz Kubitschek

Die Weltwoche – Konservatives schweizer Wochenmagazin. Herausgegeben von Roger Köppel.

Antifeminismus

Das Männermagazin – Antifeministisches Magazin eines ehemaligen NVA-Offiziers, der sich selbst als den größten (erfolgreichen) Unterhaltspreller in ganz Deutschland bezeichnet (und als solcher auch in Talkshows unterwegs war). Oftmals sehr vulgär aber stellenweise sehr witzig zu lesen.

Danisch – Gedanken eines Informatikers. Danisch bloggt oft über Medien, Meinungsfreiheit, Gender, Feminismus etc.

radikal feminin – Antifeministisches Blog von Frauen (nicht nur) für Frauen

Rote Pille Blog – Sehr gut gemachtes und vollständiges deutschsprachiges Red Pill Blog

Internet TV

AfD TV – Youtube-Kanal der Partei Alternative für Deutschland

FPÖ TV – Youtube-Kanal der Freiheitlichen Partei Österreichs

SVP Youtube-Kanal – Youtube-Kanal der Schweizerischen Volkspartei

Nicolaus Fests Videokommentare – Der freie Publizist Nicolaus Fest kommentiert wöchentlich das politische Geschehen in Deutschland

Hagen Grell – Der erfrischend politisch unkorrekte Youtube-Kanal von Hagen Grell beschäftigt sich vor allem mit Geschlechterthemen und deutscher Politik

Satire

MORGENGAGAZIN – Politisch unkorrektes Satiremagazin

Verlage

Antaios – Der rechtsintellektuelle Verlag aus Schnellroda. Verlegt Martin Sellner und viele andere.

Manuscriptum – Verlegt u.a. Sieferle und Gauland.

Brauchbare Mainstream Medien

Welt Online – So ziemlich die einzige lesbare deutsche Mainstream-Zeitung. Bietet ein recht breites Meinungsspektrum, ein relativ offenes Forum und veröffentlicht Artikel von Henryk Broder und Birgit Kelle. Sicher gibt es auch viele manipulative Mainstreamartikel, aber die werden dann im Forum entsprechend korrigiert.

Neue Züricher Zeitung -Seriöse Zeitung aus der Schweiz

Englisch

Breitbart – Amerikas größte konservative Nachrichtenseite

Return of Kings – Die vermutlich beste Seite zu den Themen Red Pill und Neomaskulinismus. Besonders zu empfehlen ist die Liste der besten bisher veröffentlichten Artikel.

Art of Manliness – Männermagazin mit traditionellem Rollenbild und ohne Genderbullshit

Subreddit TheRedPill – Reddit-Gruppe zum Thema Red Pill

The Rationale Male – Red Pill Seite von Rollo Tomassi. Der Fokus dieses Blogs liegt darauf, dem von Feminismus, Hollywood-Liebesschnulzen und linksliberalem Blödsinn indoktrinierten westlichen Mann einen schmerzhaften aber realistischen Blick auf die Geschlechterbeziehungen zu verschaffen.

Rebel Media – Youtube-Kanal mit konservativen Nachrichten, politischen Kommentaren und Aktivismus. Besonders interessant sind Aktionen, bei denen Linke von einem Reporter zur Rede gestellt und mit den Ungereimtheiten ihres eigenen Weltbilds und ihrer Doppelmoral konfrontiert werden.

PragerU – Viele Videos die jeweils eine konservative Idee in ca. 5 Minuten transportieren. Sehr gutes Format, moderne Präsentation und perfekt für eine Generation, in der die meisten nur noch eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne haben.

Alpha as Fuck!

Wir sind eine Generation von Männern, die von Frauen aufgezogen wurde. Viele von uns hatten keinen Vater oder er war nur selten zuhause. Manche hatten auch einen Vater, der sehr passiv war und sich ständig von seiner Frau herumkommandieren ließ. Wir sind eine Generation von Männern, die nie gelernt hat, wie man sich wie ein Mann verhält.

Und wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, dann sieht man diese konfliktscheuen und devoten Männer überall. Viele von ihnen haben sich bequem eingerichtet in einem linken Weltbild, welches für sie gerade deshalb so verführerisch ist, weil es ihnen für alle Misstände in Westeuropa eine Ausflucht liefert. Wenn ich nur fest genug daran glaube, dass wir gerade nicht unsere Zukunft verspielen, dass die deutsche Regierung nicht das Grundgesetz bricht und wenn ich verdränge, dass zukünftige Generationen völlig zurecht mit Verachtung auf uns herabblicken werden, dann muss ich nichts tun und muss nichts riskieren. Und wie schön sogar noch ein Narrativ zu haben, das einem nicht nur sagt, dass man kein Schlappschwanz ist, sondern in dessen Schatten man sich sogar als Held und Kämpfer gegen den bösen „Populismus“ inszenieren kann. Wie praktisch und bequem dies doch ist!

Nirgendwo ist der Mangel an richtigen Männern folgenschwerer als in der Politik. Seit 2005 ist Angela Merkel Bundeskanzlerin. In dieser Zeit hat sie alle ihre innerparteilichen Konkurrenten politisch erledigt. Ihre Politik ist geprägt von Zögern und Abwarten. Kristallisiert sich eine Mehrheitsmeinung heraus, ist sie plötzlich auch die ihre. Sicher ist Frau Merkel sehr geübt in der politischen Intrige. Und von den Kommunisten der SED wie auch von Helmut Kohl dürfte sie viel gelernt haben. Aber erklärt das, weshalb sie mit einer solchen Politik der Passivität durch kommt?

Erst vor kurzem wurde bekannt, dass Ende 2015 die gewaltsame Schließung der deutschen Grenze geplant war. Frau Merkel zog den Befehl allerdings in letzter Minute zurück, weil niemand in der Regierung genug Rückgrat hatte, seinen Job  zu tun und dafür vor der moralisch betroffenen Medienmeute gerade zu stehen. Spätestens da wäre ein Franz Josef Strauß auf die Barrikaden gegangen und hätte diese Politik umgehend beendet. Wenn jemand wie Merkel unter ihm als bayerischem Ministerpräsidenten denn überhaupt so lange auf dem Kanzlerstuhl hätte kleben können.

Die ehemaligen „Landesfürsten“ und vermuteten Alphamänner der CDU haben sich als Luftnummern erwiesen. Die „Männer“, die heute noch in der einst stolzen und konservativen CDU unterwegs sind, sind allesamt so ungefährlich, dass Merkel sie auf ihren Posten belässt. Denn ein Pudel ist nützlich und fürchten muss man sich vor ihm nicht.

Nachdem man sich dieses Trauerspiel nunmehr seit bald 15 Jahren ansehen muss, wie glücklich kann man da doch sein, dass Merkel endlich ihren Meister gefunden hat? Wenn es auch kein Ruhmesblatt für die deutschen Männer ist, dass ihr in 15 Jahren keiner die Stirn bieten konnte, so muss man doch dankbar sein, dass es wenigstens in Amerika endlich mal einer tut:

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Donald Trumps Abneigung für Angela Merkel und ihre Politik war beim ersten Treffen der beiden weder zu übersehen noch zu überhören. Zwar hat er sich weitgehend diplomatisch gezeigt, aber die Abneigung lag förmlich in der Luft. Und gerade die Szene, als er beim Fototermin von Journalisten wie auch von Merkel selbst mehrmals zum Handschlag aufgefordert wird ist symbolisch. Hinterher hat er behauptet, er hätte die Aufforderung nicht gehört. Dies kann wohl als weiteres Zeichen der Geringschätzung gewertet werden. Offensichtlich wollte er symbolische Bilder vermeiden, die auf eine allzu große politische Nähe der beiden schließen lassen.

Während der Pressekonferenz betonte Trump die Wichtigkeit des gemeinsamen Kampfes gegen den Islamischen Staat. Er lobte Deutschlands bisherigen Einsatz in dieser Sache, wobei sich dieses Lob angesichts unserer tatsächlichen „Leistungen“ auf diesem Gebiet auch durchaus als spöttische Aufforderung zu mehr Einsatz deuten lässt.

Er rief auf zu einem fairen Handel, den er als Gegenpol zum bisher praktizierten Freihandel betrachtet. Und wenn er auch Gentleman-like einen allzu direkten Angriff auf Merkel vermied, so machte er doch unmissverständlich klar, dass seine Administration ihre Aufgabe in der Vertretung der Interessen der eigenen Bürger sieht und dass der Wohlstand und die Sicherheit Amerikas seine absolute Priorität sind. Den ultimativen Kontrapunkt zu Merkel und ihrer fehlgeleiteten Politik setzte er mit einem einzigen Satz, der so richtig wie eingängig ist:

Immigration is a privilege, not a right.

Auf Deutsch (und man sollte sich diesen Satz wirklich auf der Zunge zergehen lassen):

Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht!

Meiner Meinung nach der Höhepunkt seiner Vorstellung aber war, als er die erwiesene Abhöraktion der NSA unter Obama gegen Angela Merkel und seine bisher unbewiesene Behauptung, er sei im Wahlkampf von Obama abgehört worden zu einem echten Brüller verarbeitete:

Was soll man dazu sagen? Alpha as fuck!