Make Men Masculine Again

Schöne Zusammenfassung von PragerU zum Problem der mangelnden Männlichkeit in unserer Gesellschaft:

Dieses Video ist ein schöner Einstieg ins Thema für all jene Männer, die ihre toxische Männlichkeit wiederentdecken wollen oder die vielleicht noch gar nicht wissen, wie wichtig es ist, dass sie das zu tun.

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Wir Männer müssen aufhören Frauen zu respektieren

Ein provokanter Titel, nicht wahr?

Doch lass mich ein wenig ausholen.

Wir respektieren Frauen bedingungslos

Wir Männer im Westen wurden erzogen Frauen bedingungslos zu respektieren. Uns wurde beigebracht, ihnen die Türe aufzuhalten, sie immer zuvorkommend zu behandeln und niemals – und das ist ganz besonders wichtig – niemals über sie zu urteilen. Egal also was eine Frau tut, es ist immer richtig und sie verdient immer unseren vollsten Respekt.

Männer, das besonders verinnerlicht haben, bezeichnet man gerne als Nice Guys. Und viele Männer stellen im Laufe ihres Lebens fest, dass der Respekt, den sie den Frauen entgegenbringen, nicht ansatzweise zurückgezahlt wird.

Ja noch schlimmer: Je mehr der Mann in seiner Rolle als Nice Guy aufgeht, desto weniger Respekt bekommt er.

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Die US-Serie „Sex and the City“ ermöglichte uns nicht nur Einblicke in das Geistesleben moralisch fragwürdiger und egoistischer westlicher Frauen, sie liefert uns auch Archetypen von Frauen, die unseren Respekt sicher nicht verdienen.

Manche würden jetzt darauf hinweisen, dass Frauen „nette“ (bzw. unterwürfige) Männer nicht anziehend finden. Vielleicht würden sie auch den Punkt ansprechen, wonach Frauen in den letzten 60 Jahren zum Egoismus erzogen wurden und womöglich würden sie bei der Gelegenheit ebenfalls noch erwähnen, dass der den Männern anerzogene Gratisrespekt dazu einen gehörigen Beitrag geleistet hat.

Und das ist alles wahr und richtig.

Aber es ist nicht der Kern des Problems.

Respekt funktioniert so nicht

Der Kern des Problems ist, dass Respekt so nicht funktioniert.

Respekt ist nichts, das du irgendjemandem schuldest. Respekt ist nichts, mit dem du jemanden, oder gar eine ganze Gruppe von Menschen, wahllos überschüttest. Und ganz wichtig: Respekt ist auch nichts, wofür du eine Gegenleistung erwarten kannst.

Respekt ist etwas, das du nach eigenem Ermessen an Menschen verteilst, die ihn sich in deinen Augen verdient haben.

Respekt ist etwas, das dir gehört und nur du alleine bestimmst, wer ihn bekommt. Respekt ist ein Geschenk, das du Menschen machst, die ihn wert sind.

Respekt ist etwas, das dir gehört und nur du alleine bestimmst, wer ihn bekommt.

So, und nur so, funktioniert Respekt.

Und das ist etwas, das wir Männer uns in den Kopf hämmern müssen.

Unser Respekt ist eine begrenzte Ressource und wir müssen ihn denen vorenthalten, die ihn nicht wert sind und ihn denen zuteil werden lassen, die ihn verdienen.

Respektierst du Männer, die den ganzen Tag vor der Glotze sitzen und Bier trinken?

Vermutlich eher nicht.

Wir respektieren Männer für

  • das was sie sind
  • für ihre Leistung
  • für ihre Fähigkeiten
  • für das, was sie geschaffen haben
  • für die Opfer, die sie gebracht haben

Niemals würde uns einfallen, ihnen einfach nur für ihre bloße Existenz unseren Respekt entgegen zu bringen.

Genauso musst du es auch mit den Frauen halten.

Und das ist nichts, das du einmal beschließt und dann ist es so. Es ist eine Reise in dein Selbst. Es ist ein ständiges Korrigieren und Hinterfragen deines eigenen Verhaltens.

Die Werte nach denen du Frauen beurteilst, die kann ich dir nicht vorgeben. Denn diese gehören dir, genauso wie der Respekt, den du zu vergeben hast.

Wenn du aber aufhörst Frauen zu respektieren, die deinen Respekt nicht wert sind, dann kannst du anfangen die Frauen zu respektieren, die deinen Respekt wirklich verdienen.

Sexuelle Korrektheit: Der Playboy wird zum Transiboy

Der deutsche Playboy zeigt in seiner Februarausgabe mit einem gewissen Pascal Radermacher, der sich heute – nach diversen plastischen Operationen und Hormonbehandlungen – Giuliana Farfalla nennt, zum ersten Mal einen Transsexuellen auf dem Cover.

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Der Chefredakteur des Playboy schreibt dazu:

Giuliana Farfalla mag die erste Transsexuelle überhaupt auf dem Titel des deutschen Playboy sein. In erster Linie ist sie aber eine ganz besondere Frau. Und zugleich ein wunderschöner Beleg dafür, wie wichtig der Kampf für das Recht auf Selbstbestimmung ist. Der deutsche Playboy sieht sich da übrigens ganz in der Tradition von Gründer Hugh Hefner, der sich zeitlebens für die Freiheit des einzelnen stark gemacht hat und entschlossen gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Intoleranz eingetreten ist. Und wenn im Jahre 2018 eine nackte Giuliana im Playboy noch ein Tabu berührt, dann spricht das wohl mehr für die Aufgeschlossenheit des Playboy als für die Aufgeklärtheit unserer Gesellschaft.

Eine „besondere Frau“, „Kampf für Selbstbestimmung“, „Freiheit des Einzelnen“, Eintreten gegen „Ausgrenzung und Intoleranz“, sind das nicht wundervolle Worte?

Tatsächlich ist dieser Absatz ein sehr schönes Beispiel für die Mindfuck-Strategie aus Salamitaktik und moralischer Erpressung, die die Linken schon seit Jahrzehnten anwenden, um unsere Wahrnehmung der Realität von Grund auf umzukrempeln.

Sie schaffen einen moralischen Frame, der dem Mann, der eigentlich ein Männermagazin mit echten Männerthemen erwartet hat, einreden, dass sein natürliches Empfinden falsch ist. Er soll doch bitteschön seinen Verstand und seine positive kulturelle Prägung ausschalten, sich einfach allen primitiven visuellen Reizen hingeben und die vom Playboy hier angebotene alternative Realität akzeptieren, nach der dieser Kerl eine Frau ist.

Zum Schluss wird dem Leser noch erklärt, dass die Gesellschaft leider noch nicht so „weit“ ist (vermutlich in ihrem moralischen Verfall), wie der Playboy. Der Leser möge doch bitte nicht ebenso ein rückständiger Neandertaler sein, wie es viel zu viele in unserer Gesellschaft leider noch sind. Der Playboy reicht dem Leser hier die Hand und bietet ihm die Möglichkeit, sich selbst als fortschrittlichen Mann einer neuen Zeit zu profilieren. Wie könnte man das nun besser tun und sich sogar von eventuell noch existierenden Zweifeln reinwaschen, als dadurch, dass man sich an dem hier gezeigten und zur Frau stilisierten Kerl nun aufgeilt?

Wer aber wie ich darauf hinweist, dass ein Mann biologisch immer ein Mann sein wird, auch wenn man ihn kastriert, ihn mit Hormonen vollpumpt und ihn diverser plastischer Operationen unterzieht, der ist ein Unmensch, der diesem Armen Wesen seinen sehnlichsten Wunsch verweigert, eine Frau zu sein. So verbiegt man die Realität und zwingt die Menschen in ein orwellsches Doppeldenk.

Diese Taktik wurde und wird von den Linken über Jahre und Jahrzehnte immer wieder angewandt, um mit der Zeit immer verrücktere Ideen zu propagieren.

Hier in diesem Fall schaffen sie nun eine neue „sexuelle Korrektheit“ und sie propagieren sie nicht zufällig über ein Männermagazin. Ein Männermagazin ist in gewisser Weise ein Ersatz für die Gentlemens Clubs frührer Tage. Es sollte ein Ort sein, an dem Männer frei und ungehindert Ideen diskutieren und populär machen können, die für Männer und ihr Leben relevant und nützlich sind. Der perfekte Ort also, um das genau Gegenteil zu tun und diesen Männern stattdessen vorzuschreiben, was sie zu denken und zu empfinden haben.

Und natürlich kann in den kommenden Jahren noch darauf aufbauen:

  • Transsexuelle werden diskriminiert. Heterosexuelle Männer wollen mit ihnen keinen Sex haben. Sei du kein solcher Schuft und akzeptiere Transsexuelle, indem du mit ihnen Sex hast.
  • Ein Mann findet heraus, dass seine Freundin früher ein Mann war. Er hat deshalb Depressionen und eine Lebenskrise. Der Playboy hilft durch geschicktes moralisches Framing die Beziehung zu retten und bringt den Kerl wieder in die Spur.

Wenn man einmal mit dem Schwachsinn angefangen hat, dann kann man ihn fast beliebig steigern.

Früher hat man mit Frauen noch positive Dinge in Verbindung gebracht

Gerade lese ich bei Danisch zur MeToo-Debatte die folgenden Sätze:

Die Frau an sich steht für nichts Positives mehr, schon gar nicht für Partnerschaft, Erotik, Zweisamkeit. Die Frau steht für Ärger, Vorwürfe, Strafandrohung, Untersuchungshaft, Geldforderungen.

Den Nagel auf den Kopf getroffen sag ich da nur. Das ist eine Aussage, die kannst du auf DIN A3 ausdrucken und an die Wand hängen.

Ich will jetzt aber hier kein Frauenbashing betreiben. Tatsächlich ist das was Danisch da schreibt eine ziemlich traurige Feststellung.

Und wenn du ein Mann bist und es dir beim Lesen dieser Worte ähnlich wie mir geht, dann ist das glaube ich ein guter Augenblick einmal in dich zu gehen:

Das ist es, wohin der Feminismus uns und unsere Gesellschaft gebracht hat.

Scary, oder?

Studie: Frauen stehen bei Männern auf Muskeln, Geld und Status

Zwei Universitäten in Großbritannien haben eine Studie angefertigt über die Frage, was Männer für Frauen attraktiv macht. Dazu wurde eine Website beobachtet, auf der Frauen Bilder von Männern nach Attraktivität bewerten können.

Und was ist dabei herausgekommen?

Ja richtig:

  • Muskeln
  • Geld
  • Status

Wer hätte das gedacht?

Die oben verlinkte Newsweek fasst das Ergebnis der Studie wie folgt zusammen:

The study at Coventry and Aberystwyth universities in the United Kingdom, published in Feminist Media Studies in August, analyzed images over a period of three years since 2014. The “guy candy” posted on the website were mostly white men—despite London being a multicultural city—indicating that white male privilege is still an attractive quality.

The photos and comments focused on the men’s biceps, pecs and chest as well as perceived sexual ability. Items that indicated wealth such as smart suits, watches and phones were emphasized. Pictures showing other representations of masculinity, such as fatherhood, and more emotional and awkward-appearing men were far less frequent.

Frauen stehen bei einem Mann also vor allem auf Muskeln und die sexuelle Leistungsfähigkeit, die sie anhand des Aussehens vermuten. Statussymbole kommen auch gut an. Alles andere zieht beim schwachen Geschlecht eher weniger.

Unglaublich! Man könnte fast meinen, das weibliche Beuteschema wäre nicht von Alice Schwarzer und unzähligen Drehbuchautoren aus Hollywood, sondern von hunderttausenden Jahren menschlicher Evolution und Natürlicher Auslese geformt worden.

Aber genauso ist die Welt. Wir werden von Jugend an mit diesem Blödsinn von der Wichtigkeit innerer Werte zugedröhnt.

Aber das ist alles Bullshit!

Und das gilt nicht nur für Frauen. Niemand respektiert oder liebt einen Mann für die Person, die er im Innern ist. Menschen schätzen uns für das, was wir repräsentieren, für das, was wir tun und für das, was sie von uns haben können. Und wenn wir sie in diesen Punkten nicht überzeugen, dann schätzen sie uns eben nicht.

So ist das Leben und je früher man das begriffen hat, desto besser. Alles andere ist nur Verschwendung von Lebenszeit.

Rap-Video: Gun Owner vs. Liberal

Mich fasziniert ja immer, wie weit unsere konservativen Freunde in den USA uns in manchen Dingen voraus sind. Ein schönes Beispiel dafür ist dieses geniale Rap-Video, in dem sich ein amerikanischer Waffenbesitzer über linke Schneeflöckchen und ihr von der Realität entrücktes Weltbild lustig macht:

Leider habe bisher noch nichts Vergleichbares auf Deutsch gefunden.

Was ist wahre Weiblichkeit?

Wir Männer im Westen haben heute ein großes Problem – zumindest die von uns, die noch relativ jung sind. Wir alle sind in einer Zeit aufgewachsen, als der Feminismus bereits die gesamte Gesellschaft durchdrungen hatte. Die Folge davon ist, dass wir die meisten, wenn nicht alle unsere Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht mit „starken“ und „emanzipierten“ Frauen gemacht haben. Wir wissen viel darüber, wie westliche Frauen heute so ticken. Aber wie waren die Frauen eigentlich früher? Wie ist sie so, diese „schwache“ und „unemanzipierte“ Frau, die nur die wenigsten von uns je kennengelernt haben? Haben wir etwas verpasst?

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Vielleicht warst du auch schon einmal auf einem Date mit einer „modernen“ und „emanzipierten“ Frau und vielleicht hattest auch du so ein komisches Gefühl. Hattest du das Gefühl, dass irgendwas fehlt? Etwas Wichtiges? Klar, sie sah aus wie eine Frau und man könnte auch nicht sagen, dass sie hässlich war. Überhaupt nicht.

Aber jedes Mal, wenn sie den Mund aufmacht um dir von ihrem tollen Job, von ihren untergebenen Angestellten oder von ihrem letzten Luxusurlaub zu erzählen, passiert etwas in deinem Kopf. Du denkst nach. Du fragst dich, was das ist. Was fühlst du da? Woher diese Langeweile und diese Frustration?

Eine Feministin würde jetzt sagen, du bist ein Neanderthaler oder ein Schwächling und du bist einer starken Frau einfach nicht gewachsen. Sie würde dich shamen, indem sie deine Männlichkeit infrage stellt, die natürlich nur innerhalb ihres feministischen Narrativs überhaupt existieren kann.

Das ist selbstverständlich alles Bullshit! Die einzig wichtige Frage ist: Willst du so einer Frau überhaupt „gewachsen“ sein? Nein, natürlich nicht! Du willst keine Frau, die nur diesen Konsumscheiß im Kopf hat und brav wie ein fleißiges Arbeitsbienchen alle Erwartungen einer Gesellschaft erfüllt, die dir schon lange nicht mehr Heimat ist. Du willst etwas anderes. Wenn du doch nur wüsstest was es ist. Noch ist es nur ein Gefühl und du kannst es nicht in Worte fassen.

Doch eines Tages schaust du auf dieses schreckliche Date zurück und beginnst du verstehen: Egal was irgendeine beknackte Ideologie auch sagt, du bist nun einmal ein Mann. Und Männer interessiert es nicht, was eine Frau verdient oder wie hoch ihr Status ist. Solche Gespräche kannst du mit deinen Kumpels oder mit den Kollegen führen. Dazu brauchst du keine Frau.

Von einer Frau willst du etwas anderes – vom Sex jetzt mal abgesehen.

Und plötzlich verstehst du dieses Gefühl, welches du während dieses furchtbaren Dates hattest. Es war dein Unterbewusstsein, das unermüdlich auf etwas gewartet hat. Und jetzt ist dir auch klar, was dieser Teil deines Selbst die ganze Zeit gedacht hat. Es hat diese Frau angeschaut und es dachte:

Zeig mir doch mal etwas Weibliches an dir. Irgendwas.

Und damit meine ich jetzt nicht deinen Körper!

Genau das ist es! Das hat dich die ganze Zeit so beschäftigt. Aber da kam nichts. Du hast nach der Frau in ihr gesucht, aber du hast nichts gefunden.

Männer und Frauen sind nicht gleich

Manche Leute wollen uns erzählen, dass Männer und Frauen gleich wären. Wenn da irgendwas dran wäre, dann wärst du an diesem Abend vermutlich woanders gewesen. Wenn Frauen wie Männer wären, dann hättest du den Abend genauso gut mit einem Kerl verbringen können. Hast du aber nicht.

Was ist es, was uns Männer an Frauen fasziniert – von ihren körperlichen Vorzügen einmal abgesehen? Richtig! Sie sind anders als wir.

Sie sprechen anders, sie denken anders und sie fühlen anders. Zumindest wenn sie nicht völlig vom Feminismus indoktriniert sind.

Dieser erzählt ihnen, dass sie mehr wie Männer sein müssen. Dass sie ihre weichen (weiblichen) Eigenschaften ablegen und stark (männlich) sein sollen. Dass sie mit uns konkurieren sollen. Dass sich ihr Wert an ihrem Job und an ihrem Status bemisst.

Männer sind nicht besser als Frauen oder umgekehrt. Wir sind nur verschieden. Und wir sind dazu gedacht uns anhand unserer Stärken und Schwächen zu ergänzen und gemeinsam zu wachsen. Andernfalls bleiben wir unvollständig.

Ist es nicht traurig, dass eine Ideologie, die sich die „Befreiung“ der Frauen auf die Fahnen geschrieben hat diesen ihre eigene Wesensart als Schwäche auslegt und sie umerziehen will? Und ist es nicht tragisch, dass sie diese Frauen dadurch der Eigenschaften beraubt, die Männer an ihnen attraktiv finden, bis ein Mann an ihnen kaum noch etwas Attraktives finden kann als ihren Körper?

Was ist nun wahre Weiblichkeit?

Die spannende Frage für uns Männer ist, wie ist sie denn so, die wirklich weibliche Frau, die nicht vom Feminismus indoktriniert wurde? Wie ist eine Frau, die in einer funktionierenden Familie mit einem intakten Rollenmodell aufgewachsen ist?

Wir müssen natürlich realistisch sein. Wenn du noch immer das Hollywood-Märchen glaubst, dass es irgendwo da draußen einen liebenswerten und selbstlosten Engel für dich gibt, dann empfehle ich dir dich erst einmal eingehend mit dem Thema Redpill auseinander zu setzen. Z.B. hier: Was verliebt sein eigentlich bedeutet (die Wahrheit ist oft hart, aber das ist manchmal leider notwendig).

Wenn du heute eine wirklich weibliche Frau treffen willst, dann musst du schon das Glück haben, dass dir eine sehr konservativ und christlich erzogene Frau über den Weg läuft. Oder du suchst in Osteuropa, Asien oder in Südamerika. Andernfalls wird es dir meist nicht viel besser ergehen, als in dem oben beschriebenen Date.

Wenn es aber klappt, dann könntest du Bekanntschaft mit folgenden positiven weiblichen Eigenschaften machen:

  • Sie ist weich und manchmal wirkt sie auf dich als Mann vielleicht sogar etwas naiv
  • Sie stärkt ihrem Mann den Rücken und baut ihn wieder auf (natürlich hat das seine Grenzen, wenn du dich ständig wie ein Weichei benimmst)
  • Sie zeigt Loyalität
  • Sie kümmert sich gerne um ihren Mann und ihre Verwandten
  • Sie kocht und backt gerne und erzählt dir mit Begeisterung davon
  • Sie liebt Kinder
  • Sie zeigt manchmal selbst kindliche Charakterzüge
  • Sie motzt nicht herum und fordert nicht ständig irgendwas, sondern trägt ihre Wünsche und ihre Kritik eher sanft und höflich vor (Vorsicht! Was so devot erscheint kann sehr effektiv sein. Einer dauermotzenden und konfrontativen Frau kann man leicht widersprechen oder sie ignorieren. Wenn eine Frau dagegen so zurückhaltend ist und auch sonst öfters deinen Beschützerinstinkt triggert, dann denkst du manchmal noch Tage später darüber nach und willst es ihr recht machen. Das ist ansich eine sehr coole Sache, sie könnte dich damit aber auch leicht um den Finger wickeln. Soviel zur Macht weiblicher Frauen.)
  • Sie nimmt sich selbst gerne einmal zurück und muss nicht immer im Mittelpunkt stehen
  • Sie ist ein wenig unsicher
  • Sie behandelt dich mit Respekt und Höflichkeit und ist auch manchmal von sich aus zuvorkommend (reicht dir z.B. deine Jacke, wenn du gerade gehen willst und sie auf dem Stuhl neben ihr hängt)
  • Sie reagiert ein wenig geschmeichelt und auf keinen Fall hochnäsig, wenn du ihr die Türe aufhältst

Warum faszinieren uns solche ausgeprägt weibliche Verhaltensweisen an einer Frau so sehr?

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Für uns Männer gibt es drei Arten von Frauen:

  1. Die, mit denen wir nicht mal Sex haben möchten.
  2. Die, mit denen wir nur Sex haben möchten.
  3. Die, die wir auch heiraten würden.

Positive weibliche Charaktereigenschaften sprechen unseren Beschützerinstinkt an und zeigen uns, dass die Frau anders ist als wir und daher wichtige Qualitäten besitzt, die uns selbst fehlen.

Wenn diese bei einer Frau in großer Zahl vorkommen, dann kommunizieren sie uns klar und unmissverständlich: Diese Frau ist Wife Material.

Nachtrag: Dieser Artikel hat einiges an Aufmerksam erfahren und das Thema scheint viele zu interessieren. Natürlich ist es immer sehr subjektiv, was man als „wahre Weiblichkeit“ empfindet. Deshalb freut es mich sehr, wenn ihr mir eure persönlichen Vorstellungen von Weiblichkeit in den Kommentaren mitteilt. Und vielleicht hat der eine oder andere ja auch Lust, sich dem Thema auf seinem eigenen Blog anzunehmen. Die Frage nach „wahrer Weiblichkeit“ können wir letztlich nur alle zusammen abschließend beantworten.

Was ist der Sinn des Lebens?

Seit Anbeginn der Zeit stellen sich die Menschen die Frage nach dem Sinn des Lebens. Bisher konnte niemand eine endgültige Antwort geben. Glücklicherweise gibt es eine pragmatische Antwort.

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Warum sind wir hier in dieser Welt? Warum sind wir uns unserer eigenen Existenz bewusst? Was ist der Sinn des Lebens?

Diese und ähnliche Fragen hat sich jeder schon einmal gestellt. Unzählige Philosophen haben sich den Kopf darüber zerbrochen. Ganze Religionen wurden geschaffen und haben für Jahrhunderte und Jahrtausende den Menschen eine Erklärung und eine Zielrichtung für ihr Leben vorgegeben.

Und doch werden wir wohl nie eine endgültige Antwort erhalten – zumindest nicht in diesem Leben.

Wenn nichts hilft, hilft nur Pragmatismus

Wenn Philosophie nicht weiterhilft, dann hilft nur eins: Pragmatismus.

Die Grundbedingungen sind für uns alle dieselben. Wir alle haben uns mehr oder weniger unverhofft in dieser Welt wiedergefunden und mit den Jahren lernen wir sie besser zu verstehen. Und auch wenn wir es nur zu gerne verdrängen: Eines Tages muss jeder einzelne von uns diese Welt wieder verlassen.

Es soll jetzt nicht irgendwie morbide klingen. Aber in einer Welt, in der alles irgendwie relativ erscheint, ist die Gewissheit unseres Todes da nicht so etwas wie ein absoluter Bezugspunkt? Ist das nicht vielleicht der Ansatzpunkt, um so etwas wie einen Sinn in dieses Leben zu bringen?

Das Leben vom Tod aus betrachten

Ich glaube, dass wir alle einmal diesen Moment erleben werden, in dem uns bewusst ist, dass wir gerade im Sterben liegen. Wir werden spüren, dass es bereits vorbei ist. Wir werden noch in dieser Welt sein, doch der Tod wird bereits von uns Besitz ergreifen. Und in diesem Moment werden wir uns nichts sehnlicher wünschen, als hier zu bleiben.

Nur noch für einen Tag, eine Woche oder ein Jahr. Alle Fehler korrigieren und alles zuende bringen, was noch nicht zuende gebracht wurde. Doch so sehnlich wir uns auch wünschen werden hier bleiben zu können, so bewusst wird uns auch sein, dass dies nicht möglich ist. Unsere Zeit ist abgelaufen und nichts kann daran noch etwas ändern.

Und sobald wir unser Schicksal akzeptiert haben, werden wir auf unser Leben zurück blicken.

Unser Blick wird auf all die Dinge fallen, die uns so wichtig erschienen. Auf all die Dinge, vor denen wir so große Angst hatten. Auf all die scheinbar so unüberwindlichen Hindernisse, die uns davon abhielten das zu tun, was wir für wichtig erachteten und das wir so gerne zur Realität gemacht hätten.

Und wir werden auf all die Dinge schauen, die uns so notwendig und alternativlos erschienen. Und natürlich werden wir uns auch an die Momente erinnern, in denen wir sinnlos unsere Zeit verschwendeten. Zeit, die uns unendlich schien, doch die von diesem Moment an mit einem Mal verronnen ist.

Was uns zurück hält

Warum fürchteten wir uns so sehr, uns unbeliebt zu machen? Warum sorgten wir uns so sehr um Geld? Warum haben wir nie für unsere Meinung eingestanden? Warum kämpften wir nicht für das, woran wir geglaubt hatten? Warum sind wir so wenige Risiken eingegangen? Warum waren wir so bequem? Warum verschwendeten wir unsere wertvolle Zeit mit geistlosem Fernsehkonsum und warum betäubten wir uns mit Computerspielen? Warum lenkten wir uns aus Angst vor der Größe der Aufgabe von unserer Arbeit ab, wo wir doch so große Pläne hatten?

Im Angesicht des Todes werden wir erkennen, wie klein und unbedeutend alle diese Probleme waren. Den meisten von uns wird dann bewusst werden, dass sie ein falsches Leben gelebt und ihre Zeit auf dieser Welt verschwendet haben.

Sie waren die Sklaven von Ängsten und Notwendigkeiten, die sich in der kalten Umarmung des Todes als schlecht gemachte Illusionen zu erkennen geben. Und nun ist alles vorbei.

Welch größere Niederlage könnte der Mensch sich ausdenken?

Das Leben wahrhaft leben

Nun ist es nicht mehr schwer, eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zu geben.

Eines Tages werden wir über unser eigenes Leben richten. Losgelöst von allen Zwängen, die uns heute so übermächtig erscheinen, werden wir zurückblicken und wir werden ein Urteil über das Leben fällen, das wir heute noch nach unserem Willen formen können.

In diesem Moment der Wahrheit werden wir wissen, ob wir wahrhaft gelebt haben, oder ob wir uns nur haben treiben lassen, in der naiven Hoffnung, dieser Tag möge niemals kommen.

Das mag beängstigend klingen. Doch leben wir nicht letztlich nur für diesen einen Moment? Ist nicht genau das der Sinn unseres Lebens? Leben wir nicht, um etwas zu schaffen und zu werden, worauf wir im Angesicht unseres Todes mit Zufriedenheit und vielleicht sogar triumphierend zurückblicken können? Ist dies nicht das Beste, was wir dieser Welt abringen können?

Was sonst also könnte der Sinn unseres Lebens sein?

Für uns ist der Tod meist nur eine intellektuelle Kategorie. Eine Sache von der wir wissen, dass sie wahr ist, ohne dass wir wirklich daran glauben. Doch manchmal können wir ihn spüren. Manchmal liegen wir nachts wach oder haben tags über aus heiterem Himmel einen kurzen Augenblick, in dem uns diese Wirklichkeit voll und ganz bewusst wird. In einem solchen Moment wissen wir nicht nur um unsere Sterblichkeit, wir spüren sie und für einen Augenblick ist sie die einzige Realität, die wir kennen.

Hattest du schon einmal so einen Moment? Versetze dich in ihn hinein. Mache dir wieder bewusst, wie es sich anfühlt, wenn du dir deiner Sterblichkeit bewusst bist. Auf was möchtest du im finalen Moment deines Lebens zurückblicken? Wer möchtest du gewesen sein? Was willst du erreicht haben? Was willst du für deine Familie oder andere getan haben? Was willst du zurücklassen? Was braucht es, damit du zufrieden auf dieses Leben zurückblicken kannst?

Was immer du auf diese Fragen antwortest, das ist der Sinn deines Lebens!

Der Löwe von London Bridge

Auf ihrer Terror Tour am letzten Samstag drangen die drei London Bridge Terroristen auch in das Restaurant Black & Blue ein. Dort versuchten sie mit Macheten so viele Menschen wie möglich zu töten. Zur selben Zeit hielt sich dort auch Roy Larner (47), ein Fan des britischen Fußballklubs FC Millwall, auf.

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Roy Larner

Anstatt weg zu laufen begrüßte er die „Islam, Islam!“ und „This is for Allah!“ brüllenden Angreifer mit seinem ganz eigenen Schlachtruf:

Fuck you, I’m Millwall!

Anschließend stürzte er sich, nur mit seinen Fäusten bewaffnet, auf die Angreifer. Er musste 8 Stichwunden einstecken und verlor den Kampf. Allerdings überlebte er und durch sein mutiges Eingreifen verschaffte er den anderen Gästen mehr Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer wurden kurz darauf von der Polizei erschossen.

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Roy Larner ist auf dem Weg der Besserung und bekam von seinen Kumpels bereits einen wertvollen Tipp, wie er einen Krankenhausaufenthalt beim nächsten Terroranschlag vermeiden kann.

Die britischen Medien feiern Roy Larner derweil als den Lion of London Bridge.

Das ist eine tolle Story und Roy ist ein ganz großes Vorbild an Zivilcourage. Genau solche Geschichten brauchen wir heute in einer Zeit, in der alles im Chaos versinkt und unsere Gesellschaften scheinbar immer mehr an Bindungskraft verlieren.

Was mich wundert: Warum hab ich davon nicht aus der Mainstream Presse, sondern über alternative Medien erfahren? Ist mir das nur entgangen oder wurde die Story außerhalb Großbritanniens nicht so an die große Glocke gehängt?

Allgemein lässt sich feststellen, dass Heldenverehrung ein wenig aus der Mode gekommen ist. Alles wird heute bis ins Kleinste hinterfragt, seziert und relativiert. Da bleibt für Heldengeschichten einfach nicht mehr viel Platz.

Manchmal könnte man meinen, jemand will unbedingt vermeiden, dass Terroranschläge zu stark personalisiert werden. Aber das ist natürlich reine Spekulation.

Feministische Kindesmisshandlung

Jedes mal wenn du glaubst es geht nicht bekloppter…, aber lassen wir das, der Spruch hat sich schon lange abgenutzt.

Die New York Times empfiehlt in einem Artikel allen Ernstes Jungs wie Mädchen zu erziehen.

Die feministische Indoktrination der letzten 50 Jahre hat die Frauen im Westen – sagen wir mal vorsichtig – nicht gerade weiblicher gemacht. Und auch die Männer kämpfen mehr mit Identitätskonflikten als ihre Männlichkeit zu leben und ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Da kommt die New York Times jetzt gerade richtig mit dem Pro-Tipp für alle, die einen Sohn haben und sich wünschen, dass er sie eines Tages und nach etlichen Therapiestunden einmal so richtig abgrund tief hasst:

How to raise a feminist son

„Wie erziehe ich einen feministischen Sohn?“. Wer zur Hölle will sowas und warum? Wenn du heute einen Sohn hast, musst du aufpassen wie ein Luchs, dass er nicht von anderen zur Pussy erzogen wird. Kein ernstzunehmender Vater und keine sorgende Mutter tut ihrem Kind sowas freiwillig an. Das ist Kindesmisshandlung und sollte er jemals herausfinden, was man ihm angetan hat, kann der Schuldige nur hoffen, dass der bemitleidenswerte Sohn keine gewalttätige Ader an sich entdeckt.

Selbst ich kann mir in weniger als 10 Minuten eine bessere Liste mit Erziehungstipps aus den Fingern saugen:

  • Er sollte regelmäßig Sport machen. Am besten was Nützliches wie Krav Maga oder Kickboxen. Das hilft ihm Kraft aufzubauen und gibt ihm Selbstvertrauen. Und jeder, der die letzten zehn Jahre nicht durchgehend auf einem Ponyhof gelebt hat und ab und zu die Nachrichten schaut, der kann sich denken, dass ein wenig körperliche Durchsetzungsfähigkeit in Zukunft sicher nicht schaden wird.
  • Natürlich sollst du nicht mit dem Stock hinter ihm stehen und er sollte keine Angst vor dir haben. Aber ein paar Mutproben wie der Sprung vom Dreimeterbrett müssen schon sein. Wie gesagt, sei kein Psychodad. Aber zeig ihm, dass er Dinge tun kann, die er für unmöglich hält und schau nicht zu, wenn er sich vor Herausforderungen verstecken will.
  • Lasse nicht zu, dass er sich diesen unrealistischen Hollywood-Romanzen-Müll reinzieht und davon indoktriniert wird. Checke ab und zu mal wie er so drauf ist und stelle sicher, dass er Frauen nicht auf ein Podest stellt und eine gesunde Einstellung zum anderen Geschlecht entwickelt. Kläre ihn auf wenn er alt genug ist und gib ihm was von deiner Erfahrung im Umgang mit Frauen mit.
  • Bringe ihm handwerkliche Grundfähigkeiten bei. Die meisten Jungs lieben es und es ist für einen Mann unerlässlich, gewisse Dinge selbst erledigen zu können.
  • Zeig ihm, wo Nahrung her kommt. Lasse nicht zu, dass er ein veganer Ökohipster wird, der einen fünfzigseitigen Aufsatz über die Ungerechtigkeit des Spezieismus schreiben kann, aber keine Ahnung hat, wo die Milch her kommt. Geh mit ihm angeln, oder nimm ihn mit auf Safari nach Afrika – je nachdem, was du dir leisten kannst. Lass ihn mal ein Tier ausnehmen und grillt es zusammen. Zeig ihm wie wir überlebt haben, als es noch keine Kühlschränke, Supermärkte und Food-Religionen gegeben hat.

Pushe ihn nicht zu sehr, das kann sonst dazu führen, dass er sich von dir abwendet und irgendwelchen Hippies in die Arme rennt, die ganz gewiss nicht sein Bestes im Sinn haben. Aber sei für ihm da, zeig ihm die Welt, fordere ihn und zeig ihm, dass es besseres gibt, als diese durchgeknallte linksliberale Welt, in der ihn verrückte Feministinnen (und noch durchgeknalltere Feministen) zum Mädchen erziehen wollen.